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USA: Freundschaftsbesuch durch Körperscanner beendet

Eine sechsköpfige Delegation von Politikern aus Pakistan wurde in die USA eingeladen, um sich davon zu überzeugen, dass man eine befreundete Nation sei und um ein gutes Verhältnis bemüht sei. Geplant waren auch Treffen mit Obamas Spitzenberatern.

Als die Gruppe in Washington zu einem Inlandsflug aufbrechen wollte, wurde sie am Flughafen vom Sicherheitspersonal gebeten, einen Körperscan zu absolvieren, da unter anderem für Reisende aus Pakistan strenge Kontrollen angeordnet sind.

Als sich die Politiker weigerten, sich dem Vorgang zu unterziehen, durften sie das Flugzeug nicht besteigen und die Maschine startete ohne sie. Die Delegation zeigte sich empört und wird nun in der Heimat regelrecht gefeiert, da dort ohnehin ein sehr USA-kritisches Denken herrscht.


WebReporter: darQue
Rubrik:   Politik
Schlagworte: USA, Politik, Pakistan, Eklat, Nacktscanner, Körperscanner
Quelle: www.spiegel.de

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23 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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10.03.2010 14:29 Uhr von darQue
 
+44 | -14
 
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Strike! da haben es sich die Amerikaner mal richtig selbst versaut. Wenn man Gäste mit aller Würde behandeln will, wie kommt man dann auf sowas? na ja Amerika ist wohl die paranoideste Nation der Welt...
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10.03.2010 15:24 Uhr von darQue
 
+40 | -5
 
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@capitol: ich bitte dich, das war eine offizielle delegation und kein terroristen-ausflugsverein...

dann sag mir doch mal, warum wir den "lieben" gästen eine portion misstrauen entgegenbringen sollten.
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10.03.2010 15:28 Uhr von Schwertträger
 
+23 | -2
 
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Sowieso Unsinn: Wenn ich ein Flugzeug sprengen wollte, würde ich auch Mittel und Wege dafür finden.
Das ist doch nur ein sinnloses Wettrüsten zwischen Widerstandskämpfer und Etablierten. Völliger Schwachsinn, teuer und nutzlos.

Wir tun so, als wenn jeden Tag ein Flugzeug explodieren würde. Aber wahrscheinlich wären es auch ohne jegliche Sicherheitskontrollen nicht mehr als zehn jährlich.
Das wäre immer noch lächerlich wenig.
Einzig psychisch würde das Sicherheitsgefühl leiden. Die reale Chance für den Einzelnen, Opfer zu werden, würde wohl eher nicht signifikant steigen.

Und das bei gar keinen Kontrollen!
Bei den bisherigen Kontrollen müsste man wahrscheinlich schon die siebte Nachkommastelle bemühen.
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10.03.2010 15:32 Uhr von darQue
 
+22 | -1
 
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jap: seh ich auch so!
angst ist auch ein wunderbares mittel, um die menschen einzuschränken und zu kontrollieren.
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10.03.2010 15:33 Uhr von fallobst
 
+4 | -3
 
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@ schwertträger: es reicht ja schon wenn in einer großen stadt ein pscho leute erschießt. das ist auch die gefahr nicht signifikant, aber es reicht für panik und das gefühl der bedrohung. das pauschal einfach abzutun ist doch unsinn. es beeinflusst genug leute negativ also muss was dagegen gemacht werden. siehe sniper von washington...

man sollte mal zwischen irrationaler und rationaler angst unterscheiden. wer gar keine angst hat ein psychisches problem. genauso wie jemand der keinen schmerz empfindet. solange das im rationalen rahmen sich befindet ist es ein schutzmechanismus.

[ nachträglich editiert von fallobst ]
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10.03.2010 15:34 Uhr von Schwertträger
 
+15 | -1
 
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@CapitoVersicherung: Ja sicher: Hochrangige Politker und Gesnadte machen sich auf, um sich in die Luft zu sprengen. Klar.


Sie hatten etwas zu verbergen, ja. Ihre Intimsphäre.
Etwas, dem Du wahrschienlich keinerlei Wert beimisst.
Das ist auch in Ordnung. Nur musst Du eben akzeptieren, dass andere Leute das durchaus anders sehen.


Es gibt immer ein Gleichgewicht zwischen Wirkung und dafür notwendiger Maßnahme. Wenn das kippt, dann funktioniert es nicht.

