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München: Massagesalons zu Mini-Bordells umfunktioniert

Innerhalb des Münchner Sperrbezirks, wo keine Rotlicht-Etablissements erlaubt sind, hat sich ein Massagesalon-Besitzer dennoch um einschlägige Kunden bemüht. In seinen beiden Studios geschahen demnach nicht nur angenehme Rückenmassagen, sondern auch sexuelle Verwöhnungspraktiken.

Der 43-jährige Betreiber der Massagestudios engagierte Frauen per Inserate, worin Massagen als Aufgabenstellung vermerkt worden war. Gegen 110 Euro pro Tag vermietete der 43-Jährige die Räume dann an die Frauen. Sodann gab er den Frauen erst Weisung, dass es dabei um erotische Massage ginge.

Die so engagierten Frauen, beide 21 Jahre alt, sollen sich angeblich dann "wenn auch widerwillig" den befohlenen Aufgaben zugewandt und erfüllt haben. Nun wird sich der Betreiber wegen sexueller Ausbeutung vor Gericht verantworten müssen.


WebReporter: LuckyBull
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: München, Bordell, Ausbeutung, Massagesalon
Quelle: www.merkur-online.de

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2 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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09.03.2010 18:41 Uhr von Klassenfeind
 
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Ob der Mann: seinen Umsatz optimieren wollte ?
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24.03.2011 15:45 Uhr von Marie1974
 
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So Schade! Wie schade, dass man wieder das Klischee gestätigt wurde! Massagen haben erstmal gar nichts mit Sex zu tun! Besonders bei den Thailändischen Massagen ist das besonders schlimm. Hier ein guter Artikel zu original Thailändischen Massagen: http://www.phatchari-massage.de/...

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