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Australien: Asylbewerber werden auf abgelegene Insel gebracht

Im indischen Ozean gerieten 32 Asylbewerber, die auf dem Weg nach Australien waren, in Seenot.

In der Nähe der Tiwi-Inseln (Australien) wurden die Schiffbrüchigen am gestrigen Freitag von der australischen Küstenwache gerettet.

Es ist vorgesehen, die Flüchtlinge in ein Lager für Asylbewerber auf die abgelegene Weihnachtsinsel nahe Indonesien zu bringen. Dort gibt es ein australisches Asylbewerberlager.


WebReporter: infected
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Australien, Insel, Asylbewerber
Quelle: www.net-tribune.de

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22 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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13.03.2010 15:12 Uhr von S8472
 
+32 | -5
 
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Leute die vor vielen Jahren auf einer Insel ausgesetzt wurden, setzen andere Menschen eben auch gern auf Inseln aus.
Wahrscheinlich denken die, dass sie selbst sich so gut entwickelt haben, sodass dies mit den Flüchtlingen auch passiert. :)
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13.03.2010 15:40 Uhr von 08_15
 
+24 | -4
 
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infected: aha, Ignoranz

Wer lebt denn hier auf unsere Kosten?
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13.03.2010 15:52 Uhr von Arschgeweih0815
 
+12 | -3
 
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Und wenn das Asylverfahren durch ist und die Menschen eingebürgert sind, können sie sich wie jeder andere Australier frei zwischen Festland und Inseln bewegen.

Australien ist ein vorbildliches Land was Migration angeht. Andere reiche Länder wie Saudi-Arabien behandelt ihre Ausländer selbst dann noch wie Dreck, wenn diese den Hauptanteil am Wirtschaftswachstum erarbeiten.
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13.03.2010 15:58 Uhr von ThomasHambrecht
 
+33 | -5
 
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Zum Thema Asylanten habe ich mein eigene Meinung seit mein Schulkamerad in der Ausübung seines Dienstes als Polizist von einem Asylbewerber erschossen wurde. Der Asylant wurde beim Schwarzfahren in der Strassenbahn erwischt und schoss auf die dazu gerufene Polizei. Gott sei Dank, konnte mein Schulkamerad im Sterben noch den Asylanten abschiessen.
Am besten auf eine Insel bringen, ohne jede Vegetation. Damit die wissen, dass man zuhause auch etwas gegen die schlechten Zustände unternehmen kann. Nicht einfach weglaufen.
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13.03.2010 16:24 Uhr von dagi
 
