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USA: Al-Qaida-Attentäter arbeitete in Atomkraftwerk

Der in Jemen inhaftierte Charif Mobaïli soll als Mitglied des Terrornetzwerks Al-Qaida an mehren Anschlägen beteiligt gewesen sein.

Zuvor war er in den Jahren 2002 bis 2008 im US-Staat New Jersey in einem Atomkraftwerk beschäftigt.

Der ursprünglich aus Somalia stammende mutmaßliche Terrorist wurde in den USA nie als "Risikoperson" eingestuft.


WebReporter: Rick-Dangerous
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: USA, Attentäter, Atomkraftwerk, Al-Qaida
Quelle: www.welt.de

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13 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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13.03.2010 14:01 Uhr von Arschgeweih0815
 
+7 | -3
 
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kann passieren: Der eine von der Grup Tekkan (http://www.youtube.com/... ) war auch in einem Atomkraftwerk beschäftigt. Allerdings nur als Putzmann...
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13.03.2010 14:02 Uhr von GERJonny92
 
+5 | -1
 
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Aber: Er hatte doch genug Zeit da was anzustellen. Hat er aber bis zu seiner Festnahme nicht gemacht. Trotzdem, schon ein Risiko so einen als Arbeitskollegen zu haben.
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13.03.2010 14:05 Uhr von Arschgeweih0815
 
+14 | -2
 
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was soll man als einzelne Person in einem AKW: anstellen können? Mal eben die Brennstäbe mit nach hause nehmen, ohne sich die Finger zu verbrennen, stelle ich mir recht schwierig vor.
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13.03.2010 14:08 Uhr von GERJonny92
 
+2 | -4
 
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Wer redet denn davon? Er hätte doch was manipulieren können. Wie war es denn mit Chernobyl, das wurde auch durch einen Menschlichen Fehler verursacht.
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13.03.2010 14:13 Uhr von Arschgeweih0815
 
+6 | -3
 
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Die AKWs haben doch heutzutage: x-fach redundante und autarke Sicherheitssysteme. Eine einzelne Person, selbst wenn sie direkt in der Leitwarte sitzt, kann nicht mal das Licht im Reaktorraum ausschalten, ohne dass irgendwo anders ein schriller Alarm losgeht.
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13.03.2010 15:01 Uhr von claeuschen
 
+2 | -1
 
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Was: war sein Job?

Brennstab?
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13.03.2010 15:02 Uhr von Slaydom
 
+2 | -1
 
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@jonny: das mit Tschernobyl war nicht ein Menschlicher fehler, dass waren viele Fehler von vielen Menschen und vorallem des Staates, da Gelder gestrichen wurden, dass AKW sicher zu lassen.
ein einzelner Mensch kann nichts hemlich kaputt machen
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13.03.2010 15:15 Uhr von projekt_montauk
 
+2 | -3
 
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Al Kaida: ist ein Name der nachweislich von der CIA erfunden wurde um dem Kind einen Namen zu geben...
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13.03.2010 16:34 Uhr von Registrator
 
+1 | -0
 
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Manipulation oder Anschlag: scheinbar nicht, aber hat er wenigstens fotografiert?
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13.03.2010 17:02 Uhr von ich212
 
+3 | -0
 
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da denkt: man doch sofort an die simpsons :)
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13.03.2010 17:13 Uhr von micha1978
 
+2 | -0
 
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@Slaydom: "...vorallem des Staates, da Gelder gestrichen wurden"
Das größere Problem bei der Katastrophe war das es ein Graphit-Moderierter Reaktor war. D.h. wenn der Reaktorkern sich erhitzt kommt es zu immer mehr Kernspaltungen.

Nicht so nach westlichen Standard bei denen Wasser als Moderator dient und wenn sich hier der Reaktorkern zu stark erhitzt verdampft das Wasser und es kann aus physikalischen Grund keine Kernspaltung mehr ablaufen. (theoretisch zumindest, kann nichts passieren)

Selbst wenn der Typ was manipulieren hätte können sind die Reaktoren so ausgelegt das er ohne Menschliches zutun herunterfährt.
Das ist wohl eher Panikmache.

[ nachträglich editiert von micha1978 ]
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13.03.2010 17:42 Uhr von cAndyMan86
 
+3 | -0
 
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nukular: das wort heißt: nukular.
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14.03.2010 00:11 Uhr von Bleifuss88
 
+2 | -0
 
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Nicht ungefährlich: Zwei Möglichkeiten gibt es hier, die beide nicht angenehm sind:

1. Der Typ hat ganz normal in dem Kraftwerk gearbeitet und war in die gesellschaft integriert. Erst danach wurde er radikalisiert. Das würde zeigen dass ganz normale Personen aus unserer Mitte anfällig für solchen Schwachfug wie den bewaffneten Dschihad wäre.

2. El Kaida hat ihn ganz bewusst in dieses Kraftwerk geschickt, um an Know-how über Nukleartechnologie zu kommen. Wenn dem so wäre, muss man sich fragen: Wie viele heimliche Kaida-Mitglieder arbeiten rund um den Globus in Atomanlagen oder Bio-/Chemielaboren?

Dass er eine Katastrophe in einem Kraftwerk hätte auslösen sollen halte ich für ziemlich kurzsichtig. Da denkt wohl jemand, man legt einen Hebel im Kraftwerk um und schon fliegt einem das Ding um die Ohren. Solche Kernkraftwerke haben sicherheitssysteme, die jeden Versuch zunichte machen. Und einfache Arbeiter haben auch keinerlei Kenntnis über die Funktionsweise des Sicherheitsnetzes.

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