Treiben wir es mal auf die Spitze:
Um absolute Sicherheit für jeden zu gewährleisten, müsste man jeden einzelnen Menschen auf der Welt bis zu den Knien in Beton eingiessen und rund um ihn herum keine Waffen und Materialien (außer Nahrung und Toilettenpapier) liegenlassen bzw. andere Bürger in Reichweite stehen lassen. Dann kann keiner mehr dem anderen etwas tun und alle können sich sicher fühlen.
Nicht erstrebenswerter Zustand?
Hm.... warum nicht? Verstehe ich gar nicht.
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10.03.2010 15:40 Uhr von Schwertträger
 
+6 | -1
 
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@fallobst:; >das ist auch die gefahr nicht signifikant, aber es reicht für panik und das gefühl der bedrohung. das pauschal einfach abzutun ist doch unsinn. es beeinflusst genug leute negativ also muss was dagegen gemacht werden. siehe sniper von washington...<


Eben, man muss etwas dagegen tun, dass die Leute sich beeinflussen lassen.
Die Beeinflussung ist der Schlüssel.
Das könnten die Medien durchaus leisten.
Wenn dort stünde "die Gefahr für sie persönlich, Opfer zu werden, hat sich nicht erhöht. Die Chance, dass sie morgen vom Auto überfahren werden, ist weiterhin 680 Mal höher", "Panikmache wird gerichtlich verfolgt und mit Geldbuße und Gefängnis bestraft", dann würden die Leute schon ruhiger werden.
Aber leider arbeitet die Presse in die Gegenrichtung.

Momentan geben wir der Panikbewegung mehr und mehr nach und machen uns zum Sklaven.
Wenn Du außerdem die Angstbefindlichkeiten der Bevölkerung ernst nehmen willst, dann musst Du auch die Ablehnungsbefindlichkeiten der Bevölkerung in Bezug auf Körperscanner ernst nehmen.





Der Sniper von Washington ist übrigens ein gutes Beispiel.
Wer sich damals davon mehr als ein bisschen beeinflussen liess, ist ein nicht selbst reflektierender und damit ziemlich einfältiger und dummer Mensch.
Ein mulmiger Gedanke mag einen begleiten, aber mehr darf man sich selber gegenüber nicht zulassen.
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10.03.2010 15:51 Uhr von fallobst
 
+1 | -6
 
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@ schwertträger: aber du verstehst eine sache anscheinend nicht bzw. du klammerst sie aus. wenn dich einer erschießt oder in die luft jagt kannst du nichts dagegen tun, du hast keine einflussmöglichkeit, weil es quasi überall passieren könnte auch wenn die wahrscheinlichkeit dafür gering ist.
aber von einem auto überfahren zu werden ist weniger angsterfüllend, weil es in gewisser weise absehbar ist, weil es z.b. nicht im park oder sonstigen öffentlichen gebäude passieren kann und du je nach reaktionszeit und körperlicher fitness ausweichen und dich retten kannst.

insofern hast du es mit einer angst vor der hilflosigkeit zu tun. das kann man nicht einfach so wegwischen und sagen, nur weil du dort und dort mit höherer wahscheinlichkeit sterben könntest, brauchen wir hier nichts gegen zu machen.
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10.03.2010 16:09 Uhr von Schwertträger
 
+8 | -1
 
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@fallobst: > aber du verstehst eine sache anscheinend nicht bzw. du klammerst sie aus.<


Nein, ich klammere sie nicht aus.
Ich lasse mich bloss nicht von der Angst um mein erbärmliches, kleines Stückchen Leben auffressen, wie es der Moderne Mensch, der sich vom täglichen Sterben, Morden und Verunfallen weit entfernt hat, tut.


Sicher kann ich im Park nicht vom Auto überfahren werden. Dann bekomme ich eben einen Herzinfarkt, werde vergewaltigt, vom Kampfhund angefallen, entwickle Krebs, unterzuckere, falle und breche mir den Rücken (was schlimmer wäre als ein Explosionstod), ersticke am Kaugummi während des Joggens usw. .

Ich habe einfach zu der überaus vernünfitgen Einstellung gefunden, dass es mich erwischt, wenn es mich erwischen soll, oder wenn meine Zeit gekommen ist.

