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Star-Entwickler verrät elf Blizzard-Geheimnisse für ein gutes Spiel

Blizzards Vizepräsident für Spieldesign, Rob Pardo, hat auf der GDC 2010 elf Regeln vorgestellt, die erklären, warum der Hersteller von Spielen wie "Diablo" oder "World of Warcraft" so erfolgreich ist.

Eine Regel besagt zum Beispiel, dass das Gameplay an erster Stelle stehen soll, auch wenn man dafür mal Storyelemente umschreiben müsse.

Regel Nummer elf etwa beschreibt, dass das Polieren eines Spiels nicht erst am Ende stattfinden darf, sondern während der gesamten Entwicklungszeit gepflegt werden muss.


WebReporter: popugel2
Rubrik:   Entertainment
Schlagworte: Spiel, Geheimnis, Entwickler, World of Warcraft, Blizzard, Rob Pardo
Quelle: www.buffed.de

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15 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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14.03.2010 16:19 Uhr von popugel2
 
+2 | -7
 
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Sehr interessante Regeln auf http://www.buffed.de/... sollten sich andere Entwickler mal hinter die Ohren schreiben.
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14.03.2010 16:43 Uhr von Muu
 
+31 | -1
 
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die meister^^: die wissen wie man menschen süchtig macht ;D
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14.03.2010 17:02 Uhr von Maku28
 
+15 | -0
 
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was ich viel schlimmer finde: ist die Tatsache, dass Blizzard mit diesem Konzept bzw durch die WEITAUS höheren Verkaufszahlen anscheinend nen Haufen Kohle macht und andere Studios / Publisher denoch einen leichteren Weg gehen.
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14.03.2010 17:48 Uhr von GERJonny92
 
+13 | -2
 
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Das kann ich nur Bestätigen: Währen alle auf "Tolle Grafik" setzen (Entwickler), bleibt die Story aus. Ein Beispiel dafür ist Crysis.
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14.03.2010 18:02 Uhr von Dideldidum
 
+7 | -2
 
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Ist doch wurscht: obs andere nicht können. Hauptsache wir haben Blizzard die uns gute Games bringen :). Netterweise gibts Blizzard Games ja auch meistens zu sehr guten Preisen.
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14.03.2010 18:28 Uhr von MaoD
 
+6 | -0
 
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Mal im Ernst.Dasselbe würd ich (bestimmt auch viele mehr )als Spieleentwickler auch machen.Aber im Gegensatz zu anderen Entwicklern hat Blizzard Kohle ohne Ende ,die sie da rein stecken in die Projekte.

PS:ich freu mich schon wie ein Kleinkind auf Diablo 3^^
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14.03.2010 18:42 Uhr von spliff.Richards
 
+2 | -0
 
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@GERjonny: Crysis war auch nur ein testing für die neue cryengine und war nie wirklich für den verkauf gedacht ...
es ist/war nur ne demo für die engine .... da braucht es keine story ...

[ nachträglich editiert von spliff.Richards ]
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14.03.2010 19:22 Uhr von SuGoSu
 
+3 | -0
 
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naja bis jetzt find ich sc2 fuer 10 Jahre lange Arbeit ziemlich Makaber. Bin mal auf die Story gespannt.
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14.03.2010 19:42 Uhr von zanzarah
 
+3 | -1
 
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naja: blizzard hat aber auch haufen kohle weil die auch erstklassige produkte liefern die sich dann super verkaufen... die setzen halt auf klasse statt masse...
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14.03.2010 22:09 Uhr von mic-86
 
+0 | -3
 
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@spliff.Richards: also crysis würd ich nicht als test für die neue engine bezeichnen.klar die story war nicht originell, aber das gameplay war super und die grafik ist auch heute noch genial,ich spiels auch immer noch regelmäßig. und mal ehrlich, wie viele shooter haben ne gute story? richtig fast keiner.

so zurück zum thema xD

blizzard ist einer der wenigsten entwickler die heute noch wirklich sehr auf qualität achten, im gegensatz zu anderen die ein verbugtes spiel nach dem anderen raushauen, da werden so oft gute ideen verschenkt nur weil man sich nicht mehr die zeit dafür nehmen will die notwendig wäre. hauptsache kohle machen, egal wie. da kann man nur froh sein das blizzard das noch anders macht.

leider setzen sie inzwischen auch auf diesen drm mist, deswegen lass ich trotzdem lieber die finger von den games.
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14.03.2010 22:31 Uhr von totseinmachtimpotent
 
+1 | -4
 
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mhhh? 1: Wc3 ist das beste Strategiespiel weil es am besten gebalanced ist.

2:Starcraft ist das beste Strategiespiel weil es fast perfekt gebalanced ist.

vom Gameplay und Story gab es schon immer bessere Spiele als die beiden, was Wc3 ausmacht, hatte Warhammer schon Jahre vorher, darüber hinnaus ist Warhammer viel Skillbasierter und strategischer.

