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Hartz IV: Radikalreform mit maximaler Zahldauer von fünf Jahren gefordert

Der Wirtschaftswissenschaftler Professor Dr. Dr. Gunnar Heinsohn ist der Ansicht, dass nur gravierende Änderungen bei Hartz IV-Zahlungen zu einem Erfolg beitragen könnten.

Man müsse die Zahldauer der Stütze begrenzen, damit Menschen mit Migrationshintergrund und Familien sich nicht nur auf die Unterstützung vom Staat beschränken. Ihm schwebt eine maximale Zahldauer von fünf Jahren vor.

Außerdem würde man damit die Zuwanderung in den Griff bekommen, denn viele kämen nur aufgrund unserer Sozialleistungen, ist sich der 66-jährige Experte sicher. Vorbild seien die Amerikaner, die nach einer Sozialreform, ebenfalls nur fünf Jahre, die Menschen unterstützen.


WebReporter: Magier47058
Rubrik:   Wirtschaft
Schlagworte: Politik, Staat, Experte, Hartz IV
Quelle: www.bild.de

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95 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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16.03.2010 07:56 Uhr von Raptor667
 
+90 | -12
 
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und dann? Was ist nach den 5 Jahren? Werden die Menschen sich dann selbst überlassen? Noch mehr aggresive Bettler in den Städten die einem vors Auto treten wenn man denen kein Geld gibt wenn die die Scheibe geputzt haben...noch mehr Kriminalität weil die Menschen einfach Geld brauchen um sich was zu Essen zu kaufen...haben diese Wirtschaftsexperten auch mal daran gedacht?

@ImmerNurIch: mein reden. Grenzen Dicht. Wer kein Visum hat kommt nicht rein. Ganz einfach. Aber wir sind ja ein freies Europa wo jeder überall hinkann und leben kann...is doch zum heulen. Und nein das war nicht ironisch gemeint. ^^

[ nachträglich editiert von Raptor667 ]
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16.03.2010 07:57 Uhr von Haruhi-Chan
 
+46 | -24
 
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In gewisser Weise hat er ja recht.
Klar kann sich der Dr. Dr. Hirnschiss weit aus dem Fenster lehnen, aber der Grundgedanke ist eigentlich richtig.
Wenn der Sozialstaat allerdings nach 5 Jahren aufhört Sozial zu sein, ist er kein Sozialstaat mehr.

Also nicht ganz die richtige Lösung...
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16.03.2010 08:09 Uhr von Ken Iso
 
+109 | -28
 
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Erst wenn der letzte Harzt IVler verhungert ist, werdet ihr merken, dass unser Problem nicht die Armen sondern die Reichen sind!
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16.03.2010 08:21 Uhr von steffanie80
 
+79 | -7
 
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Andere Ansatz Man solllte überlegen ob man nicht erst NACH fünf Jahren hier in diesem Land Sozialleistungen beantragen kann !!

Somit hätte man als "Mensch aus dem Ausland " keinen Anlass in dieses Land zu kommen um in den Genuss von Leistungen zu geraten und Deutsche Staatsbürger hätren keinerlei Benachteiligung .
Zwar nicht ganz nach Kaltkapitalistischen amerikanischen Grundsätzen aber GERECHTER !!

Schon mal so gedacht Pr. DR Gunnar Heinsohn ?

[ nachträglich editiert von steffanie80 ]
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16.03.2010 08:22 Uhr von Seits
 
+33 | -73
 
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16.03.2010 08:23 Uhr von MiaCarina
 
+43 | -13
 
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interessant große Hetzaktion gegen HarzIV Empfänger über Wochen hinweg... Bild dabei natürlich ganz vorne dabei,, und ich hab mich schon gefragt, was sie denn genau damit bezwecken wollen... Leibeigenschaft furch 1-Euro-Jobs fördern und dazu noch amerikanische Verhältnisse fordern.... Kann Ken Iso nur zustimmen! WIESO GIBT ES MEHR MILLARDÄRE NÄCH DER KRISE, WÄHREND DIE MITTELSTÄNDLER ABRUTSCHEN?? Schaut euch bitte Zeitgeist an (link in der Visitenkarte)... genau das was hier passiert wurde hier schon vor Jahren prophezeit... Es liegt in unser aller Verantwortung und gegenseitig zu informieren, denn die uninformierte Bild-Masse ist unser Problem! Also: Alle, die wissen worums geht sollten jede Gelegenheit nutzen Infos zu streuen. Das ist die einzige Chance die ich sehe. Packt das Problem an der Wurzel, ist gewaltfrei und durch das dezentralisierte, anonyme vorgehen ist es nicht zu stoppen... INFORMIERT, WO ES NUR GEHT!
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16.03.2010 08:24 Uhr von niveaupolizei
 
