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Forbes-Liste: Bill Gates nicht mehr reichster Mann der Welt

Laut der aktuellen Forbes-Liste der reichsten Menschen der Welt, ist Bill Gates vom ersten Platz verdrängt worden. Neue Nummer Eins ist der Mexikaner Carlos Slim mit einem geschätzten Vermögen von 53,5 Milliarden Dollar (39,3 Mrd. Euro). Gates folgt auf Platz 2 mit einer halben Milliarde Dollar weniger.

Carlos Slim hat sich sein Vermögen hauptsächlich durch einen Telekommunikations-Konzern angehäuft. Auf Platz drei folgt aktuell der Großinvestor Warren Buffett. Reichster Deutscher ist weiterhin Karl Albrecht (ALDI-Supermärkte) mit 23,5 Milliarden Dollar auf Platz 10. Sein Bruder belegt den 31. Platz.

Insgesamt stehen über 1.000 Personen auf der Milliardärsliste, was ein Plus im Gegensatz zum vergangenen Jahr darstellt. 89 von ihnen sind Frauen, wobei die meisten das Geld geerbt haben. Hauptwohnsitz der Milliardäre sind die USA, gefolgt von China und Russland.


WebReporter: skkoeln
Rubrik:   Wirtschaft
Schlagworte: Liste, Milliardär, Bill Gates, Forbes, Reichtum
Quelle: www.welt.de

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20 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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11.03.2010 06:13 Uhr von skkoeln
 
+1 | -0
 
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Wer sich für die genauen Zahlen (und noch mehr Infos) interessiert, sollte einfach mal in die Quelle schauen !
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11.03.2010 07:07 Uhr von Geschichtenhasser
 
+3 | -0
 
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gute news , gute Quelle
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11.03.2010 07:32 Uhr von earlhickey
 
+17 | -5
 
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Wir Leben in einer Welt, in der sich 80% des umläufigen Geldes im Besitz von 1% der Weltbevölkerung befindet...das ist doch krank.
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11.03.2010 07:33 Uhr von Sir_Waynealot
 
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mhhm: gibt bestimmt noch reichere unbekannte als dieser Carlos Slim.
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11.03.2010 08:38 Uhr von EdwardTeach
 
+5 | -1
 
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Seltsam: sowas ist nun schon seit über 5 Jahren bekannt, dass Gates nicht mehr der reichste ist.

Aber gut geschrieben und gute Quelle und auf Forbes ist immer verlass.
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11.03.2010 09:23 Uhr von PeterLustig2009
 
+2 | -0
 
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@Edward: Tja nur wird Bill Gates immer wieder zwischenzeitlich der reichste Mann der Welt :)

Und hätte er nicht vor 2 Monaten wieder derbe viel Geld in eine Stiftung geschoben, wer weiß wer weiß.

Interessant sit dass von diesem IT-Inder der vor 2 Jahren der reichste Mann war nix mehr zu hören ist
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11.03.2010 09:36 Uhr von w0rkaholic
 
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@earlhickey: Absolut krank! Das sich dann manchmal ein Superreicher als Wohltäter aufspielt, weil er einen Teil seines Wahnsinns-Vermögens spendet ist auch irgendwie pervers.

Damit man mich nicht falsch versteht, natürlich ist es gut wenn das Geld durch eine Stiftung oder eine Spende wieder von den Reichen auf die Reise geht, es ist aber zu wenig!

53.500.000.000 Dollar, der Typ könnte 50.000 (!!!) Leute zu Millionären (!) machen und wäre danach immer noch Multi-Milliardär - Bei aller Lieber und Gönnerhaftigkeit, das ist auch keine Neid-Diskussion, das ist PERVERS!

Bei nur einem Prozent Zinsen, bekommt man für ein derartiges Vermögen über eine halbe Milliarde Dollar an Zinsen, ratet mal, wer das erwirtschaften darf! Das ist übrigens mehr als eine Mio Dollar am Tag - nur an Zinsen. Etwa 60.000 Dollar pro Stunde - rund um die Uhr und 7 Tage die Woche, ohne dass er auch nur einen Finger krumm machen müsste.

