16.03.10 13:40 Uhr
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Haben Forscher die Lösung des Kohlendioxidproblems gefunden?

US-Forscher der Pennsylvania State University haben eine Möglichkeit entdeckt, aus Wasserdampf und dem mutmaßlichen Klimagas Kohlendioxid, ein für die Energiegewinnung wichtiges Gas zu erzeugen.

In einer Kammer erzeugen die senkrecht stehenden Titanoxid-Nanoröhrchen, im Zusammenspiel mit dem Sonnenlicht, Methangas. Getestet wurden auch mit Kupfer und Platin beschichtete Nanoröhrchen. Gegenüber früheren Methoden konnte der Ertrag um das 16- bis 20-fache gesteigert werden.

Diese Technik hätte einige Vorteile. So könnte man zum Beispiel den CO2-Ausstoß von Industrieanlagen drastisch reduzieren.


WebReporter: Leeson
Rubrik:   Wissenschaft
Schlagworte: Energie, Forschung, Klima, Lösung, Kohlendioxid, Treibhausgas
Quelle: www.wissenschaft.de

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24 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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16.03.2010 13:46 Uhr von Hanmac
 
+23 | -6
 
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lösung sind probleme von morgen: was denken die was bei der verbrennnung von Methan entsteht?
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16.03.2010 13:47 Uhr von Truman82
 
+28 | -11
 
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ist methangas nicht noch viel klimaschädlicher als kohlendioxid? :)
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16.03.2010 13:56 Uhr von kirgie
 
+26 | -3
 
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es ist nicht nur "Lösung des Kohlendioxidproblems" es könnte auch eine Lösung des Treibstoffproblems sein - Autos lassen sich mit Methan genausogut antreiben wie mit Benzin.

@Hanmac was glaubst du wo man das CO2 den herkriegt? Aus der Luft wo geht es hin nach der Verbrennung des Methans? In die Luft - wenn man nur das künstlich erzeugte Methan verbrennt gibt man nicht mehr CO2 in die Luft als man wieder rausnimmt

@Truman82 die forschen nicht an einer Methode wie man das CO2 in der Atmosphäre durch Methan ersetzt, sie forschen daran wie man aus dem CO2 Treibstoff herrstellt und den wird man mit sicherheit nicht einfach wieder in die Luft blasen

[ nachträglich editiert von kirgie ]
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16.03.2010 14:01 Uhr von Leeson
 
+26 | -1
 
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Das CO2: kommt aber nicht von fossilen Brennstoffen sondern aus der Luft.
Dieses wird zu Methan gewandelt und kann zur Energieerzeugung verwendet werden.
Das wäre dann fast CO2-neutral weil kein zusätzliches CO2 in die Atmosphäre gepustet wird. ;)

[ nachträglich editiert von Leeson ]
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16.03.2010 14:34 Uhr von Il_Ducatista
 
+2 | -30
 
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16.03.2010 17:09 Uhr von falkz20
 
+14 | -0
 
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@ Il_Ducatista: was laberst du denn für einen scheiß??
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16.03.2010 17:10 Uhr von iamrefused
 
+1 | -3
 
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na und: ist doch schon zu spät^^
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16.03.2010 18:37 Uhr von John2k
 
+8 | -1
 
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Lösung ist noch viel simpler und beraft keiner: Technologie.
Einfach nicht den Urwald abholzen und immer mehr Grünflächen zubetonieren.
Aber bitte nicht weitersagen.

[ nachträglich editiert von John2k ]
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16.03.2010 20:46 Uhr von nyquois
 
+5 | -4
 
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Kohlendioxidproblem" bullshit
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16.03.2010 23:17 Uhr von Wurstwasserpfeiffe
 
+3 | -3
 
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Also: Auf 3000 Moleküle in unserer Atemluft kommt 1 Molekül CO².
DAS ist dann unser Klimakiller Nummer 1.
Obwohl der Boden,Vulkane und die Ozeane jeden Tag mehr ausgasen, als wir Menschen es in einem Jahr könnten.

Meines Wissens nach ist CO² zudem ein schweres Gas.
...und wo bitte sammelt sich etwas, was schwer ist?
Na?
Richtig.
Garantiert in den oberen Luftschichten :D.

Wir haben auf eine Menge Dinge einen Einfluss, aber garantiert nicht auf den CO² Gehalt der Luft.

