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Friedensforscher prangern an: Deutschland verdient immer mehr mit Rüstungsexporten

Friedensforscher mahnen, dass Deutschland immer mehr Geld mit dem Export von U-Booten und Panzern verdient. Auf der Weltrang-Exportliste von Rüstungsgütern liegt Deutschland auf Platz drei.

In den letzten fünf Jahren hat Deutschland mehr als doppelt so viele Panzer und U-Boote an andere Länder ausgeliefert, als zuvor. Vor Deutschland liegen Russland und die USA.

Während Forscher vor einer Art Wettrüsten warnen, fordert die Opposition in Deutschland ein Mitspracherecht, welchem Land man welche Waffen liefern darf.


WebReporter: Susi222
Rubrik:   Politik
Schlagworte: Deutschland, Politik, Waffe, Export, Rüstung
Quelle: www.spiegel.de

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10 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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15.03.2010 13:25 Uhr von azru-ino
 
+8 | -4
 
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wenn: man die uboot und waffengeschenke an Israel mitrechnen würde als wären das Verkäufe, so wäre der Martanteil der deutschen Rüstungsindustrie weitaus höher.
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15.03.2010 13:27 Uhr von Bleifuss88
 
+10 | -6
 
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Anprangern? Ich frage mich, wieso das angeprangert wird. Das ist ein ganz normales Geschäft. Ist es Deutschlands Schuld, dass sich die Welt zu Tode rüstet? Wie dumm wären deutsche Rüstungsunternehmen, nicht auf den Zug aufzuspringen, nur damit dann bei der Konkurrenz gekauft wird und die anzahl der Waffen trotzdem auf dieses Niveau steigt? Diese Friedensforscher glauben wohl an das Utopia einer waffenfreien Welt.
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15.03.2010 13:31 Uhr von Raptor667
 
+11 | -3
 
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Made in Germany ist nach wie vor gefragt :-)
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15.03.2010 13:50 Uhr von Lyko
 
+7 | -2
 
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@ techn9ne: "lukratives geschäft.
wenn heute auf morgen die griechen und die türken sich versöhnen, an wen verkauft dann deutschland seine 27 prozent waffen ?"


1. Verschrotten beide Länder ihre alten Waffen und ersetzen sie gegen Neue... sowas ist normal!

2. Auch wenn sich beide mal weinend in den Armen liegen, werden die weiterhin Waffen besitzen und diese wie im Punkt 1 gesagt, gegen neue Waffen ersetzen.
---------------------

Deutschland verkauft auch Waffen nach Südamerika, zb Panzer!

Kanada... auch deutsche Panzer

Schaut doch bitte einfach mal nach wo überall der Leo2A6 und das G36 expotiert werden....

Deutschland verdient sich keine goldene Nase damit befeindete Nation mit Waffen vollzustopfen, sonder eher damit das einige Nationen gerne ihre Streitkräfte modernisieren möchten und dabei auf deutsche Wertarbeit setzen.... da ist nichts schlimmes und unmoralisches dran.

Punk!

[ nachträglich editiert von Lyko ]
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15.03.2010 13:51 Uhr von Arschgeweih0815
 
+4 | -7
 
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Die deutsche Rüstungsindustrie hatte damals auch schon gute Geschäfte mit Saddam Hussein gemacht. Da wundert es nicht, wenn deutsche Firmen auch keine Skrupel haben, Waffen für die Unterdrückung der anatolischen Kurden zu verkaufen.
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15.03.2010 14:13 Uhr von usambara
 
+3 | -2
 
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dann wundert es wen, wenn Griechenland pleite ist.
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15.03.2010 15:02 Uhr von opheltes
 
+3 | -3
 
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lol: Die Friedensforscher sollen über den Tellerrand schauen.

Wir haben andere Probleme, statt den Rüstungsexport zu reduzieren, ~omg.

oph.
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15.03.2010 15:06 Uhr von panicstarr
 
+0 | -3
 
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Wird nur doof wenn die irgentwann mit unseren Ubooten vor Kiel schwimmen..
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15.03.2010 18:55 Uhr von xjv8
 
+1 | -1
 
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Ob das: wirklich ein Geschäft ist, ausgerechnet Griechenland Waffen zu verkaufen? Die zahlen ja nicht. Am Schluss springt der Bund mit der geleisteten Ausfallbürgschaft ein, und wer zahlt dann das Ganze? RICHTIG! Der deutsche Steuerzahler
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15.03.2010 20:02 Uhr von Pils28
 
+0 | -0
 
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Es gibt ganz normale Asatzmärkte für Panzer: genauso wie für Autos! Die halten auch nicht ewig und veralten! Jedes Land braucht halt ein angemessenes Maß an militärischer Präsenz und das Heer ist meist ganz froh über Panzer.
Ich meine, besser wir verdienen an denen, als wenn es andere Länder täten!

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