14.03.10 10:35 Uhr
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Autobahn: Mehr Sicherheit durch WLAN

Informatiker der Universität Rostock planen auf einem 50 Kilometer langem Teilstück der A19 und A20 WLAN zu testen.

Der Bund und das Land Mecklenburg-Vorpommern finanzieren das Projekt mit 500.000 Euro. In erster Linie soll es um die Sicherheit und die Regulierung der Verkehrsdichte gehen.

Großes Interesse zeigen an dem Versuch aber auch die Autoindustrie sowie die Mobilfunk-Anbieter.


WebReporter: leerpe
Rubrik:   Auto
Schlagworte: Sicherheit, Autobahn, WLAN
Quelle: www.golem.de

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11 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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14.03.2010 10:35 Uhr von leerpe
 
+10 | -12
 
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Da kann man den als Beifahrer im Internet surfen. Ein schöner Zeitvertreib auf langen Autobahn-Strecken.
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14.03.2010 11:10 Uhr von projekt_montauk
 
+10 | -1
 
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@berechtigt: Ich denke nicht dass das auf das Surfen bezogen ist..
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14.03.2010 11:27 Uhr von phal0r
 
+5 | -2
 
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Ich verstehe nicht so ganz, wie das funktionieren: soll. Dafür bräuchte ja erstmal jedes Fahrzeug ein WLAN-fähiges Gerät was entsprechende Daten an die Zentrale sendet. Wenn das die Hälfte nicht hat, sind die anderen 50% ja auch nutzlos.

Und warum nutzt man nicht die Mobilfunknetze und überprüft wieviel Handys an den entsprechenden Masten angemeldet sind.
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14.03.2010 12:13 Uhr von Daedalus1337
 
+6 | -0
 
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phal0r: Weil das verdammt ungenau ist. Das sind lauter Hexagon-förmige Funkzellen und wenn mal am unteren Ende vom Hexagon eine Party stattfindet dann willst du Stau-Alarm auf der Autobahn auslösen die vllt im Oberen ende des Funk-Hexagons steht?

Man könnte es höchstens noch mit GPS-Zeugs hinkriegen aber so ein WLAN hat auch was...
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14.03.2010 12:15 Uhr von iwantmore
 
+3 | -1
 
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@berechtigt: Nein, geht eben ab 130 km/h nichtmehr ganz so klasse und auch nur wenn man dann noch alleine in der Funkzelle is... sonst kannst du deine "tolle UMTS" Geschwindigkeit vergessen.

Wie das ganze aber funktionieren soll, frage ich mich auch... aus der Quelle wird man auch nicht viel schlauer.
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14.03.2010 13:31 Uhr von kidneybohne
 
+4 | -1
 
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Aha: Und was offen bleibt...wofür soll das Projekt genau dienen? Was soll das WLAN dort bringen? Da steht hier nicht mit drin.
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14.03.2010 14:02 Uhr von Oberrehlein
 
+3 | -2
 
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Blöde Quark-News!

Will jemand Pellkartoffeln und Kräuter dazu???
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14.03.2010 14:35 Uhr von deejaymotz
 
+1 | -3
 
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entlich mal ne aussicht auf onlineradio!!!!
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14.03.2010 15:59 Uhr von Casa44
 
+1 | -0
 
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Mhh: ich bin dagegen um ehrlich zu sein !

Überlegt mal wenn 2 jungs im alter von 16-18 die Telekom hacken können dann ist es für die anderen hacker ein klacks dies auch zu ermöglichen.

Man soll sich mal vorstellen sagt das WLAN-fähiges Gerät strecke frei man fährt mit ca 160 kmh in einen Stau dazu sag ich nur noch die weiteren anschläge finden in Zukunft auf der Autobahn statt!

Mehr Elektronik weniger Arbeitsplätze ! Mehr Elektronik mehr Probleme !


Was haben wir daraus gelernt :

Was ein Mensch erschaffen kann , kann auch ein Menschen knacken ;)
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14.03.2010 17:18 Uhr von amaxx
 
+1 | -0
 
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Die Grundidee ist gut, aber ob WLAN, so wie es jetzt ist, wirklich die ideale Technik ist, wage ich zu bezweifeln. Dafür müßte WLAN erstmal verbessert werden. Man müßte problemlos von einer WLAN Zelle in die nächste weitergereicht werden können, und wenn ich sehe, wie lange das am PC dauern kann, dann ist das schon zu lahm. Vielleicht sollte man eine neue Technik mit irgend einer Lösung zwischen WLAN und GSM oder UMTS erfinden und dafür entlang der Autobahnen eigene Antennen aufstellen. Wenn es sich um reines WLAN handelt könnte das auch für falsche Zwecke entfremdet werden, was auch nicht Sinn der Sache ist.
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14.03.2010 19:00 Uhr von D4L
 
+2 | -0
 
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bullshit: endlos dämlicher bullshit....

MEHR ELEKTRONIK MEHR PROBLEME,
das weiß doch inzwischen auch jeder BWL-Student aber die Informatiker wollen es wie immer nicht einsehen.

Genau so wie das Schwachsinnsprojekt "Sichere Kreuzung"...

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