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Die krassesten Fehlentscheidungen der Oscar-Jury

Aufgrund der vergangenen Oscar-Verleihung hat ein Report nun mehrere krasse Fehlentscheidungen zusammengetragen, die zeigen, dass die Academy bei der Oscar-Verleihung ungerecht und beeinflussbar sein kann.

Prominentes Beispiel ist der von vielen Kritikern als bestes Werk aller Zeiten beurteilte Film "Citizen Kane". Inzwischen ist man sich einig, dass für die Oscarpleite des Films der reiche Pressemann William Hearst verantwortlich ist, da ihm die Portraitierung seiner Person im Film missfiel.

Auch Charlie Chaplin hat während seiner Schauspiellaufbahn niemals einen Oscar bekommen, was darauf zurückgeführt wird, dass er sich nicht gut mit der Academy verstand.


WebReporter: ciruelo
Rubrik:   Entertainment
Schlagworte: Oscar, Verleihung, Jury, Charlie Chaplin, Fehlentscheidung
Quelle: www.widescreen-vision.de

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09.03.2010 12:00 Uhr von ciruelo
 
+8 | -62
 
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09.03.2010 12:26 Uhr von Conner7
 
+60 | -8
 
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Naja Also die Oscars waren und werden immer von Menschen vergeben. Defacto sind die Entscheidungen subjektiv.

Ob Charlie Chaplin mindestens einen Oscar verdient gehabt hätte, ist zweifellos.

Beim Thema Avatar finde ich die Entscheidung gut, ihn nicht als besten Film auszuzeichnen. Das wäre mehr als nur schwachsinnig. Die Story dieses Films reicht nicht mal für ein Daumenkino. Reine Specialeffect-Hascherei.
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09.03.2010 12:48 Uhr von FredLB2001
 
+27 | -6
 
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3 Oscars: sind mehr als genug für Avatar. Die Handlung lässt doch sehr zu wünschen übrig. Ich stimmte Conner7 zu; bei dem Film handelt es sich an eine Aneinanderkettung von Specialeffecten bis zum geht nicht mehr.
Wundert mich sowieso dass der Film so gut in den Kinos lief.
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09.03.2010 12:53 Uhr von Pliegl
 
+34 | -0
 
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Wenigstens Waltz hat seinen Oscar verdient gewonnen.
Einzige was mich gewundert hat , dass er als Nebendarsteller ausgezeichnet wurde.Ich finde er hatte die Hauptrolle in "Inglorious Basterds" und er war der rote Faden des Films der die Ereignisse miteinander verknüpfte ... aber na ja darüber kann man streiten. :)
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09.03.2010 13:33 Uhr von One of three
 
+18 | -0
 
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@ Pliegl: Sehe ich genauso ...

Ist aber egal - jeder kann im Film sehen wie er Brad Pitt - und alle anderen - mal so eben an die Wand spielt.

Meisterleistung!
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09.03.2010 13:36 Uhr von Iruc
 
+15 | -10
 
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Mal ehrlich was ist Avatar? Avatar ist einen Neuverfilmung von Pocahontas.

http://www.2xfun.de/...
3 Oscars sind wirklich mehr als genung, für einen Film der eigentlich keine eigene Story hat und mit Effekten überladen ist. Vorallem wir Avatar immer als erfolgreichster Film betitelt, was nur dann Stimmt wenn man die Einnahmen sieht, Jedoch die meisten verkaufen Kinokarten hat nicht Avatar. Was für mich ein viel wichtigeres Kriterium für"erfolgreiche Filme" ist

Zu Inglorious Basterds: Es ist ein Tarantino Film ^^ da weiß man nie genau wer wirklich Hauptdarsteller ist oder nicht :D.... ich finde er hatte nicht die Hauptrolle, aber eine simple nebenrolle war es auch nich, du hast schon recht, er verknüpft die Ereignisse miteinander.
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09.03.2010 13:38 Uhr von Prototype08
 
+7 | -0
 
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Caplin wie Tarantino: Erstmal sehe ich es genauso wie "Pliegl" und "One of Three", obwohl es in dem Film schwer ist eine "klare" Hauptrolle festzulegen.

