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"Ich war schockiert!" - Christoph Waltz im Interview nach dem Oscar-Gewinn

Überraschend kam der Triumph von Christoph Waltz eigentlich nicht. Lange galt er als Favorit, letzte Nacht wurde es Gewissheit: Er gewann den Oscar als "Bester Nebendarsteller".

Auf der anschließenden Pressekonferenz meinte Waltz, er sei wirklich schockiert gewesen, den Preis zu erhalten.

Verwunderlicher als dies war eher die Tatsache, dass "Inglorious Basterds" ansonsten leer ausging.


WebReporter: PierreDeWit
Rubrik:   Entertainment
Schlagworte: Oscar, Christoph Waltz, Inglourious Basterds
Quelle: www.spielefilmetechnik.de

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20 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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08.03.2010 15:01 Uhr von PierreDeWit
 
+17 | -1
 
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In der Quelle gibt es zwei Videos, die Ausschnitte aus der Oscar-Nacht und die Pressekonferenz mit Christoph Waltz zeigen, auf der er noch mehr Interessantes verrät. Ich habe mich sehr gefreut, dass er ausgezeichnet wurde. Selten war ein Preis verdienter als dieser!
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08.03.2010 15:41 Uhr von deathcrush
 
+16 | -10
 
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hmmm: ich bin mit zu großen Erwartungen ins Kino gegangen.
Die Story konnte mich einfach nicht mitreißen..

Aber die Leistung der deutschen Schauspieler hat mir echt gut gefallen.

Daumen hoch Christoph Walz!!

Schon im Kino hatte ich ein so großen hass auf Hans Landa... :D

Nice!!
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08.03.2010 15:43 Uhr von Dukemasta
 
+25 | -2
 
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Ja! Absolut! Ich schließe mich der Meinung des Autors an.
Niemand hätte es mehr verdient als Christoph Waltz.
Die Rolle spielt er einfach genial! Selten sind Rollen so passend besetzt! Die letzte dieser Art war für mich Heath Ledger als Joker!
Herzlichen Glückwunsch Herr Waltz!
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08.03.2010 16:00 Uhr von aawalex01
 
+8 | -18
 
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08.03.2010 16:04 Uhr von TheBoondockSaints
 
+7 | -2
 
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Ich finde auch Christoph Walz hat Brad Pitt in den Schatten gestellt. Den Film selber fand ich aber nicht so toll.

Das "The Hurt Locker" soviele Oscars bekommen hat, wundert mich aber schon sehr, das war doch nur ein durchschnittlicher patriotischer Actionfilm. Den hab ich nicht mal bis zum Ende ausgehalten.
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08.03.2010 16:24 Uhr von KingPiKe
 
+3 | -6
 
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Der Film: war nun auch kein Meisterwerk.
Die Story war recht Lahm.

Waltz war aber wirklich der beste Charakter darin.
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08.03.2010 16:52 Uhr von 5452654
 
+8 | -0
 
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Juchuuuuuuuuuuuuu, er hat ihn bekommen. Super. Er hat ihn für seine Leistung wahrlich verdient.
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08.03.2010 17:16 Uhr von Schwertträger
 
+25 | -0
 
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Ich fand Inglorious Basterds gut, weil er alte Filmkunst wiederbelebt hat.
Ich denke, das ist auch dass, was vielen durch moderne Sehgewohnheiten geprägte Zuschauer verwirrt hat.
Der Film arbeitet mit langen Einstellungen, speziellen Kamerafahrten auf Details und erweckt so den Anschein eines viel älteren Films.

Allein die Szene mit dem Apfelstrudel und der Zigarette ist genial, wird aber wohl von den wenigsten Zuschauern überhaupt so wahrgenommen.
Man sollte es auf den ersten Blick nicht glauben, aber er richtet sich an den anspuchsvolleren Zuschauer.
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08.03.2010 17:30 Uhr von PierreDeWit
 
+9 | -0
 
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@ Schwertträger: Treffend analysiert. Wie in alten Klassikern sind die Einstellungen und Dialoge sehr lang, was auf einen Zuschauer, der schnelle Schnitte aus Action-Filmen gewohnt ist, eher abschrecken könnte. Natürlich braucht es auch Schauspieler, die das mitmachen können, aber die hat Quentin ja gefunden (mit Ausnahme von diane Kruger, die als höchstes Lob eine goldene Himbeere verdient hätte).
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08.03.2010 17:51 Uhr von 23Risiko
 
+8 | -0
 
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@schwertträger: Ganz genau so ist es. Quentin Tarantino hats einfach raus und liebt die alte Filmkunst und er hat sehr gute Schauspieler im Gepäck. Mir hat zB die Anspielung auf Sherlok Holmes sehr gut gefallen (H. Landas Pfeife). Auch die perverse bürokratische Art und Weise wie damals die Nazis gemordet haben bekam man gleich am Anfang zu sehen (Wie alt war Bob?.. So 9 oder 10 (10 mit Kringel). Oder jeden unbedeuteten Soldaten nannte er Herrmann :D. Der Film hat was. Walz jedenfalls war genial.

