08.03.10 17:40 Uhr
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Herzkranke in Fußballstadien bei Problemen gefährdet

In einer Studie in zehn europäischen Ländern wurden insgesamt 187 Fußballstadien darauf Untersucht, ob im einem gesundheitlichen Ernstfall eine medizinische Versorgung gewährleistet ist.

Das Ergebnis dieser Studie ist sehr ernüchternd. Es gibt in den Stadien oft keine Rettungspläne und es fehlt an medizinischen Geräten.

Zum Beispiel verfügen ein viertel der Stadien nicht über Defibrillatoren, die im Ernstfall Leben retten. Die Erstversorgung vor Ort, zum Beispiel bei einen Infarkt, ist so nur bedingt möglich.


WebReporter: leerpe
Rubrik:   Gesundheit
Schlagworte: Problem, Herz, Fußballstadion
Quelle: de.news.yahoo.com

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3 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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08.03.2010 17:55 Uhr von Hartz4User
 
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In großen Stadien: eine gute Abdeckung zu erziehlen ist nur schwer machbar, selbst wenn ein Defribilator vorhanden ist, aber auf der anderen Stadionseite als der Notfallpatient, kann auch schon alles zu spät sein.
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08.03.2010 18:13 Uhr von leerpe
 
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@Harz4User: Da magst du ja Recht haben. Aber das ist kein Grund so ein Gerät erst gar nicht da zu haben. Da können sie den Notfallpatienten, der sich aus Vorsicht neben den Med.- Punkt gestellt hat, auch nicht helfen.
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08.03.2010 19:18 Uhr von fallobst
 
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@ leerpe: die frage ist einfach, ob das gesetzlich vorgeschrieben ist oder nicht. glaube kaum, dass du in einer bibliothek oder einem kino sowas hast...

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