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USA: Riesige asiatische Karpfen verdrängen Fische und verletzen Menschen

Das Weiße Haus hat derzeit einen besonderen Feind im Auge: Der asiatische Karpfen, er kann bis zu 1,2 Meter lang und 40 Kilogramm schwer werden. Zudem vermehrt sich die Fischart sehr schnell, ist sehr gefräßig und hat keine natürlichen Feinde.

So verdrängen die asiatischen Fische ihre einheimischen Genossen und durch ihre Fähigkeit bis zu zwei Meter aus dem Wasser heraus zu springen, können sie sogar Menschen verletzen, was bereits geschah.

Ursprünglich wurden die asiatischen Karpfen in die USA geholt, damit sie Zuchtteiche von lästigen Algen befreiten. Ein paar entkamen anscheinend aus den Fischfarmen und schwammen in den Mississippi. Die Regierung hat nun 78,5 Millionen Dollar zur Verfügung gestellt um die Invasion zu stoppen.


WebReporter: mozzer
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: USA, Fisch, Plage, Schädling, Karpfen
Quelle: www.sueddeutsche.de

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12 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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09.03.2010 11:31 Uhr von mozzer
 
+18 | -0
 
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Das ganze klingt ähnlich wie die Frosch-Ausbreitung in Australien. Auch da sollten die Frösche etwas richten und haben sich dann massenhaft verbreitet, weil sie keine natürliche Feinde hatten.
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09.03.2010 11:46 Uhr von quade34
 
+5 | -1
 
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Diese Karpfen: schwimmen auch in unseren Gewässern. Zur Erinnerung: die Fische wurden auf der Ruderregattastrecke der Olympischen Spiele in Mexiko zum Entkrauten eingesetzt. Heißen Gras- oder auch Amurkarpfen.
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09.03.2010 12:05 Uhr von projekt_montauk
 
+5 | -8
 
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Jaja: "Das Weiße Haus hat derzeit einen besonderen Feind im Auge: Der asiatische Karpfen"

irgendwen haben die immer als Feind Terroristen jetzt Karpfen...als wenn die sich im Weissen Haus damit beschäftigen...78 Millionen die sollen sich lieber um die verschwundenen Billionen kümmern anstatt Angst vor Karpfen zu schüren
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09.03.2010 12:37 Uhr von jeykon
 
+7 | -0
 
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jetzt wird bestimmt der arme Karpfen mit auf die Achse des Bösen gesetzt. :D
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09.03.2010 12:54 Uhr von 0wnZ
 
+6 | -0
 
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Immerhin werden diese Karpfen auch essbar sein, oder?

Die Kröten in Australien werden mittlerweile im großen Stil gefangen, schockgefroren und zu Düngemittel verarbeitet...
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09.03.2010 13:19 Uhr von wilbur245
 
+0 | -0
 
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esst mehr fisch......
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09.03.2010 13:45 Uhr von Zerschmetterling
 
+2 | -0
 
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Das kommt davon, wenn der Mensch mal wieder meint in der Natur herum zu pfuschen.
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09.03.2010 14:00 Uhr von xGwydionx
 
+3 | -1
 
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Ausweg: Einfach Essen;-D: Weiß gar nicht,was das soll. Leben ja schon ne ganze Touristen Industrie von: Boot fahren, Karpfen rein hüpfen lassen...
Schon ist das Essen gesichert.... Arme Familien aus New York dort ansiedeln, schon sind 3 Fliegen mit einer Klappe geschlagen: 1.Slums werden leerer.2.Die Leute haben zu Essen.3. Die Fischinvasion wird zurückgedrängt. Vor allem,wenn die dann auch verkauft werden dürfen...Dafür Geld ausgeben,das ist doch wieder mal krank...
Zumal die ja auch zu Fischmehl verarbeitet werden können.
Da könnte man Wildfänge im Meer zurückfahren....

[ nachträglich editiert von xGwydionx ]
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09.03.2010 14:34 Uhr von vmaxxer
 
+1 | -0
 
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... Die Geister die ich rief Mal wieder schön belegt. Der Natur soll man nicht ins Handwerk pfuschen.
Immerhin essbar. Fischen gehen und den armen der Welt zu essen geben.

[ nachträglich editiert von vmaxxer ]
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09.03.2010 14:56 Uhr von Scimitar-
 
+7 | -1
 
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ein bisschen Toleranz bitte: diese armen Migranten die vor Hungersnöten und Unterdrückung aus ihrer Heimat geflohen sind oder in die USA geholt wurden um der Nahrungsmittelindustrie als billige Arbeitskräfte zu dienen, sollten von der Einheimischen Fauna doch bitte aufgenommen und integriert werden, alles andere ist Rassismus in Reinkultur. Diese unverzichtbaren Talente mit ihrer lebensfrohen Kultur des fressens oder gefressen werden, können die US Tierwelt doch nur bereichern, ein paar kleine Probleme müssen dabei in Kauf genommen werden aber schlussendlich ist es ein Gewinn für alle.
Auch zeigt sich durch die Grösse und die Fähigkeit des Springens, dass die einheimischen Fische von den Migranten noch viel lernen können was Überlebensstrategien angeht, der Genpool kann so nur aufgewertet werden.
Es ist rassistischer Hohn diese erst gewollten Einwanderer jetzt einfach loswerden zu wollen, weil sie ein paar Probleme verursachen, es sollte ein runder Tisch mit Migrantischen und Einheimischen Fischen gebildet werden um über Integrationsstrategien nachzudenken. Die Fische müssen sich aufeinander zubewegen, Integration ist keine Einbahnstrasse auch die Einheimischen müssen sich anpassen.
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09.03.2010 15:51 Uhr von iamrefused
 
+1 | -0
 
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ja essbar mit schwermetallen
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22.03.2010 11:18 Uhr von hofn4rr
 
+0 | -0
 
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graskarpfen: bei uns gedeihen die fische auch prächtig und werden richtig gross.
glücklicherweise vermehren sie sich bei uns nicht, wegen den zu niedrigen wassertemperaturen.

die ursprünglich zur entkrautung eingesetzten fische, werden heute kaum mehr eingesetzt, da ihr appetit die laichplätze vieler anderer fische gefährden, die im kraut ihre laich ablegen.

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