+35 | -5
 
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so was fehlt in deutschland!! Premier John Howard – Australien
In seiner Rede zum Jahrestag der Baliattentate, Februar, 2008
Muslime, die unter dem Islamischen Gesetz der
Sharia leben wollen, wurden angewiesen Australien
zu verlassen, da die Regierung in ihnen Radikale
sieht, die mögliche Terroranschläge vorbereiten.
Außerdem zog sich Howard den Zorn von einigen
australischen Muslimen zu, da er unterstrich, geheimdienstliche
Aktivitäten zum Ausspionieren der
Moscheen in seinem Land zu unterstützen.
Wörtlich sagte er:
„EINWANDERER, NICHT AUSTRALIER, MÜSSEN
SICH ANPASSEN“. Akzeptieren sie es, oder
verlassen sie das Land. Ich habe es satt , dass diese
Nation sich ständig Sorgen machen muss, ob sie
einige Individuen oder deren Land beleidigt.
Seit den terroristischen Anschlägen auf Bali spüren
wir einen zunehmenden Patriotismus bei der
Mehrheit der Australier.
Diese Kultur ist in über zwei Jahrhunderten
gewachsen, geprägt von Gefechten, Prozessen und
Siegen von Millionen von Frauen und Männern, die
alle nur Frieden gesucht und gewollt haben.
Wir sprechen überwiegend ENGLISCH, nicht
Spanisch, Libanesisch, Chinesisch, Japanisch,
Russisch, Italienisch, Deutsch oder andere Sprachen.
Deswegen, wenn ihr Teil unserer Gesellschaft
werden wollt .... lernt unsere Sprache!
Die meisten Australier glauben an Gott. Es sind nicht
einige wenige Christen, es ist kein politisch rechter
Flügel, es ist kein politisch motivierter Zwang, nein –
es ist eine Tatsache, denn christliche Frauen und
Männer, mit christlichen Prinzipien, haben diese
Nation gegründet, und dies ist ganz klar
dokumentiert.
Und es ist sicherlich angemessen, dies an den
Wänden unserer Schulen zum Ausdruck zu bringen.
Wenn Gott euch beleidigt, dann schlage ich euch vor
einen anderen Teil dieser Welt als eure neue Heimat
zu betrachten, denn Gott ist Teil UNSERER Kultur.
Wir werden eure Glaubensrichtungen akzeptieren,
und werden sie nicht in Frage stellen. Alles was wir
verlangen ist, dass ihr unseren Glauben akzeptiert,
und in Harmonie, Friede und Freude mit uns lebt.
Dies ist UNSERE NATION, UNSER LAND und
UNSER LEBENSSTIL, und wir räumen euch jede
Möglichkeit ein, all diese Errungenschaften mit uns
zu genießen und zu teilen.
Aber wenn ihr euch ständig beschwert, Mitleid sucht,
unsere Fahnen verbrennt, unseren Glauben
verurteilt, unsere christlichen Werte missachtet,
unseren Lebensstil verurteilt, dann ermutige ich euch
einen weiteren Vorteil unserer großartigen
australischen Demokratie und Gesellschaft zu
nutzen:
DEM RECHT DAS LAND ZU VERLASSEN!
Wenn ihr hier nicht glücklich seit, dann GEHT! Wir
haben euch nicht gezwungen hierher zu kommen. Ihr
habt gebeten hier sein zu dürfen. Also akzeptiert das
Land, das euch akzeptiert hat.“
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13.03.2010 16:43 Uhr von NA1
 
+9 | -2
 
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Insel haben wir auch. Muss man jeden Asylanten gleich integrieren.

Es sind doch meist politisch verfolgte.
Die sollen doch so wie in Australien froh sein, daß ihnen niemand mehr nach dem Leben trachtet.

Und dann ist das Auswärtigen Amt, die Botschaften, UN usw. in der Pflicht. Es müssen die Missstände in den Heimatländern verbessert werden, so daß die Flüchtlinge in ihre ursprüngliche Heimat zurückkehren können.

Oder wollen die das vielleicht gar nicht.
Ist die missliche Lage vielleicht selbst herbeigeführt, als Eintrittskarte zur EU und anderen Ländern.

Wir hätten ja auch noch Helgoland.
Die Insel würde die Rückführungsquote erheblich erhöhen.
Dazu müßte wahrscheinlich auch erst ein Formular entworfen werden.
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13.03.2010 16:46 Uhr von arlene
 
+0 | -8
 
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Asylbewerber sind nicht: Asylanten und sollten sich nicht Integrieren wenn sie noch abgelehnt werden könnten, aber unethisch ist das mit der abgelegenen Insel schon. Da hätte man eine andere Lösung finden müssen.
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13.03.2010 17:04 Uhr von Vandemar
 
+7 | -20
 
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13.03.2010 17:10 Uhr von arlene
 
+2 | -15
 
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13.03.2010 17:15 Uhr von NA1
 
+13 | -0
 
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Es gibt schlimmeres: In einem Land, in dem ich einen Polizisten als " Bulle " anreden darf, kann das Wort Asylant nicht so schlimm sein.