[ nachträglich editiert von 23Risiko ]
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08.03.2010 18:16 Uhr von 23Risiko
 
+5 | -5
 
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@1984: Du meist wohl eher die Nazis. Ja und? Und das was da gezeigt wurde war noch harmlos. In der Realität haben die Nazis noch viel grausamer gemordet und abgeschlachtet, das wurde nur heruntergespielt und könnte man kritisieren.
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08.03.2010 18:54 Uhr von PierreDeWit
 
+8 | -1
 
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@ 1984: Vielleicht solltest du in Betracht ziehen, dass der Film keine Dokumentation ist, sondern eine fiktive Erzählung, die nur Teile der wirklichen Vergangenheit miteinbezieht. Das soll nicht respektlos gegen unsere Großeltern sein - im Gegenteil: QT ist der erste Regisseur, der die Nazis als intelligente und beredte Menschen zeigt. Aber das fiel dir wohl nicht auf... Desweiteren haben unsere Großeltern, so sie nicht im Widerstand aktiv waren, durchaus Mitschuld an den vielen Greueltaten. Das sollte nicht unerwähnt bleiben.

P.S.: Die Menge johlte auch, als in 300 Perser geschlachtet wurden. Das hat aber nichts mit einer Abneigung des persischen Volks zu tun.
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08.03.2010 23:27 Uhr von ginkomane
 
+0 | -4
 
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@1984: natürlich wiedermal die juden....
man sieht doch das du son verklemmter moslem bist und juden an allen die schuld gibst , wenn was im leben bei dir nicht gelaufen ist...du bist krank einfach nur krank und paranoid...

tarantino ist kein jude und er hat das drehbuch wie regie geführt nur so um deine glassschlösser zu zerbrechen....

du bist son typischer moslem der allen anderen die was in ihrem leben erreichen übel nimmst...

wenn du einen besseren film machen willst, dann mach es...

aber ich weiss ja das einzige das moslems machen können ist auf beleidigt tun und fordern...


ps: der film war genial besonders die anspielung auf sherlock holmes!! einfach genial
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09.03.2010 00:27 Uhr von Schwertträger
 
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@1984: Auch wenn hier nicht der richtige Platz dafür ist:


>ich würde es eher als jüdische gewaltphantasie bezeichnen der sehr tief verwurzelten hass auf deutsche wiederspiegelt und scheinbar auch nach 60 jahren deutsche als ewige nazis portraitieren möchte.<

Ja und?
Selbst wenn er das wäre (was er nicht ist, denn Tarantino ist kein Jude, so weit ich weiss), was wäre dann daran schlimm?
So viele jüdische Filme, in denen Opfer von damals, oder Angehörige jener Opfer ihren zweifelsohne vorhandenen und berechtigten Hass filmisch ausleben konnten, hatten wir ja bisher nicht.
Die meisten antideutschen Filme kamen eher aus Amerika, Frankreich und England, wo sie zwar teilweise von jüdischem Geld finanziert, aber nicht unbedingt von Juden geschrieben und regiemäßig geführt wurden.

Wenn ein Film gut gemacht ist, kann ich mir durchaus auch in 1000 Jahren noch angucken, wie böse die Nazis waren. Denn sie (die Nazis) waren wirklich böse.
Es waren nicht alle Deutschen Nazis, aber das wird in dem Film ja auch nicht so dargestellt.
Noch dazu ist es eine Groteske, die mit Übertreibungen arbeitet!!

