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CeBIT: Stromkosten durch neue Software einsparen

Auf der IT Fachmesse CeBIT in Hannover hat das Fraunhofer Institut aus Kaiserslautern eine Software vorgestellt, die erkennt, wann der Strom am billigsten ist.

Die Software erkennt, wann das Stromnetz hoch und wann weniger belastet ist. Der Nutzer legt daraufhin die Zeit fest wann z.B. die Waschmaschine laufen soll. Die Software errechnet den günstigsten Strom und startet dann die Maschine.

Das hat Vorteile, weil die Stromversorger in diesem Jahr Tarife einführen wollen, die sich nach den Spitzenzeiten des Stromverbrauchs richten.


WebReporter: leerpe
Rubrik:   High Tech
Schlagworte: Kosten, Software, Strom, Energie, CeBIT
Quelle: www.golem.de

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2 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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09.03.2010 08:09 Uhr von leerpe
 
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Die Stromversorger werden trotzdem weiter Mittel und Wege finden uns weiter Abzuzocken. Aber die Idee ist trotzdem nicht schlecht.
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09.03.2010 11:32 Uhr von Leeson
 
+3 | -0
 
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Gut dann waschen wir jetzt alle Nachts, da werden sich die Nachbarn freuen ;)

@autorkomm.
Genau formuliert... "weiter" Abzocken.

Der Strompreis ist um 40% gesunken aber für uns wird nicht billiger.
Die streichen wieder fette Gewinne ein und heulen später wieder rum damit sie erhöhen können.

Wie damals bei den Krankenkassen.
In einem Jahr Milliardenüberschuss und im Folgejahr Milliardenverluste das die Gebühren erhöht werden können.

[ nachträglich editiert von Leeson ]

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