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Madrid: Schau im kleinsten Picasso-Museum der Welt eröffnet

Es muss schon eine ungewöhnliche Freundschaft gewesen sein, die Pablo Picasso (1881-1973) mit seinem Barbier Eugenio Arias verband. Der Friseur stammte aus dem kleinen Dorf Buitrago in der Nähe von Madrid und Picasso schenkte ihm im Exil in Frankreich etwa 70 Bilder und Keramikarbeiten.

Der Barbier Eugenio Arias starb im Alter von 98 Jahren im Jahr 2008. Die bisherigen Exponate waren im Museum des Dorfes Buitrago untergebracht, aus dem der Friseur stammte. Jetzt feierte die kleine Pinakothek ihr 25. Gründungsjubiläum.

Aus diesem Grund hat die Familie des Erblassers zusätzlich 140 Kunstgegenstände dem Museum überlassen, die der Maler seinem Freund zudachte. Unter anderem sind dies Plakate, kleine Schnitzereien oder Fotos. Die Schau kann noch bis zum 23. Juni besichtigt werden.


WebReporter: jsbach
Rubrik:   Kultur
Schlagworte: Welt, Museum, Madrid, Schau, Pablo Picasso
Quelle: www.ln-online.de

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09.03.2010 16:43 Uhr von jsbach
 
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Es werden keine Millionenbeträge sein, die man für die Gegenstände bekommen würde. Aber die wenigen Haare die Picasso später noch hatte, wird Arias vermutlich immer in Topform gehalten haben... (Foto zeigt Selbstbildnis von Picasso 1907)

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