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318 Millionen schwerer Sparplan für Dresden

Gestern wurde im Dresdner Rathaus die Sparliste von Oberbürgermeisterin Helma Orosz vorgelegt. Dabei ging es um Einsparungen an Bauvorhaben bis ins Jahr 2013. 318 Millionen Euro sollen eingespart werden.

Von den Einsparungen betroffen sind der Bau von Schulen und die Sanierungen von Straßen. Etwa 20 Schulen und Turnhallen würden der Sparmaßnahme zum Opfer fallen.

Ebenso gestrichen wurden die Sanierungen maroder Brücken, die für dieses Jahr vorgesehen waren. Die geplante Sanierung vom Rathaus wird dagegen durchgeführt.


WebReporter: ossi81
Rubrik:   Politik
Schlagworte: Dresden, Bau, Rathaus, Sparplan, Helma Orosz
Quelle: www.sz-online.de

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4 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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09.03.2010 09:54 Uhr von ossi81
 
+0 | -1
 
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Ich weiß nicht warum man vor Jahren einige Schulen zugemacht hat wo man jetzt wieder neue baut. Statt das Rathaus zu sanieren könnte man doch lieber die maroden Brücken sanieren aber es muss immer erst was passieren.
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09.03.2010 11:44 Uhr von BlubbBlubbBlubb
 
+2 | -2
 
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Bildung? Pah, is doch mal unwichtig, Brücken, pah, is unwichtig, werden sie eben gesperrt, gibt ja schließlich mehr als eine. Und so könnte man das weiterführen.....
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10.03.2010 08:59 Uhr von snfreund
 
+2 | -0
 
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warum: muss dresden sparen?, waren die nicht mal schuldenfrei durch den verkauf stadteigener immobilien ?? hm, hmhm, ...
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17.04.2010 19:50 Uhr von Robman4567
 
+1 | -0
 
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hast recht. es war einmal in dresden......so beginnen alle vergangenen märchen.
gerade reden die hier in dresden davon irgendeinen ebergieversorger zu kaufen. für sage und schreibe-------800 millionen euronen. da kriegste nen klatsch.

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