Um das anders zu sehen, überleben einfach viel zu viele Menschen Fallschirmabstürze, Flugzeugabstürze, Erdbeben, Schlammlawinen, Unfälle etc. .
Überall dort, wo man meinen würde, dass niemand überlebt hat, krabbeln haufenweise Leute aus den Trümmern, die eigentlich nicht mehr leben dürften.
Und da soll man sich ernsthaft(!) Gedanken machen, wenn nur irgendwo die vage Wahrscheinlichkeit besteht, dass irgendwas passiert??
Das ist pure Lebensunreife.


Die einzige wirkliche Hilflosigkeit ist die, wenn man sich nicht mehr selber töten kann, um Leiden zu entgehen. Davor kann man Angst haben.
Sonstige Ängste MUSS jeder einzelne für sich wegwischen bzw. überwinden.


Im Grunde ist schon die reisserische Presseberichterstattung strafbar.
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10.03.2010 16:26 Uhr von fallobst
 
+4 | -1
 
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@ schwertträger: bei der berichterstattung stimme ich dir zu, zu oft sehr reißerisch.

worauf ich hinaus will ist die tatsache, dass es die menschen unterschiedlich handhaben mit risiken. das geht schon los, wenn einige meinen sich nicht anschnallen zu müssen wenn sie grad zum bäcker fahren. andere wiederum panik bekommen, wenn sie nachts allein irgendwo heimgehen müssen. da kann man immer je nach erfahrung und erziehung unterschiedliche ansichten haben. gibt einige dinge die man bzgl. der sicherheit als unabdingbar ansieht und andere auf die man verzichtet der eigenen freiheit und bequemlichkeit wegen.

das was für dich irrational ist kann für andere sehr viel sinn machen. es ist eine gratwanderung in der man nicht leicht bestimmen kann was sinnvoll ist und was nicht, weil es keine objektiv richtige antwort gibt, sondern 1000000 millionen subjetive und verschiedene antworten...
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10.03.2010 16:38 Uhr von projekt_montauk
 
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Ich warte auf den Tag: an dem Flugzeuge mit Bazookas oder ähnlichem vom Himmel geholt werden ...werden wir dann überall Nackstscanner haben ?


Nebenbei wurden alle terroristischen Anschläge von den Regierungen selbst inszeniert das macht man seit eh und je ...



Wer seine Freiheit für Sicherheit aufgibt wird am Ende beides verlieren.
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10.03.2010 16:47 Uhr von Edenman8
 
+3 | -2
 
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wieso: wieso eigentlich imnmer so etwas schwaches wie ein flugzeug?
11/09 ,wenn es überhauot ein realistischer anschlag war hatte schon sehr viele opfer für einen durch flugzeuge entstandenen anschlag
wenn uns wessis alle welt hasst
dann doch bitte auf unsere ach so sicheren atommeiler
davon haben wir länger was, und mein lieber mustafa - sollte es dich überhaupt geben - tötest du 10 mal mehr wessis damit!

und eine delegation durch solche geschichten zu winken zeigt wieder die arroganz der stinkenden amis!
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10.03.2010 17:39 Uhr von Arschgeweih0815
 
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hätten sie die hohen Tiere: einfach durchgelassen, hätten sich wahrscheinlich die anderen Passagiere darüber beklagt, dass für sie andere Bestimmungen gelten.
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10.03.2010 17:59 Uhr von darQue
 
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@arschgeweih0815: dann park mal auf nem parkplatz, der für diplomaten/botschafter reserviert ist. diese unterschiede existieren ja schon
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10.03.2010 20:15 Uhr von Schwertträger
 
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Und sie existieren zu Recht, denn sonst funktioniert das Leben einfach nicht.


Trotzdem hat Arschgeweih Recht, wahrscheinlich hätten sich irgendwelche Kleingeister beschwert.
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10.03.2010 20:20 Uhr von Schwertträger
 
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@fallobst: Doch: >das was für dich irrational ist kann für andere sehr viel sinn machen. es ist eine gratwanderung in der man nicht leicht bestimmen kann was sinnvoll ist und was nicht, weil es keine objektiv richtige antwort gibt, sondern 1000000 millionen subjetive und verschiedene antworten...<


Doch, es gibt einen gesellschaftlich sinnvollen Konsens.
Und alles, was nicht rational sinnvoll ist, sollte auch nicht berücksichtigt werden.
Freiheit in allen Ehren, aber man muss auch nicht auf jede Auslegungsfreiheit Rücksicht nehmen. Ansichten sind viele legitim, aber sie dürfen keineswegs alle als Handlungsrichtlinie für einen ganzen Staat dienen.



