09.03.10 14:59 Uhr
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Wie man einen Chemiewaffenangriff überleben kann

Der Gas-Angriff auf das kurdische Dorf Halabja im Jahr 1988 während des Iran-Irak-Kriegs markiert den schlimmsten Einsatz von Chemiewaffen auf Zivilisten in der Menschheitsgeschichte. Bei einem ähnlichen Angriff auf das Zentrum einer Großstadt wie London wäre schnelles Handeln überlebenswichtig.

Mit körpereigenem Urin auf einem Baumwolltaschentuch kann man im Notfall eine provisorische Gasmaske herstellen, da das im Urin enthaltene Ammoniak chemische Gase wie zum Beispiel Chlorgas neutralisiert.

Befindet man sich in der Nähe eines Friseurgeschäfts oder einer Apotheke sollte man notfalls die Scheiben einschlagen, sich Wasserstoffperoxid nehmen, dies in ein Gefäß tun und darauf spucken. Der Speichel reagiert dann mit dem Peroxid zu lebenswichtigem Sauerstoff.


WebReporter: Arschgeweih0815
Rubrik:   Politik
Schlagworte: Waffe, Überleben, Chemiewaffe
Quelle: www.wired.co.uk

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3 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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09.03.2010 15:42 Uhr von Allmightyrandom
 
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aha.

Werde dran denken, wenn das nächste mal ein kollege pfurzt.
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10.03.2010 10:20 Uhr von micha1978
 
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Wasn das: fürn Scheiß? Das hängt ganz allein von den benutzten chemischen Waffen ab.
Oder schnuppre ich erst eine halbe Stunde rum um den chemischen Wirkstoff zu erkennen um dann Gegenmaßnahmen zu ergreifen?
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10.03.2010 16:38 Uhr von Thutmosis
 
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So ein Blödsinn wenn man es bemerkt ist auch schon vorbei und zu spät.
Das geht nicht so schrecklich langsam wei bei den Hinrichtungen der Amis.

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