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Südafrika: Fallschirmspringerin schlägt aus 1.000 Metern Höhe in Feld ein und überlebt

Eine Fallschirmspringerin in Südafrika hatte unwahrscheinliches Glück als ihr Fallschirm sich verhedderte und nicht richtig aufging.

Die Frau stürzte aus eine Höhe von knapp 1.000 Metern ungebremst auf ein Feld.

Außer einem gebrochenen Bein und ein Paar Schrammen gibt es kaum Verletzungen, die Frau wird dennoch auf der Intensivstation betreut. Die Ärzte sprechen von einem Wunder.


WebReporter: Truman82
Rubrik:   Kurioses
Schlagworte: Südafrika, Unglück, Wunder, Fallschirm
Quelle: www.dnews.de

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18 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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10.03.2010 15:38 Uhr von S0u1
 
+21 | -1
 
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Ich habe da mal mit nem Kollegen von mir drüber diskutiert -
der ist selber hobbypilot - und er meinte auch , wenn man mit den Füßen vorraus, in einen frisch gepflügten acker fällt, hat man wohl große überlebenschancen.
Wobei da wohl 1km oder 5km zumindest von der fallgeschwindigkeit keinen Unterschied mehr machen.
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10.03.2010 15:43 Uhr von MasterMeyer
 
+20 | -3
 
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Fallschirm hat sich nicht richtig geöffnet. In der News und Quelle heißt es, dass sich der Fallschirm nicht richtige entfalten konnte. Was bei einer Gewichtskraft von 9,81m/s doch schon ins Gewicht fällt, im warsten Sinne des Wortes.
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10.03.2010 16:21 Uhr von meisterallerklassen
 
+18 | -0
 
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@autor: bei der News fehlt die Hälfte........angeblich hats bei mehreren Personen Probleme gegeben mit den Schirmen und die Frau wurden dann angeblich gezwungen aus dem Flugzeug zu springen!


P.S. dnews...was soll man sagen...
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10.03.2010 16:23 Uhr von Goldberg065
 
+10 | -1
 
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katastrophe: Die news ist eine reiner Katastrophe, wieso lassen die Newschecker so was durch? ich mein da versteht man nichts, es fehlt auch fast alles relevante -.-
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10.03.2010 16:37 Uhr von BigNose82
 
+10 | -1
 
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MasterMeyer: Die von dir beschriebene Größe 9,81m/s ist erstmal eine Geschwindigkeit. Du meintest wahrscheinlich 9,81m/s², was wiederum erst eine Beschleunigung ist. Multipliziert man diese mit der Masse der Frau, erhält man die von dir beschriebene Gewichtskraft in kg*m/s², wenn die Frau am Boden steht.
Der Impuls mit dem sie auf den Boden aufschlägt, ist m*v also kg*m/s. Auch diese Gleichung hat nichts mit ihrem Überleben zu tun, da wir ihre Geschwindigkeit nicht kennen und auch aus der Beschleunigung nicht errechnen können weil wir nicht wissen wie groß die Gegenkraft durch den irgendwie flatternden Fallschirm war. Das einzige was wir wissen ist, dass ein in der Atmosphäre frei fallender Körper eine Maximalgeschwindigkeit von etwa 250km/h erreicht weil sich hier ein Gleichgewicht aus F_brems und F_g einstellt. F_brems ist für einen unsymmetrischen und rotierenden Körper gar nicht so leicht zu berechnen, da die sich die bremsende fläche immer wieder verändert. Aber es gibt ja Gott sei dank diesen ungefähren Wert von 250km/h. Also können wir uns ausmalen dass ihre Aufschlaggeschwindigkeit irgendwo zwischen 0 und 250 km/h gelegen hat und irgendwelche wilden Werte, die wir irgendwann mal im Physikunterricht aufgeschnappt haben getrost zu Hause lassen.

Alles Gute für die Frau...
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10.03.2010 17:07 Uhr von BK
 
+19 | -1
 
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Titel hier, titel da Und wieder eine News.. die

1. von Truman82 stammt
2. DNEWS als Quelle hat
3. von den Checkern durchgelassen wurde
4. auch noch falsch wiedergegeben wurde...

4 Gründe die eine Sperrung rechtfertigen ;)

Gruß :)
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10.03.2010 17:30 Uhr von killerpussy
 
+8 | -0
 
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am geilsten ist doch die werbung, die direkt unter der überschrift steht *lol*

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sehr geil platziert......
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10.03.2010 17:39 Uhr von cyrus2k1
 
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Unwahrscheinlich das was passiert: Auch wenn es so gefährlich aussieht ist der Sport sehr sicher. Es gibt mehr tote und verletzte bei Sportarten die gefahrlos wirken!
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10.03.2010 18:18 Uhr von Lenz-SN
 
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Glück gehabt o.O
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10.03.2010 21:26 Uhr von Elano
 
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Du sprichst mir so aus der Seele...
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11.03.2010 02:58 Uhr von bobska
 