+21 | -57
 
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16.03.2010 08:44 Uhr von usambara
 
+26 | -7
 
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ach so die USA haben keine Zuwanderung...und die Grenzmauer gen Mexiko sieht einfach nur schön aus.
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16.03.2010 08:45 Uhr von Jorka
 
+41 | -6
 
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Hmm: sinnvoller wäre es wie von einem Kommentator bereits gefordert Migranten keinerlei Unterstützung zu zahlen. Das würde auch die Schmarotzer anhalten zu kommen die nur davon leben wollen und dann weder die Sprache zu lernen, noch überhaupt arbeiten zu brauchen.

Und das 5 Jahre Maximalbegrenzung... ich weiss nicht, was ist danach? Erwiesenermaßen fehlen in diesem Land mindestens 3 Mio Arbeitsplätze- ich befürchte das in diesem Falle dann die Kriminalität erheblich ansteigen wird und mal ganz ehrlich sowas will sicher keiner!

@Seits, niveaupolizei:
Anscheinend kennt ihr euch auf dem Arbeitsmarkt gar nicht aus sonst würdet ihr nicht einen derartigen Unsinn verzapfen.
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16.03.2010 09:02 Uhr von niveaupolizei
 
+4 | -26
 
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16.03.2010 09:03 Uhr von misantroph
 
+10 | -12
 
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jaja: die ganzen schmarotzer, die nur zu uns kommen, um kräftig ab zu kassieren... wir haben diese leute geholt, haben ihnen gesagt, sie sollen ihre freunde mitbringen und dann haben wir sie vergessen und sich selbst überlassen. und jetzt wundern wir uns, warum sie seit 40 jahren in deutschland sind und sich nicht richtig integriert haben und ihre kinder auch nicht. jetzt ist uns die arbeit aus gegangen und wir können sehen, wohin armut führt. aber genug gutmenschen-geplapper, macht man sich hier eh keine freunde ;). nachdenken ist auch nicht für jeden geeignet...
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16.03.2010 09:07 Uhr von w0rkaholic
 
+4 | -2
 
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@Ken Iso: Danke :-)
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16.03.2010 09:07 Uhr von Bildungsminister
 
+49 | -3
 
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Ich frage mich immer wieder in was für einer Gesellschaft wir heute leben. Da wird von Sozialstaat geredet ohne das dem Wort Sozial wirklich Aufmerksamkeit geschenkt wird, bzw. es überhaupt jemand versteht. Wir sprechen vom Sozialstaat meinen aber etwas ganz anderes.

Was grundlegend all diese selbst ernannten Forscher, Politiker und Büttenredner gemein haben ist das sie zwar schnell dabei sind dumpfe Parolen und Pauschallösungen zu präsentieren, wenn es aber an tatsächliche Lösungsansätze geht sind sie ebenso überfordert wie jeder andere. Das bekannte Beispiel vom Schneeschippen, das so sinnig ist wie Steine zu kloppen, oder Blätter im Wald zu sammeln.

Sozial und Sozialstaat wird heute dahin gehend definiert das wir eigentlich komplett wider der Bedeutung des Wortes handeln. Sozial ist definitiv nicht ganze Bevölkerungsgruppen zu diffamieren und zu polemisieren.

Ich frage mich persönlich auch immer wieder warum Menschen das mit machen, warum der eine Deutsche so einen unglaublichen Neid auf den anderen Deutschen verspürt? Sozialstaat und Sozial zu sein bedeutet mehr als monatlich den Hatz4-Satz zu zahlen, oder seine vermeintliche Schuldigkeit zu tun.

Eine für mich ganz essentielle Frage dabei ist, ob es überhaupt notwendig ist das wir in immer radikalere Denkweisen verfallen? Es wird uns Tag täglich eingebläut das wir in einer Zeit leben wo Staat und Firmen sparen müssen, wo Gelder immer knapper werden und deswegen kaum ein Weg bleibt um wirklich sozial zu bleiben. Ist das wirklich so, oder will nur niemand an derartigen Lösungen arbeiten die wirklich sozial sind? Wir schulden heute jedwede Handlung dem Gewinn und dem Kommerz und obwohl es auf der einen Seite nur so sprudelt meinen wir auf der anderen kein Geld zu haben. Für mich eher ein Rückschritt ins Mittelalter als hin zu einer verantwortlichen Gesellschaft.

