10.03.10 09:37 Uhr
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Schwarz-Gelb so unbeliebt wie zuletzt vor neun Jahren

In der aktuellen FORSA-Umfrage kommt die aktuelle Regierung der Bundesrepublik Deutschland, bestehend aus CDU/CSU und FDP, auf so schlechte Ergebnisse wie zuletzt vor neun Jahren.

Vor allem die Union verliert zuletzt zunehmend an Unterstützung. Mittlerweile hat man einen Rückstand von fast 10 Prozent auf die Oppositionsparteien.

Gründe für die schlechten Umfrage-Ergebnisse dürfte die innere Zerstrittenheit in der Regierung, das Ausbleiben von Ergebnissen und die Hartz IV-Diskussion von Guido Westerwelle sein.


WebReporter: darQue
Rubrik:   Politik
Schlagworte: Politik, Regierung, Umfrage, CDU, FDP, Partei, Schwarz-Gelb
Quelle: www.welt.de

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12 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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10.03.2010 09:37 Uhr von darQue
 
+12 | -2
 
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Es ist doch immer dasselbe. Bei der nächsten Wahl wählen dann alle wieder SPD und die macht dann dasselbe in Rot. Dann fallen die Umfrageergebnisse für die SPD und alle wählen wieder CDU...
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10.03.2010 10:30 Uhr von Milkcuts
 
+2 | -0
 
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Normal: ich denke das ist ganz normal, egal welche Partei. Kurz nach den Wahlen muss man die "unbeliebten" Gesetze rausbringen, denn da hat man noch Zeit sein Image bis zur nächsten Wahl wieder zu verbessern. Welcher Politiker würde das gegen Ende einer Legislaturperiode machen?
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10.03.2010 10:52 Uhr von darQue
 
+6 | -3
 
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ich finde nur die reaktionen der wähler sehr schwach. wie kann man denn alle 4 jahre glauben, dass es jetzt die anderen wieder richten können, die zuvor schon nichts geändert haben... wobei ich noch nie mit der fdp symphatisiert habe und es wohl auch in diesem leben nicht mehr werde.
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10.03.2010 11:19 Uhr von Johnny Cache
 
+5 | -2
 
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Ist es denn ein Wunder? Nach all dem was Westerwelle in letzter Zeit innenpolitisch von sich gegeben hat sollten sie beten wenn sie in Zukunft überhaupt noch eine Stimme bekommen. Vielleicht sollte dem mal jemand erklären was die Aufgabe eines Außenminister ist.
Darüber daß viele seiner Aussagen auch rechtlich schon bestenfalls als fragwürdig bezeichnet werden können muß man nicht weiter diskutieren. Selten hat jemand so dem Ansehen der FDP geschadet wie er.
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10.03.2010 11:53 Uhr von projekt_montauk
 
+5 | -4
 
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Es lebe die Demokratie !!!! Wir wählen Marionetten ..... Merkel und Westerwelle gehen beide zu Bilderbergtreffen da wundert mich überhaupt gar nichts mehr

STOP - NWO
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10.03.2010 12:03 Uhr von fallobst
 
+1 | -0
 
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@ johnny cache: westerwelle ist aber nicht nur außenminister, sondern auch vizekanzler und parteichef des koalitionaspartners. er hat genauso ein recht sich zu politischen debatten zu äußern wie alle anderen parteichefs der linken, grünen, spd, cdu und csu auch.

und komischerweise hat die kraft die aussagen von westerwelle noch getoppt, aber als nr.1 der nrw-spd war das den feuilletons keinen aufstand und entrüstung wert. die spd selbst hält auch mit komischen vergleichen und rumgeschreie zurück. seltsam, oder?

das ist verlogenheit in reinkultur und zwar von allen seiten...
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10.03.2010 12:55 Uhr von zoc
 
+1 | -0
 
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@darQue: Leider hast Du da Recht .... so läuft es seit Jahren.
Und leider hat das auch zur Folge, das immer weniger Leute wählen und wenn, dann eben eine bestimmte Gruppe (in der Mehrzahl).

Unsere parlamentarische Demokratie ist eh für den Müll.
Warum?
Ganz einfach: selbst wenn eine Partei (egal welche) mal von 70% der Bürger gewählt würde (Bundestag), könnten die ihre Dinge nicht durchbingen, weil die "Kinder" im Bundesrat das stoppen würden wo sie nur können ...

Alles ein großer, verlogener Kinderhaufen.
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10.03.2010 13:05 Uhr von -darkwing-
 
+2 | -0
 
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Total egal. Bei der nächsten Wahl werden die meisten wieder die CDU/SPD wählen. Ein paar Stimmen werden diese Parteien aber verlieren, die dann die Grünen/Linken gut schreiben können.
Im Endeffekt wird sich aber nichts ändern.

Die Leute sollten endlich mal anfangen gescheit zu wählen oder endlich mal die Schnauze halten.
Immer die gleiche Scheiße zu wählen und dann rum heulen nach der Wahl.
Von wegen mündiger Bürger...
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10.03.2010 15:38 Uhr von darQue
 
+0 | -0
 
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@darkwing: wenn ich eine partei hätte, würde ich wert darauf legen, wegen meines programms gewählt zu werden. heute verlassen sie sich alle nur drauf, dass eine andere partei sich mehr schnitzer leistet und die wähler auf diese weise kommen...
kann ja nicht sein, dass sich alle immer nur um die großen parteien scharen oder dann meinen, npd und co seien die einzige möglichkeit, protest zu wählen.
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11.03.2010 15:23 Uhr von RicoSN
 
+1 | -0
 
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@-darkwing-: Nur, wen willst Du dann wählen? Es läuft doch eh nur auf das eine aus, Macht. Das ist überall so, auch in den "Demokratien".
Und seien wir doch mal ehrlich. Regieren tut auf dieser Welt doch kein Politiker, die wahre Macht haben die Konzerne.
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15.03.2010 15:18 Uhr von opheltes
 
+0 | -0
 
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jeppa: Ich wäre für eine Wahbeteiligung von unter 40 %, um die nicht legetime Regierung zu warnen.

Deutschland, in der nächsten Wahl bekommst du von mir ein X!

oph.
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05.04.2010 05:30 Uhr von mueppl
 
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@opheltes: >>...Ich wäre für eine Wahbeteiligung von unter 40 %, um die nicht legetime Regierung zu warnen...<<

das ist den Parteien egal ob sie "ihre" 38% Stimmenanteil von 90% oder 40% Wahlbeteiligung erhalten.

In BW behauptete Oettinger bei einer Wahlbeteiligung von 48% von "Wählerwille" und "klarem Auftrag"

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