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Tierheim lässt Kampfhund für tot erklären, um ihn neu zu vermitteln

Der Pittbull-Staffordshire-Mix "Sparky" wurde von einer Mitarbeiterin des Tierheim Friedrichshafen für tot erklärt, um ihn im Tierheim Stuttgart unter dem neuen Namen "Barny" wieder auferstehen zu lassen und ihn somit besser vermitteln zu können.

"Sparky" wurde abgegeben, da er andere Hunde biss. Der Tierarzt ordnete einen zweiten Wesenstest für das Tier an. Um diesen jedoch zu umgehen, wurde der 1,5 Jahre alte "Sparky" für tot erklärt und zum vier Jahre alten "Barny" umdokumentiert.

Eine andere Mitarbeiterin des Tierheim Friedrichshafen kam diesem Schwindel auf die Spur. "Sparky" bestand den zweiten Wesenstest bereits zweimal, biss aber erneut einen Gassigänger. Er befindet sich noch immer in Obhut des Tierheim Stuttgart.


WebReporter: seeinfos
Rubrik:   Kurioses
Schlagworte: Tod, Kampfhund, Tierheim, Vermittlung, Pittbull
Quelle: www.suedkurier.de

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6 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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08.03.2010 17:40 Uhr von Suppenhund
 
+5 | -14
 
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Unglaubliche Zustände! Das Tierheim gehört sofort geschlossen, die Verantwortlichen vor Gericht und der Hundeplage sollte jetzt beherzt durch Massenkeulungen ein Ende gemacht werden.
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08.03.2010 18:03 Uhr von Yes-Well
 
+9 | -2
 
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Arbeitet mal n einem Tierheim, dann könnt ihr richtig die Köpfe schütteln.
Kein Geld aber die Katzen bekommen morgens und abends frisches Nassfutter in einer Menge die für 3mal soviele Katzen reichen würde. Die fressen das nie komplett auf, aber es wird weggeschmissen.
Wildkatzen werden mit aller Gewalt am leben gelassen wenn die mal angefahren wurden. Das diese Katzen nicht mehr danach im freien Überleben können ist egal, man findet schon jemanden der die pflegt, das die Katze sich in nähe von Menschen unwohl fühlt ist egal.

Hunde die jahrelang mißhandelt wurden, werden nicht erlößt. Man päpelt die hoch, vermittelt die und bekommt diese wieder weil die überall in die Ecken machen aus angst.
Beißer werden nicht als beißer sondern als verspielt ausgeschrieben. Junge Leute mit kleiner Wohnung bekommen Hund nicht, da Hunde eine Familie brauchen. Rentner die aber kaum mit einem Hund gehen können, bekommen große Hund weil die ja dann eine Familie haben -.-

Ich habe meine freiwillige kostenlose arbeit da aufgegeben, weil ich diesen ganzen quatsch da nicht mehr mitgemacht habe. Ich wollte einen Hund haben, er hatte vertrauen zu mir gefasst, ich war der einzige der ohne Leine mit ihm durch den Wald laufen konnte, aber ne der Huskymischling kommt zu Rentern -.-

Achso und wer jetzt sagt das ist ja nicht bei allen so, ich habe auch andere kennengelernt und im groben ist es überall gleich!
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09.03.2010 00:53 Uhr von danni83
 
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kein einzelfall: das kam in osnabrück auch vor. da ging es um 5 staff welpen, die angeblich gestorben seien. später ist eine freundin hingegangen und hat genau einen der welpen erworben. das problem war, dass das ordnungsamt (gleichzeitig ist der chef des ordnungsamtes tierheimchef) erfahren hat, dass wir auf einem pachtgarten diese welpen hatten. man darf in dem garten aber max 2 hunde halten. daher wurden die welpen erst einmal einkassiert. wir mussten also eine neue whg für 5 welpen finden, was kein vermieter mitmacht. sie waren ja auch eigentlich zur vermittlung bestimmt. nach 2 wochen hieß es, sie seien verstorben. der "beweis" lebt noch heute, leider waren die welpen aber noch nicht gechipt, so das man keine chance gegen die behörden hat :-(

[ nachträglich editiert von danni83 ]
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09.03.2010 01:41 Uhr von Totes_Fleisch
 
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@suppenhund: Hehe, ich habe mich gekrümmt vor Lachen. Scheinbar bin ich jedoch der Einzige, der begriffen hat, wie du es meintest... Vielleicht sollte man für die ganz Naiven ein "IRONIE"-Warnschild implementieren.
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10.03.2010 10:11 Uhr von EvilMoe523
 
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@ Totes_Fleisch: Ne,

du bist der Einzige, der nicht checkt, dass er das vollkommen ernst meint...
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12.03.2010 17:07 Uhr von Totes_Fleisch
 
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Echt? Und woher weist du das so genau? Seiner Formulierung nach, ist das sehr wohl Ironie. Allein "beherzt" und "Massenkeulungen" in einem Satz - Das kann keiner ernst meinen. Wenn doch, wünsche ich ihm allerdings die Pest an den Hals, aber ich bin mir ziemlich sicher.

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