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12.03.10 19:20 Uhr
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Schäuble will sparunwillige Staaten aus der Eurozone ausschließen

Finanzminister Wolfgang Schäuble hat seine Pläne für einen Europäischen Währungsfond konkretisiert und mahnt die Bereitschaft zu drastischen Schritten an, um die europäische Währung zu stabilisieren. Drastische Konsequenzen für sparunwillige EU-Mitgliedsstaaten sollten nicht ausgeschlossen werden.

Die aufgetretenen starken Strukturschwächen in einigen EU-Staaten sollten durch eine verstärkte wirtschafts- und finanzpolitische Überwachung wieder ausgeglichen werden, so Schäuble. Systemische Gefahren seien durch rasches und rigoroses Einschreiten künftig zu beseitigen.

Griechenland spricht Schäuble einen ernsthaften Willen zu, die bereits aufgetretenen Währungsturbulenzen in den Griff zu bekommen. Seine Überlegungen zur Stabilisierung der europäischen Währung seien aber nicht explizit auf Griechenland zugemünzt, so der Bundesfinanzminister.


WebReporter: Teffteff
Rubrik:   Politik / Europa
Schlagworte: Politik, CDU, Wolfgang Schäuble, Eurozone
Quelle: www.cdu-tuebingen.de
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4 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

Kommentar ansehen Ist das jetzt unsere Chance,   
 
+13 | -1
 
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12.03.2010 19:33 Uhr von Registrator
aus dem Verein auszusteigen? Will er uns retten?
Kommentar ansehen Bedeutet das,   
 
+8 | -1
 
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12.03.2010 19:41 Uhr von xilim
wir fliegen als 2. gleich nach Griechenland?
Kommentar ansehen Vorsicht Angie: Wolfgang macht sich beliebter!   
 
+2 | -1
 
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12.03.2010 19:58 Uhr von Registrator
Wenn es an der Umsetzung nicht hapert (was ich leider bezweifle).
Wolfgang kommt: und alle so "Yeaahh"!
Aber irgendwer hat den ja auch zum Finanzminister gemacht. Angie und Wolfgang beim Thema 100.000 DM-Frage.

http://www.youtube.com/...
Antwort von Schäuble bei der Nachfrage von Maibritt Illner
http://www.youtube.com/...
Kommentar ansehen Jaja, unser Ober-Irrer!!!!   
 
+2 | -0
 
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13.03.2010 09:25 Uhr von ImmerNurIch
Der ist jetzt wohl total durchgeknallt!!!

Hält der sich jetzt für DIE EU, dass er entscheiden will, wer drinnen und wer draußen ist?

Dass die EU schon längst hätte prüfen müssen, welcher Beitrittswillige überhaupt zur EU paßt und ob dessen angegebenen Daten stimmen, zeigt uns ja der Fall Griechenland. Im Nachhinein sowas zu etablieren heißt, die EU zerschlagen. Das könnte unserem Land eigentlich nur zuträglich sein. Zurück zur DM und den damaligen Werten. Keine weiteren Zahlungen in diesen Endlos-Schwamm EU, von dem eh nur Dritte partizipieren.

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