Dann zum Artikel. Charlie Chaplin hat sich mit der Acadamy nicht verstanden und nie einen Oscar bekommen. Deswegen wird auch Quentin Tarantino so schnell keinen Oscar für die beste Regie bekommen oder für den besten Film. Er hat schon früh gesagt, dass er sich von Produzenten nicht einschränken lässt und hat sich damit mit der Acadamy überworfen. Mal davon abgesehen, wenn ein Tarantino einen Oscar verdient gehabt hätte, dann Pulp Fiction!
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09.03.2010 13:45 Uhr von fallobst
 
+1 | -0
 
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also abgesehen, dass die jury nur aus menschen: besteht, kommt zudem noch der faktor hinzu, dass der (politische) zeitgeist noch hinzukommt. the hurt locker war u.a. auch vor allem wegen seiner immer noch bestehenden aktualität und politischen aussage gewählt worden. es gibt also keine objektiven kriterien. geht ja auch gar nicht. manchmal braucht man halt 10 oder mehr jahre um einen film als überragend zu erkennen. war schon immer so. und das ist nicht nur auf filme beschränkt. die politiker, die damals einsparungen forderten und die schulden abbauen wollten, wurden damals verdammt und werden heute aber als vorrausschauend angesehen etc....
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09.03.2010 14:00 Uhr von kirgie
 
+4 | -5
 
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Die mega voll fett krassesten Fehlentscheidungen Was hatt Avatar den ausser den imensen Herstellungskosten?
Die Geschichte? Wohl kaum gab es schon ein dutzend mal! Specialeffekte? Zum glück braucht ein Film etwas mehr als eine knallbunte vollanimierte Welt um ein guter Film zu sein.
Avatar hatte nur eine einige 100mio schwere Werbekampagne...


[ nachträglich editiert von kirgie ]
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09.03.2010 14:11 Uhr von 1909
 
+3 | -6
 
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Avatar ist ein langweiliger viel zu langer Film...Der Avatar besieger ist auf jedenfall besser ;)
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09.03.2010 14:13 Uhr von MadDogX
 
+7 | -1
 
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Avatar Also mir persönlich hat Avatar sehr gefallen, aber wenn man mal ehrlich ist war der Film abgesehen von der technischen Innovation nichts besonderes. Die Geschichte war vorhersehbar und die Charaktere ziemlich eindimensional. Ich finde mehr als die drei "technischen" Oscars die der Film bekommen hat wären nicht gerechtfertigt gewesen.
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09.03.2010 14:54 Uhr von amaxx
 
+4 | -0
 
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Ich habe grade endeckt, dass laut Wikipedia Charly Chaplin 1929 einen Oscar bekommen hat ...

http://de.wikipedia.org/...

... wofür is eigentlich egal, aber es widerspricht der News !
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09.03.2010 16:05 Uhr von capgeti
 
+6 | -9
 
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Ich HASSE alle menschen die in avatar nur eine "Pocahontas" verfilmung oder "special effect hascherei" sehen. Es ist egal ob eine Story nur nachgemacht wurde oder nicht. Jeder Film hat seine Eigene Story mit seinen eigenen Variationen.
Und bei den Effekten zeigt sich einfach was heutzutage alles mit ein bissl Technik möglich ist.
3 Oscars sind ok. warum auch mehr?
Grund für die hohen einspielzahlen von Avatar ist womutlich auch die Tatsache, das die meisten besucher in die 3D Vorstellung gegangen sind, die natürlich teurer ist.
Für mich ist es der Beste film, auch wenn er nach besucher zahlen vllt auf platz 50 oder sonst wo liegt.
Es ist ein SciFi abenteuer, nicht jedermanns sache.
Viele vergessen auch die Leidenschaft die die Filmproduzenten/Schauspieler in den Film eingebracht haben.
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09.03.2010 16:17 Uhr von Pitbullowner545
 
+1 | -0
 
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wieso: die meinung kann doch nur von einem Computec Redakteur kommen, Computec ist der verlag der Widescreen Vision und ciruelo ist redakteur da

die bewerten ja auch spiele mit guter grafik einfach mal sehr hoch obwohl sie schlecht sind
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09.03.2010 16:45 Uhr von Mecando
 
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@ Author: Avatar, ein Film, der die Filmwelt revolutioniert hat?
Wo das denn?
Der Film Avatar bietet nichts, was es nicht schon gab. Es fängt bei der Story an und endet bei den Effekten.
Sicher, es ist ein guter Film aber von Revolution kann wohl keine Rede sein.
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09.03.2010 17:15 Uhr von diehard84
 
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@ autor: avatar hat die technischen oscars sicher zu recht verdient keine frage aber ansonsten war der film doch nur 08/15 was darsteller und story anbelangt. alles schon x mal gesehen.

the hurt locker kenn ich noch nicht ob der wirklich so toll ist.

waltz hat auf jeden fall verdient gewonnen auch wenn ich ihn nicht unbedingt als nebendarsteller in dem film sehe sondern als die tragende säule des ganzen...tolle leistung und absolut verdient gewonnen!
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09.03.2010 19:19 Uhr von syndikatM
 
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Die Mehrheit hat entschieden. Avatar ist der beste Film den es bisher auf der Erde gab. So hat die Weltbevölkerung den erfolgreichsten Film gekrönnt.

Was die Unterschicht von SN oder die linksliberale Jury als subjektive Meinung vertritt - wen interessierts?