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@ S0u1: Warum sollte die Entfernung keine Unterschied machen, Energiehaltung Gesetz einsetzen dann hat man Ekin = Epot
---> 1/2 mV² = m*g*h ----> V = Wurzel (g*h)
Das heißt dass man shneller wird je höher man ist.
MfG
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11.03.2010 04:09 Uhr von lambda89
 
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Nein denn sobald die Reibungskraft der Luft (Luftwiderstand) gleich der Erdanziehungskraft ist, besteht ein Kräftegleichgewicht, das bedeutet das der fallende Körper seine Geschwindigkeit nicht mehr ändert.
--> "Ein Körper verharrt in Ruhe oder gleichförmiger Bewegung, wenn die Summe der auf ihn wirkenden Kräfte gleich Null ist."
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11.03.2010 10:51 Uhr von Stachelschwein0505
 
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Naja, die Tante hat auf jedenfall mehr Glück gehabt als Möllemann!
Den mußte man nämlich aus 3 Meter Tiefe ausgraben!
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11.03.2010 11:12 Uhr von woolly
 
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also ich weiß ja nicht: "Eine Fallschirmspringerin in Südafrika hatte unwahrscheinliches Glück als ihr Fallschirm sich verhedderte und nicht richtig aufging. "

Ob man das als unwahrscheinliches Glück bezeichnen kann.
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11.03.2010 11:19 Uhr von BigNose82
 
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@Bobska: Das ist erstmal richtig, aber gilt leider nur im Vakuum bzw. für kurze Fallstrecken von relativ massiven Körpern. Bei einer Bleikugel wird sich der Luftwiderstand bei einem Meter Fallhöhe nicht auswirken, Lass mal eine Feder aus einem Meter Höhe fallen...die hat nach wenigen mm schon ihre Endgeschwindigkeit erreicht, obwohl auf sie die gleiche Beschleunigung wirkt wie auf die Bleikugel. Und nein, die Masse eines Körpers hat nichts mit seiner Beschleunigung zu tun. In deiner Gleichung ist V faslch berechnet V=sqrt(2*g*h), aber das nur am Rande. Fakt ist, dass sich aus dem Luftwiderstand, der eine Kraft senkrecht, entgegengesetzt der Fallrichtung bildet, (der, wie ich oben schon beschrieben habe, für einen unsymmetrischen Körper schwer zu berechnen ist) und der Gewichtskraft des Körpers ein Kräftegleichgewicht einstellt. Wenn man den Luftwiderstand bis zum Erreichen der Endgeschwindigkeit vernachlässigt (dieser also sprungartig einsetzt, was ja nicht so ist), hätte man bei einer angenommenen V-max von 250km/h=69,4m/s nach 245m diese Geschwindigkeit erreicht
(s=(1/2)*a*t² (1) ; v=a*t -> t=v/a -> eingesetzt in (1) -> s=v²/2*a=(69,4²m²/s²)/2*9,81m/s²=245m).
Da der Luftwiederstand aber schon früher merklichen Einfluss hat, verlängert sich die Strecke bis zur Endgeschwindigkeit. Um sicher zu gehen nehmen wir mal die doppelte Strecke an. Also hatte unsere Springerin nach etwa 500m ihre Maxgeschwindigkeit erreicht

[ nachträglich editiert von BigNose82 ]
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11.03.2010 13:48 Uhr von Darknostra
 
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ja was denn nun: ".....als ihr Fallschirm sich verhedderte und nicht richtig aufging."

Also ging der Fallschirm nicht richtig auf, hat aber zum verringern der Fallgeschwindigkeit begetragen.

"Die Frau stürzte aus eine Höhe von knapp 1.000 Metern ungebremst auf ein Feld."

Würde bedeuten das der Fallschrim gar nicht aufging.

Oder liege ich da mit meiner Vermutung falsch??
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11.03.2010 16:57 Uhr von bobska
 
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@BigNose82: Danke für deinen Informativen Kommentar, habe wieder mal was dazu gelernt:o).Übrigens wußte ich dass die Masse keinen Einfluß auf die Beschleunigung hat. Eine Frage hätte ich denn noch,
A.Form s = 1/2*a*t²+V(0)t+S(0).
In deiner Gleichung (1) bist du davon ausgegangen, dass die Anfangsgeschwindigkeit null ist, warum?
MfG
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12.03.2010 12:58 Uhr von b_andog
 
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@BigNose: Danke für den qualifizierten Beitrag.

Ich gehe im übrigen auch davon aus das der Fallschirm auch wenn er nicht die volle Bremswirkung entfaltet hat, zumindest deutlich den Sturz abbremste..

selbst wenn du mit 250 auf nen federbett knallst ist das nicht unbedingt gesundheitsfördernd....

Allerdings hat sie vermutlich auch mächtig Glück gehabt wie sie aufgekommen ist.

Die Aussage ungebremst ist vermutlich falsch bzw. kann ich mir nicht vorstellen...

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