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Hamburg: Afghanisches Museum in der Speicherstadt vor dem wirtschaftlichen Aus?

Der Gründer des Afghanischen Museums in der Hamburger Speicherstadt, Nek Mohamad, gab am gestrigen Donnerstag bekannt, dass dem Museum die Schließung aus ökonomischen Gründen droht.

Der Hilferuf "Retten Sie das Afghanische Museum mit einer Spende!" soll für finanziellen Beistand durch die Bevölkerung sorgen, um das Museum zu retten. Der gebürtige Afghane hat 1998 das Museum, welches Mitbürgern Afghanistan näher bringen soll, eröffnet.

Auch soll den rund 80.000 Afghanen, die in der BRD leben, ein Stück ihrer alten Heimat bewahrt werden. In der Hansestadt leben ungefähr 25 Prozent aller nach Deutschland geflohenen Afghanen.


WebReporter: jsbach
Rubrik:   Wirtschaft
Schlagworte: Hamburg, Museum, Pleite, Hilferuf
Quelle: www.open-report.de

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12.03.2010 21:55 Uhr von jsbach
 
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Wer einmal in Deutschland lebt, wird auch durch dieses Museum an seine Heimat erinnert werden. Hauptsächlich wird traditionelle Handwerkskunst und Nachbauten von afghanischen Baudenkmälern, wie die weltberühmten, zerstörten Buddha-Statuen von Bamiyam ausgestellt. (Bild zeigt Museum in der Speicherstadt in Hamburg)

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