Für Menschen mit so viel Geld ändert sich nur der Platz in einer Liste, wenn sie sagen wir 90% ihres Geldes spenden - ihre Lebensumstände werden sich kaum ändern. Statt mit etwa 1,5 Mio EURO täglich müsste man eben mit etwa 150.000 EUR täglich hinkommen, dürfte doch zu schaffen sein, andere leben davon 10 Jahre (in Europa).
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11.03.2010 09:48 Uhr von korem72
 
+4 | -3
 
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pervers daran ist: dass Carlos Slim seine Millionen dadurch errungen hat das er die Bevölkerung in Mexiko -die ein Telefon benötigt- abzockt....
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11.03.2010 11:25 Uhr von Leeson
 
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Gates: gibt sein Geld auch für gemeinnützige Projekte aus und hortet sein Geld nicht auf irgendwelchen Konten.
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11.03.2010 12:17 Uhr von frazer09
 
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Gates gibt auch nur soviel geld aus um von der top liste zu fallen,
aber seid mal ehrlich, wer eine gute fantasie hat und sich wahrhaft vorstellt so reich zu sein merkt doch schnell wenn er sich dann alle wünsche erfüllt wird diese einige zeit genießen bis die dann langweilig sind und dann kommen nur noch die nachteile, massenhaft neider und angst vor entführung, ein milliardär war doch hier mal in der news weil er sich eine schutztruppe von ex legionären leistet vor angst und die aldi brüder leben seit jahrzehnten total abgeschottet, gibts im internet genug berichte wie reporter es nie geschaft haben mal ein aktuelles foto von denen zu machen, tolles leben, einer der aldi brüder wurde sogar schon einmal entführt,
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11.03.2010 12:52 Uhr von DieterKuhn
 
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@earlhickey: Ich finde das gerecht.
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11.03.2010 12:57 Uhr von DieterKuhn
 
+4 | -2
 
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@w0rkaholic: > 53.500.000.000 Dollar, der Typ könnte 50.000 (!!!) Leute
> zu Millionären (!) machen und wäre danach immer noch
> Multi-Milliardär - Bei aller Lieber und Gönnerhaftigkeit,
> das ist auch keine Neid-Diskussion, das ist PERVERS!

Warum? Er hat es geschafft, die anderen 50.000 nicht. Er hat etwas anderes gemacht als die anderen 50.000 und bekommt deswegen die Lorbeeren. Finde ich gut und gerecht so. Die anderen hätten damals ja auch etwas tun und sich selber ihr Geld erwirtschaften können. Bill hat das richtige getan, die anderen nicht. Ganz einfach, oder?

> Bei nur einem Prozent Zinsen, bekommt man für ein
> derartiges Vermögen über eine halbe Milliarde Dollar an
> Zinsen, ratet mal, wer das erwirtschaften darf!

Na und? Wenn Du eine Geldanlage hast, bekommst Du auch Zinsen. Hast Du wenig Geld, wenig Zinsen, haste viel, viele Zinsen. Ich doch im Prinzip ganz einfach, oder? Oder andersrum: Warum soll einer weniger Zinsen bekommen, nur weil er viel Geld hat? Das wäre ja ungerecht.

> Das ist übrigens mehr als eine Mio Dollar am Tag - nur an
> Zinsen. Etwa 60.000 Dollar pro Stunde - rund um die Uhr
> und 7 Tage die Woche, ohne dass er auch nur einen
> Finger krumm machen müsste.

Ist doch super. Wer sagt denn, dass jemand arbeiten muss, um viel Geld zu haben? Wenn einer die Möglichkeit hat, Geld zu verdienen ohne Arbeit, das bewundere ich und finde ich gut.
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11.03.2010 15:35 Uhr von w0rkaholic
 
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@DieterKuhn: Das Zinssystem selbst ist mir schon relativ klar, ich zweifel nicht daran, dass es funktioniert und geschweige denn, dass er für Leute mit Geld eine tolle Sache ist - ich finde das System einfach nur Scheiße, weil es viele Verlierer und nur eine Handvoll Gewinner hervorbringt.