Deswegen ist man hier in NRW auch gegen die CO² Pipeline, die im Falle eines Buches tausende Menschen töten würde, weil CO² sich am Boden sammelt und weder gerochen noch geschmeckt werden kann.
Es würde sich in dem Fall auf dem Boden ausbreiten und alle Sauerstoff abhängigen Lebewesen bis in einer Höhe von 2-3 metern töten.

...oder hab ich irgendwas verpasst?
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16.03.2010 23:36 Uhr von masterharz
 
+1 | -2
 
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@Leeson und kirgie: Also man nehme CO2 und Wasserstoff (Wasserstoff benötigt zur Herstellung viel Energie) und vermische das beide durch was auch immer für ein Verfahren zu Methangas (ich wette dieses Verfahren benötigt unmengen von Energie) und TATA, schon habe ich unwahrscheinlich günstig Methangas, was ich nun mit O2 wieder zu CO2 verbrenne (was laut eurer Aussage wieder zu Energie umgewandelt werden kann) um dann den Vorgang wieder von vorn zu beginnen... also wenn ihr beide nicht schlauer seit als ich, habt ihr gerade das Perpetuum mobile erfunden Respekt! UND ich sage das ganze ist Schwachsinn und verbraucht mehr Energie als es bringt, nur um für kurze Zeit CO2 aus der Luft zu nehmen.. COOL

Edit: verflucht, da ist doch die Sonne, aber egal jede Wette, dass entweder der Prozess dann ewig langsam ist oder am Ende doch mehr andere Energie verbraten werden müsste als am Ende bei rauskommt

[ nachträglich editiert von masterharz ]
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16.03.2010 23:46 Uhr von cheetah181
 
+3 | -0
 
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Wurstwasserpfeiffe: "Meines Wissens nach ist CO² zudem ein schweres Gas.
...und wo bitte sammelt sich etwas, was schwer ist?
Na?
Richtig.
Garantiert in den oberen Luftschichten :D."

Und Stickstoff ist leichter als Sauerstoff, trotzdem sammeln sich nicht die 21% Sauerstoff der Atmosphäre auf dem Boden, was auch gut ist weil zu hohe Sauerstoffkonzentrationen giftig sind.

http://de.wikipedia.org/...

Gase sind bestrebt sich zu vermischen. Bei der CO2-Pipeline würde das nur lange dauern, weil da eine Menge austritt.
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17.03.2010 00:26 Uhr von Tichondrius
 
+1 | -1
 
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Neue Lösung: Es gibt kein Problem.
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17.03.2010 01:16 Uhr von Leeson
 
+0 | -1
 
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@masterharz: Richtig, die Sonne :)

Solarzellen der ersten Generation waren bestimmt nicht so leistungsfähig wie heutige.
Und heutige nicht wie zufünftige Gene.
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17.03.2010 02:47 Uhr von shadow#
 
+4 | -1
 
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Ui, wie praktisch: Wir nehmen das Gas, das als Klimakiller Nummer Eins verschrien ist, und machen daraus ein anderes Gas, das dummerweise noch zig mal schädlicher für die Atmosphäre ist...

Ziemlich schlecht wiedergegeben da eine CO2 Reduktion damit nicht möglich bzw, sinnvoll ist!
Es geht vielmehr um eine neue Art der Energiegewinnung aus Sonnenlicht.


@Wurstwasserpfeiffe
Ja, du hast was verpasst.
Die kleine Tatsache dass das so nicht funktioniert, weil wir sonst nur Argon atmen würden (was allerdings die offensichtliche Sauerstoffunterversorgung einiger Gehirne hier erklären würde).
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17.03.2010 05:17 Uhr von myotis
 
+2 | -0
 
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@Separis: "Es gibt weltweit Klimaforscher die sich gegen die Hysterie der WHO aussprechen!"
Seit wann mischen sich den Klimaforscher in die Angelegenheiten der Weltgesundheitsorganisation ein?
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17.03.2010 09:12 Uhr von Mario1985
 
+0 | -0
 
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shadow#: ich verzeih dir dein Fehltritt, war ja schon spät zu der zeit.....