WoW wurd zu nem Hype, weil vorallem nicht Gamer sich das Spiel gekauft haben und süchtig wurden. Hauptgrund war aber nicht das Tolle inovative Gameplay, dass es schon in zig anderen RPGs gab, sondern dass es soooooooo viele waren die es gespielt haben, man schnell freunde fand und mit denen im Teamspeak geredet hat und dabei Spielspaß hatte. Bei den meisten anderen hängts am ende daran, dass man zu wenig mit anderen macht, oder zu wenige von Anfang an spielen. Beweis dafür ist dass 2 von 3 Wow neulinge aufhören weils langweilig ist. Es gibt mitlerweile viel bessere Rpgs, und WoW kopiert nur noch die Highlights aus den spielen, kommt aber kaum mit.

Starcraft 2 wird ein commerzieller Erfolg, das Spiel wird aber schlecht, es ist viel zu hecktisch damit noch mehr zu einem " ich habe kein Leben und trainiere den ganzen Tag geflexe" Spiel. das hat man in Wc3 umgangen in dem man das Handling einfach gestaltet hat und das Spiel doch eher langsam verlief. Skill war Micro und taktisches Verständnis, nicht wer kann mehr Sachen auf einmal koordinieren . Am ende verläufts wie CSS, von der neuen Generation gezockt , von der alten gehasst. Die Chinesen bleiben auf jedenfall bei SC1 ;) da wett ich drauf
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14.03.2010 22:59 Uhr von totseinmachtimpotent
 
+0 | -2
 
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PS: Story war sowohl in Wc3 als auch in Sc mieß: die wird jetzt nicht besser....

dafür gibts vlt mal mehr gute Videos ^^ als Zwischensequenzen
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15.03.2010 01:01 Uhr von bloxxberg
 
+1 | -0
 
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@totsein: du liegst ziemlich falsch, was wohl daran liegt das du kein starcraft broodwar gespielt hast.

das skillcap ist bei sc um einiges höher als bei wc3. das liegt daran, das man in dem spiel viel mehr parallel machen kann. während man in wc3 seine base, exe und army managed hast du bei sc nen eco drop laufen, 2 exen im aufbau, 3 scouts unterwegs und und und im prinzip open end an dingen die du parallel machen kannst. wie du richtig angemerkt hast wird das spiel dadurch hektisch allerdings würde ich es eher anspruchsvoll nennen. schau dir mal ein VOD von koreanischen starcraft größen an, da fallen dir die augen aus wie die abgehen. wc3 ist urlaub dagegen.
sc2 wird ein erfolg und zwar auf ganzer linie
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15.03.2010 01:48 Uhr von Pitbullowner545
 
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die: oberste regel ist doch eh Bobby Kottick (das ist der activision chef und damit auch blizzard chef) hat das sagen..

und die entwickler haben nach dem seiner Pfeife zu tanzen sonst fliegen die raus

wie schnell das geht haben gerade erst Infinity Ward erfahren
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20.03.2010 17:37 Uhr von LLCoolJay
 
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das wirkliche geheimnis obwohl ich Blizzard-spiele sehr sehr gerne spiele (mein erstes damals war "Lost Vikings") sind die Spiele an sich nicht sehr innovativ.

Blizzard hat in der Vergangenheit lediglich gut beobachtet und die richtigen Schlussfolgerungen gezogen.
Sie haben einfach das genommen was viele Leute begeistert, typische Fantasy-charaktere, Magie, Gut vs. Böse, usw.

Was man Blizzard in jedem Fall zu Gute halten muss ist das sie keine Angst davor haben mit der Veröffentlichung eines Spiels auch mal mehrere Jahre zu warten bis es so ist wie sie es sich vorstellen.
Mag zwar teils nervig sein für den süchtigen Spieler aber das ist auf jeden Fall besser als ein verbuggtes Spiel auf den Markt zu haun.

Ausserdem schaffen sie es mit der aktuellen Entwicklung mitzuhalten.
WoW war Blizzards erstes MMORPG und hat eine Vorreiterrolle eingenommen da erst durch WoW diese Art von Spiel an die breite Masse kam.
War vor 8 Jahren ein Spiel mit 200.000 Spielern noch ein riesiger Erfolg ist es heute mit der selben Spielerzahl allerhöchstens noch ein Insidertip, wenn nicht sogar ein Flop.

Etwas das Blizzard auch noch sehr gut gemacht hat ist ihre Spiele immer so zu gestalten das so ziemlich jeder Rechner damit zurecht kam.
Keine bahnbrechende Grafik aber dadurch erst recht an die Masse gerichtet.

Da mir mein Geld für High-end-rechner zu schade ist finde ich gerade das an Blizzard-spielen sehr reizvoll.
Ich hoffe sie behalten das bei ;)

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