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"Bis nichts mehr bleibt": Scientology möchte Spielfilm über die Sekte verhindern

Noch nie war Scientology Gegenstand eines Films im deutschen Fernsehen. Das soll sich nun ändern, denn im ARD-Spielfilm "Bis nichts mehr bleibt" geht es um eine Familie, die durch Scientology zerstört wird. Der Film soll möglichst authentisch sein, so wurde zum Beispiel an Originalschauplätzen gefilmt.

Die zentrale Aussage des Films ist klar: Scientology ist ein totalitäres System, vor dem gewarnt werden muss. Noch während der Dreharbeiten hat Scientology das Filmteam mit Anrufen und E-mails traktiert - inzwischen ist eine härtere Auseinandersetzung daraus geworden.

Scientology prüft per Anwalt, ob der Film zu verbieten sei, denn die angeblich wahre Geschichte sei erlogen: "Genau das Gegenteil von dem, was die ARD zeigt, ist wahr." Scientology plant derweil auch eine Art Gegen-Film "mit Interviews und Gerichtsurteilen".


WebReporter: mozzer
Rubrik:   Entertainment
Schlagworte: Film, Fernsehen, ARD, Scientology, Sekte
Quelle: www.sueddeutsche.de

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7 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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08.03.2010 13:10 Uhr von mozzer
 
+12 | -2
 
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Interessant auch, was noch alles im Artikel steht. Warum z.B. Scientology verboten gehört: In ihrer "Ethik" steht, dass man die Macht mit allen Mitteln verteidigen müsse...
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08.03.2010 13:34 Uhr von Dracultepes
 
+5 | -1
 
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Solange Lord Xenu nicht zurückkommt.
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08.03.2010 13:42 Uhr von karmadzong
 
+6 | -0
 
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wie immer: Getretener Hund Bellt XD
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08.03.2010 16:29 Uhr von TheBoondockSaints
 
+2 | -0
 
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Nur nichts negatives schreiben, sonst kommt ihr alle in ein Zwangsarbeitslager von Scientology.
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08.03.2010 16:36 Uhr von JonnyBlue
 
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Irreführung der Öffentlichkeit: Wenn der SWR die Programmrichtlinien der ARD wirklich ernst nehmen würde, dann hätte man auch die Scientology Kirche konsultiert oder auch die betroffene Mutter. Offensichtlich war diese Geschichte nicht interessant, denn so hätte man mit Entsetzen festgestellt mit welchen Mitteln im Hintergrund gearbeitet wurde, um eine Familie zu zerstören. Der wahre Teil passte wohl nicht ins Konzept. Für einen öffentlich-rechtlichen Sender, der für diesen Film 2,5 Millionen EURO GEZ Gebühren verwendet ein Armutszeugnis.
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08.03.2010 17:52 Uhr von Dracultepes
 
+2 | -0
 
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@JonnyBlue: Den Verein nennt man Kirche? Ist meine Currywurst Pommes jetzt auch ein 4 Sterne Menue?
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08.03.2010 20:15 Uhr von Babykeks
 
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"Genau das Gegenteil von dem, was die ARD zeigt..": "Genau das Gegenteil von dem, was die ARD zeigt, ist wahr."

Also Leute...wo kann ich mir denn den Scheck von der Scientology abholen...?! Ich hoffe nämlich darauf, dass der Film zeigt, wie die Anhänger finanziell ausgenommen werden... ;)

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