RAF: Verena Becker ist wahrscheinlich doch nicht die Todesschützin von Siegfried Buback
Nachdem ungefähr 300 Seiten der Akten des Bundesamtes für Verfassungsschutz im Fall Verena Becker freigegeben worden sind, kristallisiert sich immer mehr heraus, dass die RAF-Terroristin im Fall Siegfried Buback nicht die Todesschützin war.
Verena Becker hatte man erst letztes Jahr verhaftet, weil man durch neue Spuren geglaubt hatte, dass sie unmittelbar am Attentat beteiligt war.
Kurz nach dem Attentat 1977 hatte man Becker schon einmal festgenommen, musste sie aber damals kurz darauf wegen mangelnden Beweisen wieder gehen lassen. Die Quellen, die jetzt bestätigt haben sollen, dass Becker nicht am Verbrechen beteiligt war, werden bis jetzt geheim gehalten.