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Philip Morris klagt gegen Werbeverbot in Norwegen

Nach einem Bericht der Wirtschaftszeitung "Dagens Næringsliv" will der Tabakkonzern Philipp Morris Norwegen zwingen, das seit Anfang des Jahres geltende neue Werbeverbot aufzuheben.

Seit Bestehen des Gesetzes dürfen in Norwegen, ähnlich wie seit 2001 in Island, Tabakwaren nicht mehr öffentlich sichtbar ausgelegt sein.

Philipp Morris argumentiert, dass wissenschaftlich nicht erwiesen ist, dass diese Werbeverbote die Zahl der Nichtrauchern ansteigen lässt. Weiterhin strebt Philipp Morris eine Ausweitung dieses Verfahrens auf den gesamten EU.Bereich an.


WebReporter: Klopfholz
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Regierung, Klage, Handel, Norwegen, Tabak, Philip Morris
Quelle: www.wirtschaftsblatt.at

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2 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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09.03.2010 13:35 Uhr von Zerschmetterling
 
+3 | -0
 
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LoL: "will der Tabakkonzern Philipp Morris Norwegen zwingen, das seit Anfang des Jahres geltende neue Werbeverbot aufzuheben."

Als hätten gar solche Konzerne schon zu bestimmen, was ein Land zu tun und zu lassen hat.
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09.03.2010 14:28 Uhr von Der_Norweger123
 
+1 | -0
 
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Norwegen hat seit jahrzeten ein absolutes werbeverbot gegen alkohol und tabak gehabt.

Man will ein totalverbot von tabak und alkohol jeglicher art meiden, aber man kan problemlos das fast unzugänlich machen, und es quasi verheimlichen.


Norwegischer pietismus.

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