Erste Staffel "Krebs-Suchhunde" ausgebildet
In der Steiermark wurde jetzt von dem ehemaligen Hundeführer Wolfgang Gleichweit die erste Staffel Hunde ausgebildet, die angeblich Lungenkrebs an der Atemluft der Untersuchten erkennen kann. Ihre Trefferquote soll bei 70-90 Prozent liegen und das sogar zu Beginn der Krankheit.
Die Hunde erkennen den Lungenkrebs an diversen Stoffen wie Benzol und alkalischen Gerüchen die nur in der Atemluft von Personen mit Lungenkrebs vorhanden sind. Der jetzige Pensionist hat sich seine Methode patentieren lassen und ein Unternehmen gegründet, das diese Untersuchung anbietet.
Dabei können die Patienten in ein zugeschicktes Röhrchen pusten und dieses dann zur "Analyse" zurückschicken. Einige Mediziner, wie Hellmut Samonigg von der Klinik für innere Medizin in Graz, bleiben aber kritisch gegenüber der neuen Methode. Sie argumentieren es sei unzuverlässig wegen der Tiere.