Nun gehen wir her und zahlen nur noch 5 Jahre Sozialleistungen. Was danach? Lassen wir die Menschen dann verhungern? Oder noch besser, schicken wir sie doch ins Lager. Arbeiten sollen sie? Natürlich, weil es auch für 5,5 Millionen Arbeitslose (Wer glaubt es seien unter 3 sollte weiter träumen) genug Jobs gibt. Genauso wie Jobs in Kommunen und 1-Euro-Jobs keine reguläre Arbeit vernichten. Im Übrigen zerstören sie jene Jobs die man dem Mittelstand zu spricht.

Ich frage mich wann Menschen lernen das wenn sie in immer radikaleren Bahnen denken sie damit nur ihr eigenes Stuhlbein mit absägen. Was glaubt ihr denn was passiert wenn Sozialleistungen immer weiter gesenkt und Niedriglöhne immer niedriger werden? Genau, die Löhne derer die heute gut im Mittelstand verdienen werden natürlich auch angepasst, und zwar nach unten. Wer heute also zu mehr Härte gegen Hartz4ler aufruft, der sollte dabei immer bedenken das er der Nächste ist.

Was ist eigentlich passiert? Warum schaffen wir es als Volk nicht mehr zusammen zu halten? Das bedeutet auch das man gemeinsame Lösungen erarbeiten muss, die dann nicht bedeuten jemanden in die Ecke zu stellen und ihn an den Rand der Gesellschaft zu stellen. Es wird uns zwar erzählt das sei nicht möglich, was am Ende aber nur dem Kapitalismus geschuldet ist, der Gier nach immer höheren Profiten und am Ende keine tatsächliche Notwendigkeit ist.

Wollen wir wirklich in so einer Gesellschaft leben? Bedenkt dabei zwei Dinge - A) Es kann jeden treffen, jeder kann heute arbeitslos werden und je älter, desto unwahrscheinlicher das es neue Arbeit gibt. B) Eure Kinder müssen in der von euch erzeugten verpesteten Welt leben und mit den Konsequenzen leben.

Woran mich hier der Verweis an etwaige Ausländergruppen erinnert will ich erst gar nicht ausführen.

Noch mal, fern ab der dumpfen Parolen so genannter Experten haben sie alle eines gemein, sie bieten schlichtweg keine Lösungen an. Keine!

[ nachträglich editiert von Bildungsminister ]
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16.03.2010 09:09 Uhr von Keltruzad1956
 
+8 | -45
 
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16.03.2010 09:12 Uhr von jupiter12
 
+18 | -4
 
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von welchen Immigranten spricht der Typ? Fakt ist:
es verlassen mehr Menschen Deutschland, als hier hin kommen
Asylbwerber gibt es sogut wir gar nicht mehr
Nicht mal die Polen kommen noch zum Arbeiten hierhin.

Zum Glueck darf hier jeder Rumspinnen und seinen Senf auf Klopapier drucken.
Typisch Hetzkampagne BILD - fallt bloss nicht drauf rein.

Anbschiessend moechte ich sagen das solche Ideen zum glueck NICHT ohne Grundgesetzaenderung umsetzbar sind.

Sonnst haette man in Deutschland schon wieder Kirchen ( Moscheen) angesteckt und Buecher verbrannt - und BILD waere in erster Reihe mit dabei.
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16.03.2010 09:15 Uhr von haguemu
 
+15 | -2
 
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Schmarotzerdiskussion: Ich kenne auch einen Deutschen der mit etwas über 30 Jahre sich gut in Hartz IV eingerichtet hat und nie wieder arbeiten gehen wird. Soll er sich bewerben ist sein nächster Termin beim Arzt, an sonsten ist er gesund.
Mir ist auch klar, daß wenn ich arbeitslos würde mein Vermögen welches als Rente gedacht ist verlieren würde. Private Rentenvorsorge ist dann Risikokapital!

Natürlich habe ich keine Lust die faulen zu finanzieren, Arbeitswillige die in Not geraten hängen zu lassen entspricht auch nicht meinem Verständnis von Gemeinschaft.