Nach einem Urteil des Landgerichts Regensburg vom 6. Oktober 2005, Az.: 3 Ns 134 Js 97458/04 stellen mundartliche Bezeichnung von Polizeibeamten als "Bullen" keine Beleidigung dar.
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13.03.2010 18:01 Uhr von Sir_Cumalot
 
+14 | -2
 
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Finde ich nett von: den Australiern, dass die die aus Seenot gerettet haben. Kostet bestimt Haufen Geld so eine Rettungsaktion.
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13.03.2010 18:36 Uhr von Jakko
 
+9 | -3
 
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Schade: das WIR keine solche freie Insel haben. Wäre doch toll alle Asylanten nach Helgoland zu stecken. Da würden die Geldsäcke glotzen.
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13.03.2010 20:23 Uhr von schorchimuck
 
+12 | -2
 
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Darum gehts denen auch so gut,die sind nicht so: blöd und rückratlos wie unsere Regierung und lassen jeden Deppen rein der uns nix bringt(ausser Stress,Ärger und Sozialabzocke).

Genau dasselbe Spiel gibts in Neuseeland und anderen Ländern.

Dort kommt man nur rein wenn man diesen Ländern etwas bringt,also entweder Geld,Integrationswillen,oder man hat einen dort unten benötigten Beruf.

Und nicht wie hier wo man : Agressivität,verletzte Ehre,Abzockwillen im ehemaligen Schlaraffenland BRD und ähnliche Dinge mit sich bringen kann weils immer noch ein paar unbelehrbare Deppen gibt die meinen das man potentiellen "auf der Tasche liegern" und Straftätern helfen muss.

Wie schaut das denn in manchen Teilen der Welt aus ? China hat über 1 Mrd. Einwohner(die hatten allerdings immer recht viele Einwohner,und versuchen eine 1 Kind Poltik durchzusetzen),Indien hat über 1 Mrd. Einwohner(hui denen muss es ja schlecht gehen wenn man sich so vermehren kann,wie oft musste man sich als Kind anhören das man seinen Teller leer essen soll und man immer wieder an den verhungernden Inder erinnert wurde),und Afrika hat auch über 1 Mrd. Einwohner.

Helfen kann man diesen Menschen nur wenn die endlich mal erkennen das man sich nicht vermehrt wie die Pest obwohl jetzt schon in diesen Regionen zuwenig Nahrung/Trinkwasser vorhanden ist.

Aber solange man immer auf den bösen Weißen Mann(und bevorzugt auf Deutschland)zeigen kann und einen auf Mitleid macht lebt es sich scheinbar ganz gut.
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13.03.2010 22:19 Uhr von Jlaebbischer
 
+7 | -1
 
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Sylt? Ne, lieber Helgoland. Die ist wesentlich weiter weg vom Festland, wie Sylt, wenn ich mich net irre.
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13.03.2010 22:31 Uhr von Rupur
 
+3 | -15
 
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13.03.2010 23:21 Uhr von U.R.Wankers
 
+3 | -13
 
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14.03.2010 09:30 Uhr von hofn4rr
 
+5 | -2
 
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Sylt: sylt gilt als erholungsraum, weshalb ich auch helogoland favorisieren würde für ein auffanglager.

notfalls könnte man auch eine insel künstlich anlegen, falls der platz nicht mehr reichen sollte ==>

angesichts von 50 millionen afrikanischen arbeitern die die eu nach europa holen möchte, davon etwa 15 millionen nach deutschland, sollte man sich diverse optionen offen halten =>
http://www.express.co.uk/...
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15.03.2010 07:36 Uhr von Alexander.K
 
+2 | -6
 
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Keine Lösung: Wenn Australien meint man könne alle Asylbewerber einfach auf eine Insel aussetzen täuscht sich das Land. Auch die EU ist auf dem Holzweg wenn man versucht die Grenzen mit immer mehr HighTech abzuschotten.
Das wird alles nichts Helfen. So lange wie die reichen Staaten arme Länder unten halten, solange man diese Länder ihrer Bodenschätze beraubt, solange wie man durch Wirtschaftsprotektionismus die Entwicklung der armen Länder verhindert, solange wie man aus Gewinnsucht Lebensmittel in der dritte Welt zu Hungerlöhnen produzieren lässt und für die Bewohner der Länder nicht am Gewinn beteiligt, solange man sich einen Dreck um das Weltweite Klima kümmert, nur weil man selbst glaubt die Folgen beherschen zu können, solange wird man das Problem der Zuwanderung nicht lösen.