Ich verdiene mein Geld im Prinzip auch ohne richtige Arbeit, denn ich bin Kaufmann mit ein paar Angestellten. Wir schaffen hier keine Werte, wir kaufen Sachen und verkaufen sie teurer weiter und ich lebe nicht schlecht. Aber ganz im Ernst, was ist das für eine Scheiße? Jeder Schreiner, jeder Lehrer, jeder Polizist, Bäcker, Friseur und jeder andere, wirklich wertschaffender (!) Mensch sollte meiner Meinung nach mehr Geld verdienen und nicht nur einen blöden Stundenlohn, der einen gerade so über die Runden bringt.

Die Arbeit, die keiner machen will wird auch noch am schlechtesten bezahlt, das ist nicht meine Auffassung von Gerechtigkeit. Die wirklichen Schädlinge der Gesellschaft sitzen nicht am unteren Ende und erhalten Hartz IV - sie sitzen am oberen Ende und erhalten Zinsen.

EDIT:

http://www.youtube.com/...

[ nachträglich editiert von w0rkaholic ]
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11.03.2010 16:22 Uhr von korem72
 
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@wûrkaholic: > Die wirklichen Schädlinge der Gesellschaft sitzen nicht am unteren Ende und erhalten Hartz IV - sie sitzen am oberen Ende und erhalten Zinsen.<

Da hast du den Nagel sowas auf den Kopf getroffen, dass der gleich komplett reinging!!!!!!!!!!!! Leider darf ich Dir nur 1 Plus geben....
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11.03.2010 17:39 Uhr von w0rkaholic
 
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@Judas II: Nur weil ich etwas kritisiere, heißt das ja nicht das ich dafür ein Patentrezept auf Lager habe. Der Sozialismus wird wahrscheinlich auch nicht funktionieren, genauso wie der Kommunismus. Das bedeutet aber nicht, dass wir schon am Ende aller Dinge angekommen sind und eben sagen "Das ist halt so"

Freigeld scheint ein guter Ansatz zu sein oder Bedingungsloses Grundeinkommen für jeden.

Ich empfehle "Der Geist des Geldes" bei Youtube anzusehen. Das viele hier den Kapitalismus noch so begrüßen und Leute feiern, die viel Geld gemacht haben, ist in etwa so als würde das Mastschwein lachend in die Kreissäge laufen, vor lauter Freude, dass es bald ein Schnitzel ist.

Die Menschheit ist so produktiv wie noch nie zuvor in der Geschichte. Es gibt auch soviel Geld wie noch nie zuvor, es gibt jedes Jahr mehr Milliardäre und gleichzeitig mehr Armut. Bin ich denn der Einzige der das paradox findet?

Das Argument, dass die gut bezahlten Jobs so dermaßen hochqualifiziert sind, dass sie nur von einem kleinen Teil der Leute gemacht werden können stimmt so auch nicht. Die Leute dort sind keine Übermenschen, schaut man sich deren Lebenslauf an, fängt es schon von Geburt an mit entsprechender Förderung zum Beispiel dank finanzieller Mittel der Eltern.

Mir ist auch klar, dass meine Ansichten so ziemlich utopisch sind, keiner gibt Geld ohne Zinsen, so ziemlich jeder ist gierig und will immer mehr (auch ich). Gerade deshalb sollte man entsprechende Vorkehrungen gegen diese Gier treffen und Zins und Zinseszins tut eben genau das Gegenteil. Der Zins gießt Öl ins Feuer der Gier und zwar hektoliterweise.
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11.03.2010 19:51 Uhr von w0rkaholic
 
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Judas II: Schon mal dran gedacht, dass jemand seinen Job gerne tut? Nicht nur wegen des Geldes, sondern auch wegen des Geldes? Vielleicht ist jemand mit Leib und Seele Frisör, bringt ihm aber nichts, wenn man davon nur mit Hartz IV Ergänzung Leben kann.

Das mit der Herkunft stimmt schon im Durchschnitt und natürlich gibt es auch hier Ausnahmen. Je krasser die Herkunft, desto besser funktioniert auch mein Beispiel - oder anders gesagt: Wieviel Self-Made Milliardäre gibt es wohl in Afrika?