Wir bbrauchen eine inteligente und konsequente Lösung und keine Beispiele die zu Übertreibungen führen.
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16.03.2010 09:21 Uhr von kreativm
 
+11 | -7
 
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hier sind nur schwachmaten unterwegs und der größte schwachmat ist der Prof. Dr.Dr. Gunnar Heinesohn!
Erst werden die arbeitslosen "migranten" abserviert und danach die deutschen erwerbslosen. Dieser Möchtegern radikal Reformierer will den Sozialstaat durch die Hintertür abschaffen - aber viele hier hören nur arbeitslose Migranten und schon ist ein Feindbild geschaffen!
Der Spinner soll die Wand vollquatschen und nicht so tun als wäre er in im Stande etwas so grossartiges wie unser solidar System, das aus Bismarcks Zeiten rührt, je zu realisieren! Es ist immer leicht etwas schlechter zu machen, aber etwas wirklich zu verbessern, bedarf großer Anstrengung und nicht hohler Ideen!!!!

[ nachträglich editiert von kreativm ]
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16.03.2010 09:21 Uhr von tafkad
 
+18 | -3
 
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@Keltruzad1956: Aha, Du gibst freiwillig den Leuten die einen lohnenden Job suchen deinen Arbeitsplatz? Finde ich sehr löblich.
Sorry, aber Du hast das ganze noch nicht begriffen wo das Problem liegt, von daher informiere Dich erstmal was hier falsch läuft und das sind sicher nicht alle Menschen die Arbeitslos sind sondern die Rendite geilen Typen weswegen alles teurer wird und die Leute immer weniger Geld zum leben haben. Machen wir es einfach, wie kann es sein das der Ölpreis sinkt, aber der Benzinpreis steigt? Na, wo liegt das wohl dran?
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16.03.2010 09:26 Uhr von Genitalboy
 
+25 | -1
 
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AU mann Große Firmen kassieren Millionenbeträge an Subventionen und verlagern dennoch alles ins Ausland.
Hotels bekommen Millardenbeihilfen, ohne dafür etwas zurückzuleisten.
Superreiche stecken ihr Geld ins Ausland, ohne dafür Steuern zu zahlen.
Deutschland bläst Milliarden in die Ärsche undankbarer Länder, die dann mit dem Geld oftmals eh nicht das tun, wofür es ankommt ...

Und die Bild tut so, als seien die Hartz IV Empfänger mit den paar Millionen, was die kosten, das Problem.
Leicht lächerlich. -.-
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16.03.2010 09:28 Uhr von diehard84
 
+3 | -2
 
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in teilen hat er recht nur dass man die leute nach 5 jahren nicht fallen lassen kann das würde zu noch mehr problemen führen.

aber das mit den zu meist unqualifizierten zuwanderern die nur wegen den sozialleistungen hier her kommen sowie der unterschicht (deutsch wie zuwanderer) die sich rasant vermehrt gegenüber familien wo beide teile arbeiten sind punkte die kann man nicht schönreden und dadurch verschlimmert sich das problem immer weiter da diese nachkommen auch kaum chancen haben bzw nur ein bruchteil der kinder sich sagen wird ich hab kein bock so zu leben....
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16.03.2010 09:36 Uhr von steffanie80
 
+16 | -2
 
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Bild macht was Bild macht lediglich dass was dieses Schmierblatt schon immer gemacht hat

Es schreibt in die ´Wunde .
Damit macht es Auflage , erst wird Gehetzt und danach Gegengehetzt ..
Polarisieren um zu Schockieren ...
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16.03.2010 09:38 Uhr von SpEeDy235
 
+17 | -0
 
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der nächste idiot: der auf hartz4-empfänger rumhackt.
er hat ja im grunde genommen recht, aber er denkt nicht weiter.
was passiert nach den 5 jahren? wird dann deutschland zur anarchie? es gibt ja mittlerweile rund 7 millionen hartz4-empfänger. man sollte wirklich mal bei den menschen anfangen die deutschland in den letzten jahren ohne ende ausgenommen haben - natürlich ohne gegenleistung.
das schweizer prinzip ist denke ich richtig, das jeder aber auch wirklich jeder in die sozialkassen einzahlt. auch beamte!
aber nee das geht ja in deutschland nicht, da würden die politiker ja zu wenig geld bekommen, die sind ja soooo arm.
leute fangt endlich an bei den reichen leuten geld zu holen und nicht bei den die unterhalb des existenzminimums sind!!!
also nicht komplett streichen, sondern gezielt fördern verdammt noch mal.
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16.03.2010 09:39 Uhr von elknipso
 
+5 | -19
 
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16.03.2010 09:53 Uhr von Aggronaut
 
+3 | -21
 
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16.03.2010 10:02 Uhr von opheltes
 
+10 | -4
 
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!dafür: "ußerdem würde man damit die Zuwanderung in den Griff bekommen, denn viele kommen nur aufgrund unserer Sozialleistungen, ist sich der 66-jährige Experte sicher"

Wie wahr.

oph.

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