Gleichzeitig geht es in dem Film eigentlich gar nicht unbedingt um Nazis. Gerade Landa ist ja eigentlich überhaupt kein Nazi, sondern ein Opportunist und Perfektionist (sagt er ja auch selber im Film), der das macht, was ihm vor die Nase kommt. Und das macht er in Profimanier und lebt gut. Dabei ist ihm sein persönlicher Ruf (gut zu sein) wichtiger als alle anderen, untergeordneten Überlegungen (etwa die einer Moral). Dieser Typ könnte also auch dem Jahr 2009 entnommen sein. Es gibt ihn heute noch genauso.
Aus genau dem Grund ist sein Gegenüber ja auch ein amerikanischer Lebemann, der im Grunde - wenigstens das ist Dir korrekt aufgegangen - nicht besser ist als Landa, nur unter anderen Vorzeichen. Seine Sicht ist ebenso schwarzweiss, seine Aburteilungen ebenso brutal und kategorisch wie Landas auch.

Ich denke, Du hast den Film nicht völlig verstanden. Schau ihn doch einfach nochmal an und versuche ihn unvoreingenommen zu sehen.





Und zu den Großeltern:
Warum sollte ich Schwierigkeiten damit haben, in einem Film meine Großeltern sterben zu sehen, wenn ich wüsste, dass eben diese Großeltern Dreck am Stecken hatten??

Irgendwer hat die Gräuel begangen. Und die an den Juden und Nichtdeutschen wurden nun mal zweifelsfrei von Deutschen begangen. Warum sollte ich Schwierigkeiten damit haben, wenn nun speziell diese Deutschen ermordet werden.
Sicher, im Film unterscheidet der amerikanische Mordtrupp nicht weiter, aber dafür ist es, ich sagte es schon, eine Groteske, keine Dokumentation.

Mir ist es egal, ob Amerikaner, Russen, oder auch Engländer ähnlich viele und ähnlich brutale Verbrechen begangen haben, jedenfalls in Bezug auf Filme. Warum ich mir deswegen keinen angucken sollte, in der die deutschen Vergehen Thema sind, erschliesst sich mir nicht.
Wenn irgendwann Filme erscheinen, die die Verbrechen der anderen thematisieren (warum schreibst Du nicht so ein Drehbuch?), dann schaue ich mir die auch an, und beurteile anschliessend, ob sie gut gemacht sind.
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09.03.2010 00:33 Uhr von ginkomane
 
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@1984: ja und? als ob es jüdische gealtphanetiesen sind... tarantino macht immer solche filme aber labere kein müll und erzähl keinem das du kein moselm bist, natürlich bissu einer aber hier sich alse ienr zu outhen würde dir die ganze ubriggebliebene glaubwürdigkeit rauben
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09.03.2010 01:06 Uhr von Schwertträger
 
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Mal die provokante Frage: Sind nicht die meisten wenn nicht sogar alle Action-Hollywoodstreifen die reinsten Gewaltphantasien von irgendjemand?

Ein Problem hätte ich, wenn in einem Hollywood-Film über heutige Deutsche die Deutschen sämtlich als Neunazi oder Fremdenhasser dargestellt würden.

Einen deutschen Film mit dieser Problematik würde ich mir allerdings wünschen, denn es wäre mal an der Zeit, den Leuten die Augen zu öffnen, in welche Denkstrukturen (mittlerer Osten gleich böse) sie momentan gedrängt werden.
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09.03.2010 09:42 Uhr von PierreDeWit
 
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@ 1984: Eigentlich verdienst du die Aufmerksamkeit nicht, aber ich versuch´s nochmal: Kennst du eigentlich auch nur einen Juden? Ich jedenfalls habe noch keinen kennen gelernt, der solche Hassphantasien hatte. Auch, wenn sie meines Erachtens bis zu einem gewissen Grad berechtigt wären.

Du wirfst Tarantino Gehirnwäsche vor? Sag mal, hast du je einen anderen seiner Filme gesehen? Wenn ja: Hast du auch nur einen davon verstanden oder alle ernst genommen?
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09.03.2010 11:07 Uhr von Schwertträger
 
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@1984: >tja für viele ist es nicht unwichtig, denn wenn heute jeder als nazi bezeichnet wird der sein volk verteidigt, dann kann man denen ja auch die menschenrechte entziehen so wie bei inglorious basterds schön vorgemacht wird, nazi = rechtlos, jemand der nazi genannt wird = rechtlos.<


Ich denke, die unterbewusste Programmierung "Nazi=rechtlos" bekommst Du so nicht in die Köpfe. Falls das so wäre, hätten all die amerikanischen Jubel-Ballerfilme nach dem Krieg, in denen die Deutschen wirklich nur als Kanonenfutter dienten, längst diese Wirkung gezeigt.

