Studie bestätigt: "iPhone kann süchtig machen"
Nach einer Studie der Stanford-Universität sind Besitzer eines iPhones verstärkt suchtgefährdet.
Demnach zeigt das Ergebnis, wie sehr die Besitzer an dem Handy hängen. 75 Prozent nehmen es mit ins Bett. Fast 70 Prozent vergessen eher ihre Brieftasche als ihr iPhone daheim.
Es wurde auch bestätigt, dass etwa drei Prozent etwas dagegen haben, wenn jemand Fremdes das Telefon nur berührt. Erstaunlicherweise hat gerade die Universität selber eine eigene Navigations-App unter dem Namen "iStanford".