Das Problem wird sich noch massiv verschärfen sollte es zu einen nennenswerten Anstieg des Weltklimas kommen. Auch die Trinkwasserproblemativ weltweit wird zu massiver Zuwanderung führen.

Es gibt nur eine Lösung, mehr Gerechtigkeit auf der Welt.
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15.03.2010 12:01 Uhr von StYxXx
 
+1 | -5
 
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Nur um mal kurz anzumerken: Fast ganz Australien besteht aus eingewanderten Personen. Einzig die Aborigines könnte man als wirkliche Australier bezeichnen. Der Rest kam erst in der recht jungen Vergangenheit, sprich die letzten Jahrzehnte (wesentlich später als die USA). Und dazu oft nichtmal frewillig ;)
Da ist es schon witzig, wenn das Land, welches aus einem Mix an Kulturen und Menschen unterschiedlicher Herkunft besteht, so handelt.

Und zu sagen, dass Asylanten sich nie integrieren ist ziemlicher Stammtischunsinn. Die richtig integrierten fallen euch doch gar nicht auf. Der schlechte Eindruck kommt einzig von einer Minderheit (oft nichtmal wirkliche Asylanten) und zudem noch durch schlechte Integrationspolitik. In Australien mag das ganz anders aussehen. Zumal dort einwandernde Menschen (allgemein) auch deutsche sein können. Wie sieht eure Vorstellung dann aus? Genauso schlecht?
Asylanten sind wie gesagt meist politische Flüchtlinge. Und die abgelegene Insel ja nur in Zwischenstopp. Werden sie abgelehnt ist das kein "juhu wir leben" sondern eine Rückfahrt dahin, wo sie herkamen. Oftmals mit erst recht schlimmen folgen (was macht wohl ein Regime mit "Verrätern"?). Bleiben sie, haben sie das nicht automatisch für die Ewigkeit vor. Viele wollen durchaus wieder zurück, wenn die Lage besser ist (erklärt dann auch, warum sich manche nicht sofort integrieren).
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16.03.2010 09:07 Uhr von Herr_Gott
 
+6 | -1
 
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infected: Leute wie Dich müsste man eigentlich wegen Dummheit von jeglicher Diskussion ausschließen.....


Kauf Dir mal ´n gutes Buch.....
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01.04.2010 23:35 Uhr von FTWenough
 
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++ an dagi: Was bringen uns Kulturbreicherer??
Diese Frage hat uns "the sun" eine grosse Tageszeitung in Great Britain schon beantwortet - siehe
http://www.thesun.co.uk/...
Und das Einwanderung - und ich spreche hier von Masse und nicht von der Qualität der Migranten - zur Verarmung JEDES Sozialsystems führt kann man hier nachlesen
http://info.kopp-verlag.de/...
Auch wenn viele die Quelle als Schublade bezeichnen beweist es jedoch das der Kongress in Berlin 2008 wo es um das Thema Migration ging in Großen und Ganzen mal nicht um den heissen Brei gelabert wurde sondern auch auf die Gefahren hingewiesen wurde.
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12.04.2010 00:09 Uhr von arlene
 
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Wenn: man euch so zu hört könnte man meinen die pösen Asylbewerber und Asylanten sind schuld am Zusammenbruch der Staatskasse. Und das sich Leute wie "berechtigt" "Arschgeweih" und "CapitolVersicherungen" hier so auslassen wundert mich eh nicht. Bei euch 3en kann man schon gut 1 und 1 zusammen zählen.

Viel Spaß beim weiterhetzen, irgendwann kommt auch einer von euch auf die Idee den Asylanten den Armageddon zuzuschreiben und wenn ihr dann noch +e bekommt wundert mich in Deutschland nichts mehr :).

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