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Nachgewiesen: Kopfschmerzen durch 3D-Fernsehen

Wissenschaftler aus den Vereingten Staaten und aus Wales haben vor Gesundheitsschäden bei der Nutzung von Fernsehgeräten, Monitoren und Notebooks mit 3D-Technik gewarnt.

Prof. Martin Banks von der University of California in Berkeley habe mit seinem Team nachgewiesen, dass der Konvergenz-Anpassungs-Konflikt beim Schauen von 3D-Filmen Kopfschmerzen verursachen kann.

Unter den Konvergenz-Anpassungs-Konflikt versteht man den Konflikt beim Auswerten der 3D-Informationen im Gehirn. In der Natur blicken die Augen in einen dreidimensionalen Raum. Bei der 3D-Technik kommen die Informationen von einer flachen Quelle, was das Auge überlasten kann.


WebReporter: leerpe
Rubrik:   Wissenschaft
Schlagworte: Studie, Fernsehen, 3D, Wahrnehmung, Gesundheitsrisiko
Quelle: www.chip.de

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6 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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08.03.2010 12:57 Uhr von leerpe
 
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Ich glaube das muss jeder selbst herausfinden, in wie weit seine Augen und sein Gehirn das mitmachen.
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08.03.2010 13:04 Uhr von GentleFist
 
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Kopfschmerzen: Das kann ich bestätigen. Im Kino mit der 3D-Brille war es schon unangenehm da ich Kurzsichtig bin und die "Doppel-Brillen" Variante mich sehr anstrengte. Und nach dem Film bekommt man ehh Kopfschmerzen ohne Ende. Ich wurde schnell müde und habe auch vorzeitig das Kino verlassen. Naja gegen die 3D Filme bin ich trotzdem nicht. Weil es jemanden richtig fesselt und der Film so auch viel mehr Spaß macht. Man fühlt sich als wär man im Geschehen drinne.
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08.03.2010 13:29 Uhr von chado
 
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3D optional: Da die 2D-Technik sicherlich sobald nicht aussterben wird, kann jeder entscheiden ob er die 3D-Technik verwendet oder nicht.

Bei Avatar empfand ich den 3D-Effekt als mäßig aber schon zukunftsweisend. Bleibt zu hoffen, dass Samsung bald paar ordentliche 3D-TVs auf den Markt bringt, die auch mit passiver 3D-Brille funktionieren.
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08.03.2010 14:00 Uhr von ThomasHambrecht
 
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Das wird sich nie richtig durchsetzen einfach nur weil die Brille stört. Da wird noch ein anderes Medium kommen, das 3D-Bilder so erzeugt, dass man keine Brille braucht. Erst dann wird es sich durchsetzen. Vielleicht eine Technik mit 2 Glasscheiben, vielleicht in 20 Jahren.
Übrigens war dies schon in den 70er ein Flop, als das Fernsehen wenige Versuchs-3D-Sendungen brachte und man dafür ebenso eine Brille brauchte. Das Interesse war gering.
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08.03.2010 14:37 Uhr von chado
 
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und in 40 Jahren und in 40 Jahren wird man den Umweg über die Augen kaum noch nehmen sondern die Inhalte direkt ins Hirn einspeisen.
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08.03.2010 14:43 Uhr von projekt_montauk
 
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Hab ich von Anfang an gesagt: aber diese Studie wird ganz schnell in der Versenkung verschwinden soviel Geld wie da dran hängt...

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