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Zypern-Frage: Griechenland hofft auf Einigung mit der Türkei

Der griechische Ministerpräsident Giorgos Papandreou möchte bald seinen türkischen Amtskollegen, Ministerpräsidenten Tayyip Erdogan, bezüglich der Zypern-Frage treffen.

Ministerpräsident Giorgos Papandreou möchte der ganzen Welt beweisen, dass aus Feindschaft auch Freundschaft werden kann.

Erdogan hatte in jüngster Vergangenheit betont, die Türkei könne bei Vereinigung der Insel seine Truppen aus Zypern abziehen. Bei einer Volksabstimmung 2004 haben die griechischen Zyprioten den UNO-Wiedervereinigungsplan abgelehnt. Anschließend wurden sie in die EU aufgenommen.


WebReporter: techn9ne
Rubrik:   Politik
Schlagworte: Türkei, Griechenland, Frage, Einigung, Zypern
Quelle: www.tt.com

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9 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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09.03.2010 09:11 Uhr von Mui_Gufer
 
+12 | -4
 
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...bitte schön ist feindschaft zwischen griechen und türken?
selbst in den köpfen der politiker ist davon nichts zu finden, und die menschen untereinander hegen auch keinen hass gegeneinander.
ganz im gegenteil.

hier wird mal wieder ein falsches bild dargestellt, typisch
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09.03.2010 09:23 Uhr von lina-i
 
+10 | -10
 
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Da hat der Autor aber deutliche Defizite: in der Geschichte...

Der Annan-Plan sah vor, dass bei einer "Wiedervereinigung" 100% der türkischen Zyprioten an ihre Herkunftsorte im Westen zurückkehren dürfen, bei den griechischen Zyprioten durften nur max. 20% in ihre Heimat im Osten Zyperns zurückkehren. Ein Abzug der illegalen Besatzer sah der Plan nicht vor, er garantierte sogar die dauerhafte türkische Besetzung der Insel: "Hinzu kam auch Kritik an der begrenzten Freizügigkeit im wirtschaftlichen Bereich sowie die dauerhafte Präsenz von türkischen Armeeeinheiten."

Quelle: http://de.wikipedia.org/...

Daher war es nur allzu verständlich, dass der Plan von den "Westzyprioten" abgelehnt wurde.
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09.03.2010 10:11 Uhr von Feldeule
 
+10 | -7
 
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Demilitarisierung heißt also, dass: der Norden der Insel von den Türken besetzt bleiben darf?

Die UNO-Truppen, die den weiteren Vormarsch der Türken in den Westen verhindern, sollen verschwinden, damit die Türken die komplette Insel übernehmen können?

So werden wir von den Türken verarscht...

[ nachträglich editiert von Feldeule ]
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09.03.2010 12:46 Uhr von Extron
 
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Dolle news, und so wahrheitsgemäss.
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09.03.2010 15:16 Uhr von kloppkes
 
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erster: Und so was will in die EU
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09.03.2010 15:23 Uhr von Anton_Priestermann
 
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Der "Autor" dieses Artikels, ist nicht mal in der Lage 2 gerade Sätze auf deutsch zu schreiben ohne dass sein jämmerlicher und verblendeter türkischer Nationalismus zu Tage tritt. Die Türkei ist ein 3. Welt Land mit Armut, fehlender Demokratie und übersteigertem Nationalismus. Was genau hat die Türkei der Welt bisher gegeben?
Die Griechen mögen zwar pleite sein aber es ist immer noch eine grosse Kulturnation und es sind Europäer.
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09.03.2010 15:40 Uhr von kloppkes
 
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09.03.2010 19:44 Uhr von einstein146
 
+3 | -1
 
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Leute, Leute: Da schreibt einer weiter oben es gäbe keine Feindschaft, nicht mal in den Köpfen der Politker, und dann lese ich weiter unten was? Genau diese Polemik und Hetze und den ganzen Mist, der ganze Nationen verblendet und dazu führt, dass MENSCHEN, denn das ist das , was wir alle sind, sich gegenseitig abschlachten. Traurig.
Richtig am oben gesagten ist, dass es nicht angehen kann, dass ein Staat in einem anderen EU-Land Truppen stationiert. Das gilt aber genauso für Großbritannien. Die Zyprer müssen ihr Problem untereinander lösen und die sogenannten "Garantiemächte" haben gefälligst ihre kolonialpolitischen Attitüden abzulegen. Kein EU-Land braucht "Garantiemächte", das ist Schnee von vorgestern. Und Religion und Staat haben gefälligst streng getrennt zu sein. Was das anbelangt, haben die griechischen Zyprioten auch noch ihre Hausaufgaben zu machen, weil die Kirche erheblichen politischen Einfluss hat. Religion sollte in einem europäischen Rechtsstaat kein Konfliktthema sein, sondern das Recht auf freie Religionsausübung, gepaart mit einer strengen Trennung von Kirche und Staat sollte selbstverständlich sein. Alle haben hier noch Hausaufgaben, die Türken mit der Akzeptanz von Christen in Ihrem Land, die Griechisch-Zyprioten müssen dafür sorgen, dass die griechisch-orthodoxe Kirche sich aus der Politk raushält und die Korruption aufhört, das Recht angewandt und durchgesetzt wird, usw.
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15.07.2010 00:30 Uhr von Babylonblue2010
 
+0 | -0
 
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euro stärken! mensch sollen doch die türken einfach südzypern kaufen und somit den euro stärken!

es gibt genug platz für die griechen auf zypern in griechenland!

die türkei könnt sich es doch leisten laut den wirtschafts news!

ironie der lachendenpleite geier:))))

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