13.03.10 20:26 Uhr
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Vater von Tim K. streubt sich gegen Gerichtsverhandlung

Vor knapp einem Jahr erschoss Tim K. 15 junge Menschen mit den Waffen aus dem Hause seiner Eltern. Auch der Vater sollte sich vor Gericht verantworten.

Doch nun will er nicht vor Gericht, denn nach Aussage seines Anwalts, gab es für den 51-jährigen Vater keinerlei Anzeichen für einen bevorstehenden Amoklauf.

Er selbst sollte nur wegen Verstoßes gegen das Waffengesetz zur Rechenschaft gezogen werden.


WebReporter: stang2k
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Gericht, Vater, Amokläufer
Quelle: www.bild.de

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16 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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13.03.2010 20:26 Uhr von stang2k
 
+18 | -6
 
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Ich selbst bin der Ansicht, dass der Vater wirklich keinerlei Anzeichen seines Sohnes erkennen konnte oder nicht wollte. Ich glaube diesem auch das die Motive des Sohnes auch nicht erkennbar waren. Trotzdem sollte er eine Strafe erhalten, da der Sohn einfach zu leicht an die Waffen gelangen konnte.
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13.03.2010 20:40 Uhr von Barni_Gambel
 
+16 | -9
 
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Eigentlich sind Tim`s Eltern und seine: Schwester schon mehr als gestraft mit so einem Höllen Sohn...

Aber trotzdem wäre eine Gerichtsverhandlung angebracht.
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13.03.2010 20:58 Uhr von Sir_Cumalot
 
+17 | -6
 
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War der nicht in Behandlung: Da Tim in psychologischer Behandlung war, sind doch eigentlich die Psychologen schuld, dass die nichts unternommen hatten.
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13.03.2010 21:12 Uhr von sternsauer2009
 
+13 | -3
 
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@barni_gambel: kein mensch kommt böse auf die welt!
bei solchen fällen gibt es mehr als einen täter!
ist dir auch nicht aufgefallen das er damals gezielt vorallem auf weibliche personen schoss?!
mobbing in der schule ist kein spass und kann einen menschen seelisch richtig zerstören!
mann muss bei solchen fällen die wurzeln des problems suchen und lösen und nicht wegschauen und den typen einfach so als monster darstellen!
damit meine ich vorallem den kampf gegen mobbing und diskriminierung in der schule!
nur jemand der mal übelst gemobbt wurde kann sowas ansatzweisse verstehen!

[ nachträglich editiert von sternsauer2009 ]
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13.03.2010 21:25 Uhr von Pils28
 
+21 | -4
 
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Ich bin auch gegen ein Exempel an dem Vater! Ja, er hat einen Fehler gemacht und sich damit nacch dem Waffengesetz strafbar gemacht.
Aber wenn man den weiterhin belangen würde, wegen fahrlässiger Tötung oder Ähnlichem, dann müsste man auch jeden Vater, der seine Autoschlüssel nicht wegschließt und der minderjährige Sohn sich das Auto stibitzt anklagen!
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13.03.2010 21:31 Uhr von Bassram
 
+4 | -3
 
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Muss man den immer nen schuldigen suchen?Wäre nämlich der typ nicht an die waffe gekommen hätte er eben molotow Cocktail in die klassen geschmissen
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13.03.2010 22:01 Uhr von Klassenfeind
 
+3 | -9
 
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Was soll hier das unerträgliche Gesülze...? Vielleicht traut sich einer der Superkommentatoren,mal zu sagen(schreiben),was er den Hinterbliebenen erzählen möchte !
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13.03.2010 22:20 Uhr von Muenstermicha
 
+2 | -14
 
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13.03.2010 22:20 Uhr von PadisharCreel
 
+9 | -0
 
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es mag durchaus sein: dass es für den vater keine anzeichen eines amoklaufs gab.....
aber wenn man(n) waffen im haus hat, dann sind diese auch sicher zu verwahren. bin selber sportschütze. und ich habe kinder im haus. klar kann man alles als waffe gebrauchen. auch das küchenmesser. aber mit nem küchenmesser ist ein amoklauf nicht ganz so wirkungsvoll wie mit ner beretta. der vater gehört verurteilt.
mir tun die opfer, die hinterbliebenen und tims schwester leid. denn als schwester eines amokläufers biste automatisch im arsch.
mich ärgert das alle verantwortungsvollen sportschützen und jäger wegen solcher idi*ten (tims vater) darunter zu leiden haben.
und ja.....ich zock auch killerspiele......
weder die waffe noch ein egoshooter sind in den händen eines vernünftigen/disziplinierten menschen eine gefahr.