Wenn jemand Panik bekommt, wenn er nachts alleine irgendwohin gehen muss, dann muss er die halt haben. Das ist kein Grund, ihn nicht alleine nach Hause gehen zu lassen. Irgendwann wird er sich schon in Therapie begeben, nachdem er drei Nächte in Agonie draußen verbracht hat.
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10.03.2010 20:42 Uhr von fallobst
 
+1 | -1
 
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@ schwertträger: aber eben aus der summe der ansichten kristallisiert sich letztlich der gesellschaftliche konsens heraus. nur ist es sehr schwer diesen überhaupt bei bestimmten themen festzulegen. dies geht allenfalls über umfragen oder volksentscheide, wenn überhaupt, da bei volksentscheiden nur die wahl zwischen 2 alternativen ist. aber ansonsten gilt: die mehrheit machts.

aber ist die mehrheit wirklich gegen körperscanner bzw. anderen kontrollen? ich weiß es nicht.

eine frage noch am rande: was ist denn "rational sinnvoll"? das ist doch doppelt gemoppelt ^^
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10.03.2010 20:50 Uhr von Milkcuts
 
+3 | -3
 
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hmm: der Flieger ist ohne die geflogen? Na dann war das eine normale Linienmaschine, und dort erwarte ich, dass jeder durch die Sicherheitskontrolle durch muss. Das nicht zu machen ist jedermans Recht, aber dann darf man auch nicht mitfliegen.

Es kann nicht angehen, dass der Pilot durch die Sicherheitsschleuse muss, aber irgendwelche Politiker nicht.
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11.03.2010 07:10 Uhr von Smile52
 
+3 | -2
 
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Das war mal wieder US-Gastfreundschaft vom feinsten!
Wer so taktlose Vorgänge gegenüber einer "offiziellen Delegation" entgegenbringt, braucht sich nicht über negative Sichtweisen über sein Land in Übersee zu wundern!!

Mal wieder das Feingefühl eines Bären & die Intelligenz einer Sardine an den Tag gelegt!

...& die USA wundert sich immer noch über schlechte & negative Presse in islamischen Ländern?????

[ nachträglich editiert von Smile52 ]
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11.03.2010 07:55 Uhr von JesusSchmidt
 
+3 | -2
 
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die usa haben keine freunde sie haben atombomben.
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12.03.2010 14:49 Uhr von Zottel1962
 
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@All: Denkt doch einfach mal dadran, G.W.Bush und Konsorten fliegen hier mit der Airforce One an und brauchen natürlich nicht durch den scanner laufen, aber die Jungs aus Pakistan waren mit ner Linienmaschine da ?????

wenn die genauso wie Merkel und die politiker der anderen xbeliebigen länder mit ihren eigenen luftwaffenmaschinen eingeflogen kommen, warum sollen die dann durch den scanner laufen ?

wenn die den flug von pakistan rübergeschafft haben, und dann innerhalb der USA in ihrer EIGENEN Maschine fliegen, soll das doch bitte den USA scheißegal sein was die bei sich haben, denn deswegen wird kein unschuldiger gefährdet bzw.die sicherheit der USA ist nicht gefährdet.

Alles Paranoide Idioten.

Und warum sollte eine politische delegation mit ner normalen linienmaschine fliegen, normalerweise werden sie in dem moment von militärmaschinen des gastgeberlandes geflogen, aber niemals in einer linienmaschine.

[ nachträglich editiert von Zottel1962 ]
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14.03.2010 10:10 Uhr von bluecoat
 
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auch nichts besseres! Mißtrauen ist gerechtfertigt in der Quelle steht "Delegation von Politikern " das ist auch ohne Sprengstoff , Terror und explosiv !

:-)
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29.03.2010 13:35 Uhr von Der Reisende
 
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Also wenn ich durch den Nacktscanner muss, wenn ich in eine öffentlcihe Passagiermaschine steige, dann alle anderen auch.

Sonst mag ich auch nicht!

Gleiches Recht für alle!

Dann hätte sich die Delegation ihren eigenen Flieger mieten sollen oder eben mitbringen oder sich einen von den USA stellen lassen.

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