Wem Mehrheitsentscheidungen nicht passen, kann ja nach Nord-Korea auswandern.
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09.03.2010 19:53 Uhr von projekt_montauk
 
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Deswegen hat Charlie Chaplin nie einen Oskar: bekommen..

http://www.youtube.com/...
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09.03.2010 20:27 Uhr von mario_o
 
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Richtige Entscheidung der Academy: Avatar hat NICHTS revolutioniert! 3 Oscars sind wirklich genug. Die Handlung gabs schon tausende Male - einzig die Effekte beeindrucken. Ohne 3D wäre der Film nichts.
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09.03.2010 20:44 Uhr von syndikatM
 
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@BastB: "Also so ist es ja nun auch nicht. Viele Einnahmen, bzw. viele Zuschauer bedeuten nicht automatisch, dass es sich dabei auch um einen gute Film handelt. Die Bewertung danach ist entscheidend"

Mag ja sein, dass eine Jury die CDU/FDP anders bewerten würde und nach subjektiver Meinung einzelner, die Regierung eine andere Note bekäme.
Aber die Mehrheit hat nunmal entschieden dass CDU/FDP regiert.
Bei einer Filmbewertung ist es nicht anders. Die Mehrheit hat entschieden was sie sehen will. Und das ist ein Maßstab, ob er jetzt negativ oder positiv für einzelne Personen eintrifft, liegt in der Natur der Geschmäcker. Wäre ich in der Jury, hätte ich auch anders entschieden. Hinz und Kunz widerrum anders. Du auch.

Man braucht also messbare Kriterien: z.B. Gewinneinspielung, Zuschauerzahlen,..

Eine Jury macht das nicht. Die entscheidet je nachdem wer gerade in der Jury sitzt und das sind jeweils nur einzelne Geschmäcker.

Erfolg ist auch nachhaltig. Ich bin der festen Überzeugung, dass Avatar auch in vielen Jahren noch im Free-TV die Menschen begeistert. Vom anderen Film wird man den Namen bald vergessen haben.
Und da sich die Menschheit evolutionär fortschrittlich nach Vorne bewegt, hat die Menschheit auch ein gutes Gespür dafür, was gut ist - egal wie sie auch immer wieder unter die Kritik einzelner gerät. Die menschliche Evolution ist ein Erfolgsmodell. Und im Kino hat sie "Avatar - Aufbruch nach Pandora" gewählt.
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09.03.2010 23:01 Uhr von Dracultepes
 
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Na die qualitative Quelle muss es ja wissen was die richtigen Sieger sind.

Auf die lustige Avatardiskussion gehe ich nicht ein. Eh alles abklatsch vom ersten Film überhaupt. Da gab es immerhin auch schon Menschen.
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10.03.2010 02:32 Uhr von sAlkIn_k
 
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WARUM: spricht hier niemand von der Fehlentscheidung in Hinsicht auf ´The Hurt Locker´???
Dieser Film hat m.M. nach nicht mal verdient nominiert zu werden..
Ein paar Bomben, ein lebensmüder Entschärfer, ein paar Schicksale der irakischen Bevölkerung und schon bekommt man 6 Oscars..
Dann lieber "Battle for Haditha". Imho der beste Kriegsfilm seit dem Soldat James Ryan

Avatar is derzeit der Überfilm, er fesselt mit seiner faszinierenden Technik an den Kinositz.
Kein Film für Kellerkinder die sich die Screener im dunklen Kämmerchen anschauen und ihre Pocahontas-Vergleichsliste abhaken..

Ach und Waltz ist ein Genie! Mich hat er mit seiner Rolle gleichzeitig schauern und grinsen lassen.. Sprachgewand, intellektuell, weltoffen; nebenbei noch eiskalt und berechnend

soviel dazu
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10.03.2010 07:02 Uhr von Win7
 
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Hurt Locker: ist ein typischer Multi-Oscar-Gewinner, er taugt nichts. Hab nach ca einer halben Stunde abgeschalten.
Wenn nur alte Säcke in der Jury sitzen, dann ist es oftmals ziemlich klar wer gewinnt.
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10.03.2010 16:14 Uhr von Hawkeye1976
 
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Chaplin: Dieselbe News wurde schonmal wegen falscher Inhalte gelöscht.

Chaplin erhielt 2 Ehrenoscars und einen Oscar für "Limelight", das macht 3. Miserabel recherchiert von der Quelle.

1940 war er mehrfach für "Der Große Diktator" nominiert, aber gewonnen hatte damals "Vom Winde verweht". Wo ist da bitte eine Fehlentscheidung der Jury? Beide Filme sind Klassiker und es letzlich eher eine Geschmacksfrage, welchem man den Vorzug gibt.

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