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Computerkriminalität so hoch wie noch nie

560 Millionen US-Dollar Schaden verursachte Online-Kriminalität im Jahr 2009. Männliche Betrugsopfer verloren im Durchschnitt 650 Dollar, Frauen dagegen 500 Dollar. Im Vergleich zu 2008 ist die Anzahl der Schadensmeldungen um 22 Prozent gestiegen. Dies ergibt der aktuelle Jahresbericht der IC3.

Die beliebteste Masche der Betrüger bleibt weiterhin eine E-Mail, die die Nutzer auffordert, ihre Daten einzugeben, indem sie vertrauenswürdige Institutionen als Absender angeben. Der FBI-Chefermittler, Peter Trahon, rät daher immer zu erhöhtem Misstrauen gegenüber solchen E-Mails.

Viele Betrüger lassen sich direkt Geld per Scheck oder Kreditkarte von ihren Opfern senden und bieten daher ein breiteres Angriffsziel für Ermittler. 65 Prozent dieser Betrüger kommen aus den Vereinigten Staaten. Doch ein Großteil der Online-Betrüger bleibt unentdeckt.


WebReporter: Haruhi-Chan
Rubrik:   High Tech
Schlagworte: Online, Betrug, Kreditkarte, Computerkriminalität, IC3
Quelle: www.spiegel.de

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13 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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15.03.2010 07:29 Uhr von Haruhi-Chan
 
+4 | -1
 
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In der Quelle findet ihr noch weitere Beispiel für Betrugsmaschen und ein PDF-Dokument über den gesamten Jahresbericht der IC3 (Internet Crime Complaint Center).

Ich finde es sehr erschreckend wie weit die Online-Kriminalität geht. Hoffe, dass sich dies in 2010 nicht noch weiter steigert!
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15.03.2010 08:18 Uhr von alter.mann
 
+8 | -3
 
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<Ich finde es sehr erschreckend wie weit die Online-Kriminalität geht>

ich finde es eher erschreckend, wieviele sich online abziehen lassen..

;o)
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15.03.2010 08:39 Uhr von Raptor667
 
+9 | -1
 
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ich sag immer der größte Risikofaktor sitzt 30cm vorm Bildschirm. Wenn ich doch eine Mail bekomme deren Absender ich nicht kenne...wieso sollte ich mir dann noch den Anhang runterladen?
Banken schreiben so oft das Mitarbeiter NIEMALS nach der Pin und Tan fragen werden...und doch gibts Menschen die alles freiwillig rausrücken...was soll man dazu noch groß sagen?

[ nachträglich editiert von Raptor667 ]
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15.03.2010 09:36 Uhr von bobska
 
+4 | -0
 
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Ich: glaube,diese Opfer laßen sich ebenfalls ohne Internet abziehen. Man sollte nicht immer misstrauisch sein, aber so dumm auch nicht.
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15.03.2010 10:15 Uhr von projekt_montauk
 
+2 | -3
 
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Und jetzt ? Mehr Kontrollen für das Internet !?

Identifizierung beim Einloggen !?
....


Ich finde die Korruption innerhalb von sovielen Regierungen gleichzeitig ist so hoch wie nie..
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15.03.2010 11:21 Uhr von 0wnZ
 
+3 | -3
 
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Nicht jeder User ist jung und top Informiert. Ich kenne genug ältere Damen die Emails erhalten und wenn die von ihrer "Bank" eine Email bekommen mit der Aufforderung die Daten neu einzugeben, wegen eines Serverwechsels, dann glauben die das...
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15.03.2010 11:32 Uhr von DerEine1
 
+1 | -5
 
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lol: selber schuld wenn man sich verarschen lässt.ich habe glaube ich seitdem ich dsl habe (gute 4 jahre) nicht eine email geöffnet.
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15.03.2010 12:42 Uhr von brycer
 
+1 | -0
 
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Wenn ich Wenn ich bei jeder Bank, von der angeblich eine bei mir eingetroffene Email sein soll, ein Konto mit nur ein paar Euro Plus hätte, dann wär ich wohl ein reicher Mann. ;-)
Das Geld könnte ich auf meine nicht vorhandenen, aber trotzdem immer wieder abgefragten, PayPal-Konten überweisen und damit einkaufen. :-D
Banken fragen solche Daten nie per Mail ab! Das müsste doch jeder wissen.
Aber auch Online-Banking ist mir da noch viel zu unsicher. Ich begebe mich da viel lieber zur Filiale meines Vertrauens.
Bestellungen übers Internet gehen entweder auf Rechnung oder per Nachnahme. Bietet ein Händler keine der beiden Optionen an, dann hat er bei mir eben Pech gehabt.
Für Lastschrift müsste ich ja dann wieder Kontodaten heraus geben und Vorkasse mach ich schon gleich gar nicht!
Übers Internet gehen meine Kontodaten und so nie. Da kann fragen, wer will.
Auch bei solchen komischen Anrufen leg ich entweder auf oder sage einfach, mein Konto wäre 0815 - 4711 bei der Spassbank.
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15.03.2010 12:55 Uhr von LLCoolJay
 
+3 | -0
 
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DerEine1: fühlst du dich arg einsam?


@News:
Inzwischen wurde in allen Medien wirklich sehr ausführlich über die gängigsten Betrugsmethoden im Internet berichtet.

Es gab und wird immer Leute geben die meinen "mir passiert das nicht" und offenen Auge in ihr Verderben rennen.

Die Quote von 22% mehr als 2008 finde ich dagegen sehr nichtssagend.
Man müsste im Verhältnis sehen wieviele Internetanschlüsse / Nutzer es 2008 gab und wieviele zum Zeitpunkt der Erhebung. Und dann das Ganze in Relation zu einander setzten.
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15.03.2010 13:14 Uhr von DerEine1
 
+1 | -0
 
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@ LLCoolJay: nö eigentlich nicht. aber du? weil dann können wir ja freunde werden. ;-) ^^
nein klar hab ich mal emails geöffnet, halt sachen wo ich weiss ich hab mich da grade registriert etc.
aber welcher hans öffnet fremde emails? oder welche von seiner bank? wenn man zb nen kredit bei den hat, werden die alles tun aber sicherlich keine email schicken.die bekommen ihr geld aber wie gesagt bestimmt nicht lieb und nett mit blümchen in emails aufgefordert ;-)
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15.03.2010 13:14 Uhr von ika
 
+0 | -1
 
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Dumme User? Achja liebe Leute? Es reicht mittlerweile schon Vor- und Nachname sowie geburtsdatum, um euch abzuziehen. Die Unternehmen prüfen einfach nicht genau genug... bis die geldforderungen dann beim ahnungslosen opfer landen.
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15.03.2010 16:02 Uhr von LLCoolJay
 
+1 | -1
 
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DerEine1: scho klar. konnt mir den spruch nur net verkneifen ;))
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15.03.2010 16:38 Uhr von brycer
 
+1 | -0
 
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@ika: 100%ige Sicherheit hat man nie! Aber man kann das Risiko durch eigenes Verhalten (hier Surfverhalten) minimieren.

Wenn ein Unternehmen nicht genau prüft und sich mit Namen und Geburtsdatum zufrieden gibt, dann müssen sie damit leben, dass ihre Forderungen abgewiesen werden und sie müssen selber schauen wie sie weiter kommen.

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