[ nachträglich editiert von PadisharCreel ]
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13.03.2010 22:34 Uhr von Rupur
 
+4 | -13
 
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Metallpresse: Diejenigen, die ihn soweit getrieben haben, sind solche Leute wie du! Du hast auch keinen Skrupel davor ständig gegen Ausländer zu hetzen, also was ist der Unterschied?

Man sollte sich immer erst einmal selbst anschauen bevor man über andere urteilt.
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13.03.2010 23:06 Uhr von U.R.Wankers
 
+4 | -4
 
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"sträubt sich" schreibt sich mit "ä": das ist ja selten peinlich
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13.03.2010 23:09 Uhr von Floppy77
 
+4 | -3
 
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Es ist doch völlig egal, ob der Vater bei seinem Sohn Anzeichen für einen Amoklauf gesehen hat oder nicht, es gibt Gesetze für den Besitz von Waffen und da muss man sich dran halten. Wer das nicht tut, der gehört dafür bestraft.
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14.03.2010 00:43 Uhr von arlene
 
+2 | -1
 
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Metallpresse: was geht bei dir im Kopf nur vor? Kennst du die Familiengeschichte? hat der Vater Tim irgendwie misshandelt?

Warum soll der Vater wegen fahrlässiger Tötung vor Gericht wenn der junge wirklich bei Psychologen war? Sollten das dann wenn überhaupt nicht die? Oder die Verursacher der Geisteskrankheit?
Soweit so gut, aber wie du auf den Vater kommst weis ich nicht, der hatte die Waffen falsch gelagert!

[ nachträglich editiert von arlene ]
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14.03.2010 04:31 Uhr von Vodka40
 
+2 | -1
 
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Typisch (deutsch) Gesellschaft die wahren Ursachen will man ja nicht sehen. Darum werden solche Fälle wohl auch immer wieder passieren.
Und jetzt: bitte Minus, ihr Nix-Blicker ;-)

[ nachträglich editiert von Vodka40 ]
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14.03.2010 06:36 Uhr von bluecoat
 
+3 | -0
 
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Hört auf die Waffen zu verteufeln! Die Familie sollte in Ruhe gelassen werden, Sie ist genug bestraft! Der Vater sollte lediglich zur Rechenschaft gezogen werden, weil die Lagerung der Waffen halt unsachgemäß war. Vielmehr noch sollten aber die Schulen in den Focus der Ermittlung rücken. Es ist das asoziale miteinander, oder besser gegeneinander der Lehrer gegen Lehrer, Lehrer gegen Schüler, Schüler gegen Schüler und Schüler gegen Lehrer! Was solche Abnormalitäten hervorbringt. Es nimmt nicht alles solche extremen Amokqualitäten an, aber der Anstieg von Psychokrankheiten in Schulen ist gravierend geworden und da ist es nicht verwunderlich das es immer öfter zu solchen Exzessen kommt. Es sollte Jeder! - die Behörden, die Lehrer, ganz besonders die Eltern! und die Schüler/Kinder …also quasi die gesamte Gesellschaft mal in sich gehen und den Umgang miteinander prüfen und verbessern! Aber woher soll es kommen, wenn man sich unser Land in seinen Strukturen von oben nach unten mal anschaut!

[ nachträglich editiert von bluecoat ]
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16.03.2010 12:45 Uhr von Shiftleader
 
+0 | -0
 
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Hätte der Vater: seine Waffen richtig verschlossen, wie es sich gehört, dann hätte es keine Schüsse gegeben.

Also trägt er eine sehr sehr große Mitschuld. Raus aus einem event. Schützenverein, Waffenverbot auf Lebenszeit und in den Knast für 2 Jahre. Denn auch er hat gewaltig versagt.

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