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Brandenburg: Weil Matthias Platzeck mit "Ministerpräsident" warb, gibt es Ärger

Noch immer beschäftigt der zurückliegende Landtagswahlkampf in Brandenburg die Gemüter und die Parteien von links bis rechts.

Anlass der Aufregung ist ein Wahlkampfplakat, auf dem der amtierende Ministerpräsident Matthias Platzeck in kleiner Schrift mit seinem Amt warb.

Laut den Wahlstatuten ist dies verboten. Ein Gutachten hat erste diesbezügliche Einwände verworfen, doch nun regt sich erneut Widerstand - auch aus der eigenen Partei. Die SPD muss nun beim Wahlprüfungsausschuss vorstellig werden.


WebReporter: Havelmaz
Rubrik:   Politik
Schlagworte: SPD, Brandenburg, Ministerpräsident, Matthias Platzeck
Quelle: www.maerkischeallgemeine.de

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2 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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11.03.2010 17:54 Uhr von Klassenfeind
 
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Hat das Land Brandenburg: und deren Politiker nicht ganz andere Sorgen ? Solche Kinkerlitzchen,echt mal...

[ nachträglich editiert von Klassenfeind ]
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14.03.2010 09:21 Uhr von hofn4rr
 
+0 | -0
 
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platzeck: http://www.tagesspiegel.de/...

"" Russische Spione bei Platzeck
Mitarbeiter des Ministerpräsidenten sollen für den KGB gearbeitet haben""

solche neuigkeiten finde ich ehrlich gesagt interessanter wie doofe wahlplakate ==>

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