Klimakiller nummer eins CO² wird zu Methan verarbeitet, welches dann in Gaskraftwerken verbrannt werden soll bzw als Treibstof für Autos dienen soll.... Und bei der Verbrennung von Methan entsteht neues CO² somit würde das ganze relativ CO² neutral ablaufen......
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17.03.2010 16:37 Uhr von Leeson
 
+1 | -0
 
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@shadow: "Ziemlich schlecht wiedergegeben da eine CO2 Reduktion damit nicht möglich bzw, sinnvoll ist!
Es geht vielmehr um eine neue Art der Energiegewinnung aus Sonnenlicht."

Also ich hab mir meinen eigenen Artikel mal nochmal durch gelesen.
Kann aber leider keine Stelle finden wo ich die atmosphärische CO2-Reduktions angesprochen habe.

Ich habe lediglich geschrieben das die Industrieanlagen weniger CO2 ausstoßen würden.
Dieses CO2 würde zu Methan gewandelt und damit könnten dann Autos fahren.
Ich zähle mal auf:
- weniger CO2 aus Industieanlagen (Pluspunkt)
- Autos fahren mir Methan aus Abgasen (Pluspunkt)
- Autos fahren nicht mir fossilen Brennstoffen (Pluspunkt)

Daraus folgt, Autos fahren CO2 neutral.
Was aber nur n Tropfen aufn heißen Stein ist, weil der Verkehr nur 8% am gesamten CO2-Ausstoß schuld ist.

Ob der Gesamtausstoß der ganzen Welt schuld am Klima ist,
steht hier nicht zur Debatte!!!

Fakt ist, es werden immer mehr Wälder abgeholzt und es interessiert keine Regierung... die erheben lieber Steuern.
Steuern verwandeln aber kein "überschüßiges CO2"
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17.03.2010 17:46 Uhr von Mario1985
 
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aber: steuern ändern das Konsumverhalten der Bürger...... Man erinnere sich vor 10-15jahren als die ökosteuer noch nicht aktuell war, da hat den Leuten der Verbrauch des Autos überhaupt nicht bzw wenig interessiert, während heute die Industrie auf Druck der Konsumenten verbrauchsärmere Fahrzeuge anbieten....
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17.03.2010 20:06 Uhr von Unsere_heile_Welt
 
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Es gibt kein CO2-Problem! Also erstens gibt es kein CO2-Problem. Im Laufe der Geschichte lagen die CO2-Konzentrationen zum Teil über dem 30fachen von heute, ohne das es eine nennenswerte Klimaerwärmung gab in dem Zeitraum der höheren Konzentrationen.


Zitat von Goetschi: Und es gibt weltweit mehr (Wissenschaftler) die von der Richtigkeit der CO2-These ausgehen.

Das stimmt leider so nicht! Was ist mit der Pedition der 31000 Klimawissenschaftler und Forscher?

http://www.petitionproject.org/

Und das sind nur die Amerikanischen Wissenschaftler!
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18.03.2010 16:58 Uhr von Achtungsgebietender
 
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Sehr geil! Nur schade, dass einige Spezis dass: hier scheinbar nicht schnallen und unqualifizierte und unterschichtige Kommentare ausdünsten...
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18.03.2010 20:12 Uhr von alexanderr
 
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warum erfindet man kein gerät, welches photosynthese durchführen kann? dann gäbe es keinen tag mehr, an dem wegen CO2 ausstoß und klimawandel mehr gesprochen wird.

wobei ich doch sowieso denke, dass co2 keinerlei gefahr darstellt!
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25.03.2010 22:06 Uhr von Intelligenz
 
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omg: co2 hier, co2 da. es gibt damit kein problem, die erde hat sich in den letzten jahren durchschnittlich um 0.003 °C erwärmt. man ist das warm geworden, wir haben schon fast april und es ist wieder scheiß wetter im anmarsch, ja es ist sau warm.
die erde ist im ständigen wandel, es wird wärmer und es wird kälter und dann gibt es so vollidioten die es dem volk verklickern und dadurch jedem hier das geld aus den taschen ziehen...
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27.03.2010 11:49 Uhr von shadow#
 
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@Unsere_heile_Welt: "Klimawissenschaftler und Forscher" ist dezent optimistisch...
Eher Leute die keine Ahnung von der Materie haben.

In den USA findest du ohne Probleme auch 31000 Schwachköpfe mit Abschluss die dir die Schöpfungsgeschichte als real unterschreiben.

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