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Österreich: Erzabt wollte mit 5.000 Euro Missbrauchsopfer zum Schweigen bringen

Immer häufiger werden vergangene Missbrauchsfälle der Öffentlichkeit zugänglich gemacht. So auch in Salzburg, wo ein Erzabt des Stiftes St. Peter eine solche Straftat beging.

Die Tat liegt bereits vierzig Jahre zurück, als sich der damals 24-Jährige an einen minderjährigen Jungen verging. Zwei Jahre danach wurde der Mann zum Priester ernannt.

Nun meldeten sich einige Opfer aus dieser Zeit und erzählten im Rundfunk von den Übergriffen des Geistigen. Unter anderem wurde dem Erzabt vorgeworfen, er habe letztes Jahr einem damaligen Opfer 5.000 Euro Schweigegeld angeboten. Der Abt will heute in den Medien dazu Stellung beziehen.


WebReporter: LuckyBull
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Opfer, Missbrauch, Salzburg, Christentum, Katholik, Schweigegeld
Quelle: kurier.at

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2 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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09.03.2010 14:07 Uhr von azru-ino
 
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wäre: ich das Opfer hätte ich das Geld genommen und den typen trotzdem verpfiffen.
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09.03.2010 23:47 Uhr von Jabberwocky667
 
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@ MiaWuaschd: gibts solche dienste schon so billig???

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