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Datenübertragung über Arm gelungen

Wissenschaftler haben es geschafft, Daten über einen normalen menschlichen Arm zu übertragen.

Mit zehn Megabit pro Sekunde könnte man die Verbindung zwischen den beiden auf dem Arm angebracht Elektroden als Breitband bezeichnen. Der große Vorteil sei die Leitfähigkeit der Haut.

Zu den vielen Vorteilen dieser Methode gehören laut den Wissenschaftlern ein weitaus geringerer Stromverbrauch und einfache Möglichkeiten der gesundheitlichen Überwachung.


WebReporter: Truman82
Rubrik:   Wissenschaft
Schlagworte: Wissenschaft, Arm, Datenübertragung
Quelle: www.dnews.de

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9 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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15.03.2010 15:22 Uhr von Muu
 
+11 | -3
 
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dnews...^^: ob ich das jetzt glauben soll^^?
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15.03.2010 15:36 Uhr von sv3nni
 
+9 | -0
 
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lol: demnaechst wird wohl noch die datenrate zwischen mann und frau ueber verschiedene koerperkontakte getestet ;-)
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15.03.2010 16:09 Uhr von Marc_Anton
 
+16 | -1
 
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Du weisst doch sv3nni: beim Sex ist die Frau intelligenter, das sie mit dem Rechenzentrum verbunden ist ;-D
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15.03.2010 16:31 Uhr von farm666
 
+0 | -0
 
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Cyborg: Ihr werdet Assimiliert!
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15.03.2010 17:14 Uhr von iamrefused
 
+2 | -0
 
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HAN´s: gibts schon seit jahren.

Human Area Network.... :o)
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15.03.2010 19:02 Uhr von Leeson
 
+4 | -0
 
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Soweit ich als gelernter Elektoniker weiß,
hat der Körper einen Widerstand von ca. 1MegaOhm.
Gute Leitfähigkeit ist anders!
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15.03.2010 21:45 Uhr von Leeson
 
+2 | -0
 
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@ Getschi: Der Strom fließt immer den Weg des geringsten Widerstands.
Wenn er nur durch die Haut fließt, hat die Haut den genannten Widerstand.

Z.B. nach Unfällen mit Elektizität soll, um das Herz zu untersuchen, ein Arzt aufgesucht werden.
Daher denke ich, das der Strom quer durch den Körper zur Erdungsstelle fließt.

;)
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16.03.2010 00:16 Uhr von Guschdel123
 
+0 | -0
 
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An sich nichts neues. Über Axone verlaufen die spannungsgeladenen Aktionspotentiale zur Weitergabe versch. ´´Daten´´. Dass der Körper diese isoliert hat, wird wohl nicht ohne Grund geschehen sein...
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16.03.2010 08:04 Uhr von Beergelu
 
+0 | -0
 
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@sv3nni: Bei der Ejakulation übergibt der Mann der Frau ca. 500 TB an verwertbaren "Daten". Nur weil du es wissen wolltest ;)

@Guschdel

Die Axone können aber auch nur Aktionspotentiale leiten und benötigen eine Refraktärzeit um die Ruhespannung wieder aufzubauen, denn erst dann, können sie das nächste AP weiterleiten. Weiterhin beruht die Funktionsweise auf einen Elektrochemischen Gradienten, der durch eine stärkere Spannung gestört wird.
Diese News hat also nichts mit den Neuronen zu tun.

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