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11.03.10 13:34 Uhr
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Schweinegrippe-Impfung wurde kaum in Anspruch genommen

Weniger als zehn Prozent der Bevölkerung haben trotz des Aufruhrs in den Medien die Impfung gegen die Schweinegrippe in Anspruch genommen.

Sogar die üblichen Grippeimpfungen werden jährlich doppelt so häufig verabreicht.

Trotz der Tatsache, dass nur knapp acht Millionen Einheiten des Impstoffs benötigt wurden, müssen die Bundesländer nun 34 der 50 Millionen bestellte Impfdosen zahlen.


WebReporter: darQue
Rubrik:   Gesundheit / Medikamente & Heilung
Schlagworte: Schweinegrippe, Impfung, Grippe, Anspruch
Quelle: www.focus.de
Meinung des Autors zum Thema:
 
+31 | -0
 
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Ein wahrer Geldregen für den Pharmahersteller GlaxoSmithKline...
Die Panikmache scheint sich ja gelohnt zu haben, 34 Mio. Einheiten eines Impfstoffs mal eben so loszuwerden ist sicher recht einträglich.
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15 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

Kommentar ansehen Das war doch   
 
+30 | -1
 
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11.03.2010 13:45 Uhr von borgworld2
jedem halbwegs denkenden Menschen klar.
Jetzt könnte man natürlich Spekulationen anstellen was die entsprechenden Politiker sind...
Kommentar ansehen @borg...   
 
+24 | -0
 
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11.03.2010 14:18 Uhr von desinalco
ich spekuliere mal auf dumm und/oder korrupt ;)
Kommentar ansehen Frechheit   
 
+12 | -1
 
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11.03.2010 14:19 Uhr von mistersecret
Die Verantwortlichen sollten hier Rechenschaft ablegen und die Kosnequenzen tragen. Als ob wir nicht genug Probleme hätten. Unfassbar.
Kommentar ansehen .   
 
+11 | -3
 
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11.03.2010 14:24 Uhr von darQue
da verschwindet unser geld ;)
Kommentar ansehen Unfassbar wieviel Geld ...   
 
+12 | -1
 
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11.03.2010 14:36 Uhr von Bender-1729
... für diesen Schwachsinn draufgegangen ist, das man für die Forschungen gegen andere Krankheiten wie Krebs und Aids bitter nötig gehabt hätte!

Die Verantwortlichen sollen sich mal klar machen, wie vielen Menschen sie dadurch indirekt noch geschadet haben!

Der Mensch ist dem Menschen ein Wolf ...
Kommentar ansehen Nun, so einfach ist das nicht.   
 
+4 | -3
 
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11.03.2010 14:42 Uhr von zoc
Also das Thema ist nicht unkomplex.

Auf der einen Seite, sollte man grundsätzlich mal bedenken:
WENN es eine echte Bedrohung gewesen wäre und die Regierung hätte sich nicht "gekümmert", wären genauso Schimpftiraden losgegangen und jeder hätte gemotzt.

Andererseits sprechen tatsächlich viel Indizien dafür, das das ganze ein faules Spiel war, welches damit anfing, das die WHO diese Pandemie-Stufe geändert / angepasst hat.
Und das es dort Leute gab, die eher mit der Industrie verknüpft waren, als neutral.

Und solche Verbindungen und fremdgesteuerte Interessen gibt es leider überall und immer mehr. Auch in Amiland.

Wie gesagt ... wäre die neue Grippe wirklich gefährlich und neutral von Experten eingestuft worden, muss man so reagieren und alles mögliche unternehmen um dem zu begegnen. Aber heutzutage hat fast alles einen wirtschaftlichen Hintergrund.

Die Vernunft verliert dabei ...
Kommentar ansehen .   
 
+4 | -0
 
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11.03.2010 14:59 Uhr von darQue
dass die schweinegrippe in ihrem verlauf sogar schwächer ist und weniger gefährlich, als die normale grippe, wurde dem otto-normal-bildleser auch vorenthalten....
Kommentar ansehen Interessant ist auch...   
 
+5 | -0
 
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11.03.2010 15:01 Uhr von trinito
...das die WHO ihre höchste Pandemiestufe 6 noch nicht aufgehoben hat, obwohl das geringe Ausmaß der Schweinegrippe inzwischen bekannt sein dürfte und die damit verbundenen Machenschaften ebenfalls.

Eigentlich sollten die ganzen Berechtigungen zu den ganzen Notfallplänen nun hinfällig sein... sollte man meinen.
Kommentar ansehen ohje   
 
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11.03.2010 15:41 Uhr von brainfetzer
Und dann über die Staatsverschuldung wundern Oo
Kommentar ansehen und wir leben doch!   
 
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11.03.2010 15:55 Uhr von selphiron
Von einer Epidemie war die Rede...dass die Impfung unbedingt nötig sei...und siehe da wir, die sich nicht geimpft haben, leben noch.
Kommentar ansehen vlad tepes hatte das richtige mittel   
 
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11.03.2010 16:11 Uhr von JesusSchmidt
für so ein verbrecherpack!

es ist schon eine sauerei, dass sich bundesländer überhaupt erdreisten dürfen, sich in impfungen einzumischen. das ist sonst auch ausschliesslich thema von ärzten und krankenkassen oder irre ich mich da? ansonsten impfen ärzte und das angebot ergibt sich aus der nachfrage, wobei das unternehmerische risiko SELBSTVERSTÄNDLICH der pharmakonzern trägt und nicht der (potenzielle) kunde.
Kommentar ansehen wer hätte es gedacht???   
 
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11.03.2010 17:40 Uhr von dr-snuggles
WIR bezahlen diese impfdosen und nächstes Jahr ist das das neueste mittel gegen die "neueXY-Grippe".
vielleicht erfindet man ja auch eine krankheit, gegen die der impfstoff schnell und 100%ig hilft.
Dann werden wir alle übers trinkwasser infiziert und müssen dann das zeug nehmen. dann ist es ja auch wieder bezahlt. zwar doppelt und dreifach , aber das sind wir in DE ja schon gewohnt.
(wer ironie findet....)
Kommentar ansehen warum auch   
 
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11.03.2010 17:47 Uhr von Borgir
braucht kein mensch.....ich kenne niemanden der sich hat impfen lassen, selbst im krankenhaus in dem ich arbeite hat sich keiner aus meiner abteilung impfen lassen....diesen scheiß sollen sich die pharmabosse und die politik mal schön selbst reinjagen.
Kommentar ansehen @Borgir   
 
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11.03.2010 19:06 Uhr von BlubbBlubbBlubb
ich glaub die drücken sich lieber nen Schuß Muttermilch von ihrer Bundesmami.
Kommentar ansehen das teuerste Gesundheitssystem der Welt   
 
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11.03.2010 19:22 Uhr von U.R.Wankers
das den Kunden am wenigsten Nutzen bringt, haben wir hier nicht umsonst.

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