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Hartz-IV-Studie: Ein-Euro-Jobs gefährden keine Vollzeitstellen

Einer Studie des Instituts der deutschen Wirtschaft zufolge bergen Ein-Euro-Jobs keine Gefahr für Vollzeitstellen.

So seien sowohl 1998 als auch 2010 vier von zehn erwerbsfähigen Menschen in einer unbefristeten Vollzeitstelle beschäftigt gewesen.

Das arbeitgebernahe Institut nannte weiterhin, dass die Gesamtzahl der Vollzeitbeschäftigten lediglich von 40 auf 38 Prozent der Gesamtbevölkerung gesunken sei und damit weniger als allgemein diskutiert.


WebReporter: Rick-Dangerous
Rubrik:   Wirtschaft
Schlagworte: Studie, Job, Hartz IV, Arbeitsmarkt
Quelle: www.welt.de

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14 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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08.03.2010 16:06 Uhr von zoc
 
+17 | -1
 
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Lustig: Danke ...
der erste Satz beinhaltet alles, was man wissen muss:
"Einer Studie des Instituts der deutschen Wirtschaft zufolge bergen Ein-Euro-Jobs keine Gefahr für Vollzeitstellen. "

Sozial ist was Arbeit schafft ...
Arbeit macht frei ....

Das haben die Sklaven schon damals in Ägypten bestimmt schon bestätigen können. Schliesslich haben die auch immer Brot und Spiele gehabt.
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08.03.2010 16:24 Uhr von leerpe
 
+13 | -0
 
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Und 0 Euro Jobs würden sogar Arbeitsplätze schaffen;-)
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08.03.2010 16:39 Uhr von Plazebo2
 
+14 | -0
 
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Da das "Instituts der deutschen Wirtschaft": eine Tochtergesellschaft der "Neuen Sozialen Marktwirtschaft" ist die nun wirklich nicht glaubwürdig ist. Kann man diese Studie wohl getrost in die Tonne kloppen.

Ach und habe ich gesagt das beide Gesellschaften von privaten Verbänden und Unternehmen finanziert werden.
Natürlich ist ein Unternehmen immer darauf aus sich selbst sehr flexibel und günstig zu gestallten.
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08.03.2010 16:44 Uhr von Alchemistin
 
+13 | -0
 
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Da stellen sich doch mehrere Fragen angesichts der Aussage:
"So seien sowohl 1998 als auch 2010 vier von zehn erwerbsfähigen Menschen in einer unbefristeten Vollzeitstelle beschäftigt gewesen."

1. Wieviel haben denn die vier in der unbefristeten Vollzeitstelle 1998 im Schnitt verdient, wieviel 2010, und wieviel inflationskorrigiert?
2. Bin ich die einzige, die "vier von zehn" irgendwie bedenklich wenig findet?
3. Wovon haben denn die anderen sechs gelebt? 1998 und 2010? (Stichwort: befristete Vollzeitstellen, volle oder teilweise Sozialhilfe / "Hartz-Ergänzungsleistungen")
4. Wenn 1998 nur Teilzeit gearbeitet wurde - wieviel betrug da der durchschnittliche Teilzeit-STUNDENlohn? Und wieviel beträgt er heute bei den "1-Euro-Jobbern"?
5. Wie war das noch mit der zunehmenden Zahl an Vollzeitbeschäftigten, die trotzdem Ergänzungsleistungen beziehen (müssen), um über die Runden zu kommen? So zum Thema "...dass die Gesamtzahl der Vollzeitbeschäftigten lediglich von 40 auf 38 Prozent der Gesamtbevölkerung gesunken sei ..."

Was für ein plumper Versuch!

[ nachträglich editiert von Alchemistin ]
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08.03.2010 16:50 Uhr von hardlainer
 
+5 | -0
 
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traue: keiner studie,die du nicht selbst gef..... hast
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08.03.2010 17:52 Uhr von Klassenfeind
 
+1 | -0
 
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Das ist nicht´s weiter: als eine Gefälligkeitsstudie !
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08.03.2010 18:10 Uhr von BoltThrower321
 
+3 | -0
 
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Nur miese Propaganda: Nur miese Propaganda von irgendwelchen Luegnern und Lobbyisten....so dumm kann man ein gesunder Mensch gar nicht sein um den Mist zu glauben.....
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08.03.2010 18:12 Uhr von ohne_alles
 
+4 | -0
 
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"Das Institut vertritt wirtschaftsliberale Positionen"

Das sagt schon alles.

Und die "Welt" hilft auch noch, diese Thesen zu verbreiten... wieder einmal ein Beweis dafür, wie wir von vorn bis hinten belogen werden.
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08.03.2010 18:37 Uhr von BlubbBlubbBlubb
 
+5 | -0
 
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lol Das arbeitgebernahe Institut......

Noch Fragen ???
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08.03.2010 20:18 Uhr von fallobst
 
+0 | -0
 
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es geht um das jahr 2008, nicht 2010: aber davon abgesehen wird so ziemlich jede studie von irgendwem in auftrag gegeben. sei es der arbeitgeberverband oder irgendein sozialverband. da die quelle nicht sehr viel näher auf die studie eingeht kann man die richtigkeit nicht überprüfen...
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09.03.2010 13:33 Uhr von Loxy
 
+0 | -0
 
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Vollzeit und unbefristet haben die Sklaven in Rom damals auch gearbeitet. Das sagt rein garnichts aus!

Mir fehlt die Info, was die unbefristeten Vollzeitler damals und heute real verdient und wo sie gearbeitet haben und wie viel Rentenanspruch sie dabei real erworben haben... handelt es sich überhaupt in Gänze um Sozialabgaben pflichtige Stellen und wie würde ein Vergleich der sich dieser Frage annimmt heute aussehen ;-)
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14.03.2010 17:19 Uhr von freebird
 
+0 | -0
 
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Institute: Das kann nur wieder eins von denen sein die dafür bezahlt werden die Unwahrheit zu ermitteln wie immer.

Fakt ist nun mal das viele kleine Firmen die für den Staat gearbeitet haben plötzlich keine Aufträge mehr bekommen weil die Jobs gezwungene Hartz4 Empfänger als 1 Euro Job machen.

[ nachträglich editiert von freebird ]
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18.03.2010 01:03 Uhr von mysteryM
 
+0 | -0
 
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ach so die Gesamtzahl der Vollzeitbeschäftigten lediglich von 40 auf 38 Prozent der Gesamtbevölkerung gesunken
Aber .....
Ein-Euro-Jobs gefährden keine Vollzeitstellen

Dennoch stellt sich mir in der quelle die Frage

"Hüther räumte aber ein, dass die Armutsgefährdung von Menschen in geringfügigen Beschäftigungen gestiegen sei. Dennoch stünden sie besser da als Arbeitslose. "

ja jetzt ist mir aber auch alles klar.....

Nachts ist natürlich Kürzer als durch den Wald......
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30.03.2010 18:30 Uhr von mysteryM
 
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sollche Volltrottel sitzen im institut und machen eine Studie....
und waren nie im leben in der freien wirtschaft tätig.....

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