Stattdessen ist es andersrum. Nach dem Krieg war das Leben eines Deutschen nicht viel wert. Und zwar das Leben eines jeden Deutschen. War ja nur ein Deutscher, ein Nazi. Stück für Stück ging dann in die Köpfe der Leute, dass nicht das ganze Volk Nazi war. Man erkannte an, dass viele einfach nur genauso blöd wie die eigenen Leute waren und zu Mitläufern wurden. Man begann zwischen Mitläufern und Überzeugten zu unterscheiden. Dann gab es erste Filme über deutsche Helden des Widerstands und man begann zwischen Widerständlern, Mitläufern und Überzeugten zu unterscheiden.
Mittlerweile unterscheidet die Welt zwischen Helden des Widerstands, einfachen Widerständlern, gleichgültigen Mitläufern, Überzeugten und Opportunisten.
Und dies, obwohl in den amerikanischen Filmen der Nachkriegszeit überwiegend die Deutschen Kanonenfutter oder eben die Bösen darstellten.

Hier innerhalb Deutschlands büssen die Neonazis das Recht auf körperliche Unversehrtheit auch ohne irgendwelche Filme ein. Sehr viele würden Rechtsradikale gerne verprügeln, weil sie rufschädigend sind und eben auch auf Grund ihrer Taten und demokratiefeindlichen Einstellung. Darüber hinaus besteht kaum die Gefahr, dass sich die Einstellung "Nazi = rechtlos" einbürgert.

Dass Kritiker in bestimmten Diskussionen gern in die Nazi-Ecke geschoben werden, ist sicher jüdischen Interessen (bzw. genauer: den Interessen bestimmter einzelner jüdischer Gruppierungen) zuzurdnen, das stimmt wohl. Aber wenn dies in normalen Diskussionen im Volk passiert, dann geschieht das eher aus Denkfaulheit oder Angst, bei zu viel Toleranz in dem Bereich selber in der Naziecke zu landen.


>.....aber wenn deutsche im 2.weltkrieg jubelnd abgeschlachtet werden ist es völlig unwichtig?<

Wir waren in dem Krieg (mal völlig ungeachtet der politischen Ursachen im Hintergrund) die Aggressoren (mindestens in den Augen der einfachen Soldaten! Was sonst als Freude und Jubel sollte man in den Gesichtern der ausländischen Soldaten sehen??
Wenn heute ein US-Soldat einen Taliban erschiesst, tut er das auch jubelnd. Ist ziemlich normal, oder?!

Somit verwundert es mich auch nicht, in einem Film zu sehen, wie damalige Kriegsgegner in damaliger Zeit damalige Deutsche jubelnd umbringt. Ich wäre eher verwundert, etwas anderes zu sehen.

Du setzt immer voraus, dass es mir besonders viel ausmachen müsste, weil es mein eigenes Volk ist. Ich denke aber nicht in Volkskategorien.
Wenn, dann müsste es mir generell etwas ausmachen, wenn in einem Film Leute jubelnd abgeschlachtet werden (Was es mir in einem anderen Film als einem von Tarantino vielleicht auch machen würde).

Ich habe in Gesprächen genug von damaligen Zeitzeugen erfahren, um auch heute noch selber jubelnd so manchen meiner Landsleute umbringen zu können, wenn´s denn nicht verboten wäre. Es sind eine Menge miesester Typen dabei gewesen.
Und ich bin wahrlich nicht zimperlich, was das Anerkennen äusserer Umstände und der menschlichen Natur anbetrifft.
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10.03.2010 00:39 Uhr von cloud7
 
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Der Film war endgeil! Aber den Walz hätte ich auf den Bildern der Verleihung nicht wieder erkannt. Ich musste erst nachgucken um dann herauszufinden, dass er Hans Landa gespielt hatte. War durchaus ziemlich gut in seiner Rolle, so richtig schauderhaft... ;-)
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10.03.2010 01:08 Uhr von Schwertträger
 
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@cloud7: Echt nicht? Ich finde ihn typmäßig ziemlich nah an der Rolle.

Nachdem ich ein paar Interviews mit ihm gehört habe, würde ich fast sagen, dass ihm Landas Rolle auf den Leib geschrieben ist.
Seine natürliche Sprechweise ist ähnlich, sein Habitus auch, passt ganz gut. Nur charakterlich ist er halt nicht so abstoßend wie sein Filmgegenstück.

Und außer den etwas längeren Haaren und dem Bart ist er doch ziemlich markant und im Film nicht groß verändert.

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