Wenn die schlecht bezahlten Jobs besser bezahlt werden, würde es nicht zwangsweise teurer - denn das Geld für diese Jobs soll ja weiter oben abgezwackt werden. Als blödes Beispiel: Bill Gates bekommt genauso viel weniger Geld, wie die Putzfrauen bei Microsoft mehr bekommen - in der Summe würde also Microsoft weiterhin die gleichen Ausgaben haben, das Produkt sollte dadurch also nicht teurer werden.
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11.03.2010 21:36 Uhr von w0rkaholic
 
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@Judas II: "ich glaub nicht, das jemand 14 stunden am tag arbeiten würde, wenn er für weniger das gleiche bekommen würde."

Klar, genauso wenig würde wohl jemand für 5,- EUR arbeiten, wenn er für den gleichen Job 10,- EUR bekommen könnte, nur was willst Du damit sagen? Das man die Leute zur Arbeit zwingen muss durch zu wenig Geld?

"man kann mit so ziemlich jedem job reich werden, wenn man nur gut genug ist." <- würde im Umkehrschluss bedeuten, dass der Großteil der Bevölkerung (über 80%) einfach nicht gut genug ist.

Klar kann man auch als Frisör gutes Geld verdienen, der Dixie-Klo Erfinder hat aus Scheiße Geld gemacht - aber das kann eben nicht jeder - das hat auch nichts mit Dummheit oder Faulheit zu tun.

Falls man damit leben kann, dass bei einem solchen System der Großteil der Menschen sehr stark leidet, dann ist die Leistungsgesellschaft natürlich eine tolle Sache. Besonders weltweit gesehen, wird schnell klar wer die wahren Opfer sind - wir sind im 21. Jahrhundert und es gibt immer noch jede Menge Kinderarbeit und existenzvernichtende Hungerlöhne auf der Welt. Unter anderem, damit die erste Welt billig Handys und Computer haben kann, nicht zuletzt aber auch, um den Aktionären und den Superreichen weiterhin fette Gewinne zu ermöglichen.

Falls Du mal Zeit und Lust hast, schau Dir doch bitte "Der Geist des Geldes" bei Youtube an.
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11.03.2010 23:04 Uhr von w0rkaholic
 
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@Judas II: Wenn jeder an sich selbst denkt, ist an alle gedacht ;-)

Vielen Dank für Deine schnellen Antworten, jeder hat ja ein Recht auf seine Meinung zum Glück.
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11.03.2010 23:09 Uhr von grandmasterchef
 
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bis auf den titel "reichster mann" bringt das ja nix. wenn ich nichma in die top15 der liste käme, würde ich mein geld verprassen, soviel wie ich an zinsen reinkriege..

da könnte ich im gnazen kreis die schlaglöcher stopfen und wohltäter spielen, oder einen tag nur zuhause hocken: schon hab ich 300000$ verdient. wennu 60 bist und 5 oder 20 millarden hast, is doch schnuppe.
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12.03.2010 09:37 Uhr von w0rkaholic
 
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@Judas II: Also n schlechtes Gewissen hab ich auch nicht so wirklich, sonst würde ich schon nach Afrika gehen und da ehrenamtlich helfen :-)

Mir gehen nur die Leute auf den Sack, die zwar auf den "Armen" (zum Beispiel Hartz IV Empfängern) rumhacken und ständig "selbst Schuld" sagen und auf der anderen Seite, die Reichen Zinsempfänger bewundern. Dabei liegt es doch auf der Hand, dass ein großer Teil der Super-Reichen sein Geld auf absolut fragwürdigen Wegen bekommen hat, zum Beispiel durch Hungerlöhne, durch ungerechtfertigte Subventionen, durch Korruption und Erpressung und nicht zuletzt durch Kinderarbeit in der dritten Welt.

Ja, kann man alles machen. So ist es ja zur Zeit und so wird es wahrscheinlich auch noch ganz lange bleiben. Nur die Starken überleben, wie in der Natur, man könnte sagen - es ist die natürliche Auslese. Mit dem gleichen Argument kann man aber auch gleich die Sklavenarbeit wieder einführen.

"Friede den Hütten! Krieg den Palästen!"

„Als sie die Kommunisten holten, habe ich geschwiegen - denn ich war ja kein Kommunist. Als sie die Sozialisten und Gewerkschafter geholt haben, habe ich geschwiegen - denn ich war ja keins von beiden. Als sie die Juden geholt haben, habe ich geschwiegen - denn ich war ja kein Jude. Als sie mich geholt haben, hat es niemanden mehr gegeben, der protestieren konnte."

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