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11.03.10 09:35 Uhr
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Ein Jahr Amoklauf von Winnenden: Hinterbliebene gehen an die Öffentlichkeit

Vor einem Jahr - Am 11. März 2009 - tötete der Schüler Tim K. bei einem Amoklauf an der Albertville-Realschule in Winnenden 15 Menschen und sich selbst.

Angehörige der Opfer gehen jetzt an die Öffentlichkeit. Sie haben ein Aktionsbündnis gegründet, dass u.a. mehr Sozialarbeiter an Schulen und ein Verbot von Killerspielen fordert. Und sie reden über den schlimmsten Tag ihres Lebens.

Unter anderem auch Gisela Mayer, die mittlerweile auch ein Buch verfasst hat. Ihre Tochter Nina, 25 Jahre jung, war Referendarin an der Schule und eines der Opfer des Amokläufers.


WebReporter: Havelmaz
Rubrik:   Brennpunkte / Schlagzeilen
Schlagworte: Jahr, Amoklauf, Öffentlichkeit, Winnenden
Quelle: www.maerkischeallgemeine.de
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11.03.2010 09:39 Uhr von McDarkness
Ist ja schön,dass die Sozialarbeit an Schulen fördern wollen. Aber das die nun wieder gegen "Killer-Spiele" sind ist doch absolut schwachsinnig.
Naja, wird sich wahgrscheinlich nie etwas dran ändern, "Killer-Spiele" sind einfach an allem Schuld.
Kommentar ansehen Er hat ´Jehova´ gesagt,   
 
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11.03.2010 10:05 Uhr von Kepas_Beleglorn
steinigt ihn.

Sie ist eine Hexe! Verbrennt sie!

Rock´n´Roll ist Teufelszeug!!

Fernsehen ist gaaanz schlecht für unsere Jugend!

Killerspiele sind bööööse! Verbieten!


Jede Zeit hat halt so ihren Lieblingssündenbock, wenn in der Gesellschaft was schief läuft. Was vor einem Jahr in Winnenden geschah ist tragisch, keine Frage. Genauso tragisch wie jeder andere Amoklauf. Aber genauso traurig finde ich es, dass die "Schuld" an derartigen Tragödien immer wieder dem Lieblingssündenbock zugeschoben wird. Ist ja auch viel einfacher als sich Gedanken über gesellschaftliche Missstände zu machen.
Kommentar ansehen perfekt   
 
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11.03.2010 10:13 Uhr von Spafi
Sollen die sich doch mit dem Zentralrat der Holocaustsüchtigen zusammenschließen. Die hätten ein so hohes Potential, den normal sterblichen in den Wahnsinn zu treiben, dass sie von der Pharmalobby, die dann mehr Psychopharmaka absetzen könnte, bestimmt gesponsort werden würden. Dadurch hätten sie große Chancen, sich Politiker zu erkaufen und sich so eine eigene Lobby zu bilden. Ich hoffe nur, die Frau liest das hier nicht mit


btw: Und sie reden über den schlimmsten Tag ihres Lebens.

Wie? Darüber, dass sie ihre Männer verlassen haben, weil sie ihnen so unglaublich auf den Sack gegangen sind?
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11.03.2010 10:35 Uhr von Hodenbeutel
"Angehörige der Opfer gehen jetzt an die Öffentlichkeit. Sie haben ein Aktionsbündnis gegründet"

Jetzt ? Nichtmehr lange und das AAW hat auch seinen Jahrestag...
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11.03.2010 10:38 Uhr von HalloKaetzchen
http://www.youtube.com/...

[ nachträglich editiert von HalloKaetzchen ]

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