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10.03.10 12:24 Uhr
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US-Studie: Zahl der Millionäre gestiegen

Wie eine Studie der Spectrem Group ergab, ist die Zahl der US-Millionäre im Jahr 2009 um 16 Prozent gestiegen.

Das seien 1,1 Millionen Millionäre mehr als im Jahr 2008, das einen Tiefstand markierte.

Dabei handele es sich hauptsächlich um Firmenmanager und Menschen mit einem Durchschnittsalter von 62 Jahren.


WebReporter: mediareporter
Rubrik:   Wirtschaft / Börse & Finanzen
Schlagworte: USA, Studie, Millionär
Quelle: www.rooster24.com
Meinung des Autors zum Thema:
 
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Während sich der Rest der Welt noch mit der Krise rumschlägt, sprießen in den USA schon wieder die Millionäre aus dem Boden. Hauptsache den Managern geht es wie immer gut. Mehr Details gibt es in der Quelle.
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4 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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10.03.2010 12:36 Uhr von Suppenhund
Das Zinssystem pumpt täglich und stündlich auf unsichtbare und den meisten Menschen unbewußte Weise Geld von ungefähr 85% der Einkommensbezieher hoch zu den 15% der Reichen und Superreichen. Es bildet einen wesentlichen Hintergrund dafür, daß die Reichen immer reicher und die Armen (mindestens relativ, wenn nicht gar absolut) immer ärmer werden.
Kommentar ansehen unsinn   
 
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10.03.2010 12:43 Uhr von fallobst
1.) spricht die quelle nicht von einzelpersonen, sondern von haushalten.
2.) sind das 16% im vergleich zum krisenjahr 2008 wo es diesbezüglich einen totalen tiefstand gab.
3.) die wenigsten haben das geld auf der bank liegen, sondern in fonds etc. angelegt. einige davon haben eben jetzt wieder an wert gewonnen. in paar monaten kanns wieder anders aussehen.
4.) aussagekräftig wäre ein 10 jahresvergleich

[ nachträglich editiert von fallobst ]
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10.03.2010 12:43 Uhr von Spafi
Zählen Milliardäre auch zu Millionären oder werden diese zu Millionären, wenn sie unter die Milliarden-Grenze rutschen?
Kommentar ansehen Naja :)   
 
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10.03.2010 17:15 Uhr von Götterspötter
Irgendwo muss die Kohle aus der "Wirtschaftskrise" ja hingeschaufelt worden sein :)

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