15.03.10 12:36 Uhr
 1.033
 

15.000 Euro pro Quadratmeter: Teuerste Wohnungen Hamburgs sollen gebaut werden

Die Bauarbeiten für das Neubauprojekt "Sophienterrassen" an der Hamburger Alster sollen nun endlich beginnen. Außer monatelangen Diskussionen und der Eröffnung eines Showrooms im Februar 2009 war diesbezüglich wenig geschehen.

Die Wirtschaftskrise hatte Finanzierungsprobleme und damit eine Verzögerung des Baubeginns bewirkt. Um die Finanzierung wieder zu sichern, musste eine kreditgebende Bank gewechselt werden.

Auf dem Gelände mit 44.000 Quadratmetern sollen knapp 150 Wohnungen gebaut werden. Bis zu 10.000 Euro pro Quadratmeter kosten dabei die Standardausführungen und stolze 15.000 jene Wohnungen, die von Designer Karl Lagerfeld ausgestattet wurden.


WebReporter: jukado
Rubrik:   Wirtschaft
Schlagworte: Hamburg, Wohnung, Bau, Alster
Quelle: news.immobilo.de

DAS KÖNNTE DICH AUCH INTERESSIEREN

Einigung im Tarifstreit bei VW
Furcht vor Schweinepest: Aufregung um polnische Wurst
Baden-Württemberg: Schlachthof, der McDonald`s belieferte, quälte Tiere

Diese News zu meinen Favoriten hinzufügen Beitrag abgeben

5 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

Kommentar ansehen
15.03.2010 12:58 Uhr von NGen
 
+5 | -1
 
ANZEIGEN
man hat halt sonst nich mehr viele probleme auf der welt
Kommentar ansehen
15.03.2010 13:08 Uhr von BW07
 
+3 | -1
 
ANZEIGEN
Hehe: Und für die ersten 100 Käufer gibts ein Designerkleid von Karl Kagerfeld in Größe XXXS dazu.^^
Kommentar ansehen
15.03.2010 13:28 Uhr von owii
 
+2 | -0
 
ANZEIGEN
und ich dachte jetzt kommt in irgendeiner form eine tolle neue 2.0 wohnung aber super - die möbel dadrinn hat karl lagerfeld ausgesucht .... was nen mist!
Kommentar ansehen
15.03.2010 13:38 Uhr von John2k
 
+4 | -0
 
ANZEIGEN
Ich kauf mir dann mal 1/1000 m²: und wer den später haben will muss teuer bezahlen.

hehe
Kommentar ansehen
24.03.2010 05:00 Uhr von Blackrose_de
 
+0 | -0
 
ANZEIGEN
tja: mit irgendwas muss man ja die umverteilung von unten nach oben zur schau stellen.
es gibt immer mehr millonäre/milliardäre, und genau darum auch immer mehr die unterhalb der armutsgrenze leben. und die steigerung hat in den letzten jahren nochmal stark an geschwindigkeit zugelegt, wohin das führt kann sich jeder ausrechnen.
aber hey, wir leben schließlich in einem sozialstaat, da wird niemand fallengelassen. jedenfalls solange er vorstandsmitglied einer bank ist.

Refresh |<-- <-   1-5/5   -> -->|
Diese News zu meinen Favoriten hinzufügen Beitrag abgeben


Copyright ©1999-2018 ShortNews GmbH & Co. KG

Die News auf dieser Website werden eigenverantwortlich von Nutzern erstellt. Die Shortnews GmbH & Co. KG nimmt keinen redaktionellen Einfluss auf die Inhalte.

impressum | agb | archiv | usenet | zur mobilen Ansicht
SCHLIESSEN

Willst Du die Seite wirklich verlassen?


DAS KÖNNTE DICH AUCH INTERESSIEREN

Olympia 2018: Deutsches Eishockey-Team besiegt Schweden
Olympia 2018: Deutsche Bob-Frauen holen überraschend Gold
Mexiko: In längster Unterwasserhöhle der Welt 15.000 Jahre alte Knochen gefunden


...oder unseren und keine aktuellen News mehr verpassen?