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Sozialpolitik: SPD will Hartz-IV korrigieren und verbessern

Die SPD-Spitze hat Korrekturen an der Hartz-IV-Reform beschlossen. Das Präsidium verabschiedete dazu ein entsprechendes Konzept.

Darin sind Jobangebote für 200.000 Langzeitarbeitslose vorgesehen. Außerdem soll das Arbeitslosengeld I um bis zu ein Jahr verlängert werden, wenn sich die Betroffenen fortbilden. Die SPD-Pläne sehen ferner vor, auf eine Vermögensprüfung zu verzichten.

Die höheren Kosten für das Arbeitslosengeld I sollen über die Arbeitslosenversicherung finanziert werden. Mit den Hartz-IV-Korrekturen erhofft sich die SPD Rückhalt für die in zwei Monaten stattfindende Wahl in Nordrhein-Westfalen.


WebReporter: marc01
Rubrik:   Politik
Schlagworte: Deutschland, Politik, SPD, Hartz IV, Korrektur
Quelle: www.welt.de

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7 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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15.03.2010 21:25 Uhr von Sonny61
 
+4 | -0
 
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Jetzt wo das Kind in den Brunnen gefallen ist! :)
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15.03.2010 21:34 Uhr von tester4321
 
+6 | -0
 
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wenn Politiker mal: Gesetze machen würden, die sinnvoll sind und nicht welche um die nächste Wahl zu gewinnen.

Mit den Hartz-IV-Korrekturen erhofft sich die SPD Rückhalt für die in zwei Monaten stattfindende Wahl in Nordrhein-Westfalen.

... toll
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15.03.2010 21:35 Uhr von thomy27
 
+4 | -0
 
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Ausgerechnet: die SPD! Das ist wie wenn sich Westerwelle um die Innenpolitik kümmert?!
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16.03.2010 01:32 Uhr von Lenhardt
 
+1 | -3
 
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Der SPD haben wir den Scheiß überhaupt erst zu verdanken. Eieiei langsam hab ich kein Bock auf Deutschland. Ich glaub ich such mir ne Höhle und leb nur noch für mich allein. Warum läuft in Deutschland soviel schief?
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16.03.2010 06:03 Uhr von Alexander.K
 
+1 | -0
 
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Toller Plan: Dann kann man sich als Millionär demnächst Arbeitslos melden und auf Kosten der Steuerzahler leben, Vermögen spielt ja keine Rolle mehr. Das nenne ich mal Sozial.

Kenne diese Deppen von Politiker nur Schwarz und Weiß?
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16.03.2010 10:00 Uhr von pentam
 
+3 | -1
 
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Jetz auf einmal Auf einmal kommt ihnen diese glorreiche Idee, wenn sie nichts mehr zu melden haben. Aber in den 3 Legislaturperioden in der Regierung haben sie eher das Gegenteil fabriziert.
Für wie dumm wollen die eigentlich ihre Wähler verkaufen?
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16.03.2010 10:35 Uhr von PeterLustig2009
 
+1 | -1
 
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Bevor man hier gegend ie Pläne wettert: sollte man vielleicht doch mal die Quelle lesen :)

Erspart den ein oder anderen Zorn.

Vermögensverhältnisse bleiben nicht generell uninteressant sondern wenn man H4 bezieht. Das heißt aber bevor man ALGI bezieht muss man immer noch sein Vermögen offenlegen.

Übrigens fordert die SPD auch einen Mindestlohn von 8,50 €, was euch eigentlich erfreuen sollte. Wäre zumindest für die interessant die es schaffen die dadurch entstehende Entlassungswelle zu überstehen :)

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