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Oscars 2010: "Inglourious Basterds" ist der Verlierer des Abends

Bei den 82. Oscar-Verleihungen wurde einer der drei großen Favoriten zum großen Verlierer der Abends.

"Inglourious Basterds" war für insgesamt acht Oscars nominiert, konnte aber nur eine Auszeichnung mitnehmen: Christoph Waltz als "Bester Nebendarsteller" in der Rolle des Hans Landa.

Die beiden großen Konkurrenten waren "Avatar - Aufbruch nach Pandora" und "The Hurt Locker", die beide an "Inglourious Basterds" vorbei ziehen konnten.


WebReporter: GodChi
Rubrik:   Entertainment
Schlagworte: Oscar, 2010, Auszeichnung, Verleihung, Avatar, Verlierer, Inglourious Basterds, The Hurt Locker
Quelle: www.spielefilmetechnik.de

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10 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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08.03.2010 09:42 Uhr von GodChi
 
+5 | -3
 
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In der Quelle sind auch die restlichen Verlierer aufgezählt. Die Gewinner findet man dort auch. Ich gehe mal stark davon aus, dass "Inglourious Basterds" für die Academy einfach zu brutal war, um mehr Oscars zu bekommen.
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08.03.2010 09:46 Uhr von NetV@mpire
 
+10 | -3
 
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ich habe auch noch einen Verlierer den größten Verlierer sogar:
http://www.youtube.com/...
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08.03.2010 10:32 Uhr von kingoftf
 
+4 | -2
 
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Ich muss: sagen, dass ich den Film auch nicht so überragend fand, Waltz hat allerdings richtig klasse gespielt und den Oscar auch verdient , aber bei dem Film war der Hype vorher größer als das eigentliche Resultat.
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08.03.2010 10:48 Uhr von derSchmu2.0
 
+2 | -1
 
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dito kingoftf: OK, im Allgemeinen war der Film auch nicht schlecht (was die Dialoge anging), aber irgendwie hab ich mir ne Gruppe von Nazijaegern vorgestellt die da im Film die ganze Zeit rummeuchelt...und net ne Gurkentruppe, die nach nichmal der Haelfte der Zeit auf ein paar wenige dezimiert wurde, um dann ein ueberdrehtes Finale in einem Kino zu erleben....
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08.03.2010 11:03 Uhr von meyerh
 
+6 | -0
 
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Verlierer? Das kann man sehen wie man will. Ich bin der Meinung das ein Film der nominiert wurde schon mal kein Verlierer ist.
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08.03.2010 11:19 Uhr von Shorty83
 
+3 | -3
 
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@kingoftf: Naja, also der Film war inhaltlich wesentlich besser als Avatar in dem die Handlung von Pocahontas auf einen anderen Planeten verlagert und mit SciFi-Vokabular aufgepimpt wurde...
Das einzige was wirklich beeindruckend war sind die Special Effects, aber wenn das reicht um besser zu sein haben wir bald nur noch inhaltslose Filme mit vielen Effekten... super :-\
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08.03.2010 12:04 Uhr von rubberduck09
 
+1 | -0
 
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Verlierer? Erstens gabs doch einen Oscar und Zweitens ist doch schon die Nominierung eine Auszeichnung an sich.

Ich fand den Film übrigens übertrieben brutal - das Skalpieren z.B. hätte nicht so deutlich dargestellt werden müssen.
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08.03.2010 12:50 Uhr von botcherO
 
+0 | -0
 
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@rubberduck09: omg. Der Film ist von Quentin, der bekommt doch Rabatt auf Filmblut. =)

Was die News angeht: Waltz war auch der einzigste der wirklich Herausragend gespielt hat. Pitt und die anderen waren halt einfach nur mittelmäßig. Avatar auch, aber das ist eine andere Geschichte...
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08.03.2010 17:08 Uhr von 1gnt23
 
+0 | -1
 
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Sry aber "IB" entsprach nicht der Realität. Ein Film zu drehen, der in der Vergangenheit spielt und dann die wahre Geschchte nicht wiederspiegelt ist zum scheitern Verurteilt. Avatar war ein Science-Ficition-Film, d.h. es könnte so sein.

Bei Robin Hood z.b. währe das wieder was anderes. Schließlich gibt es keine Zeitzeugen bzw. ist RH vielleicht auch nur eine Romanfigur
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09.03.2010 00:19 Uhr von Batcave
 
+0 | -0
 
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Zu Recht keine weiteren Oscars. Tarantino hat mit Kill Bill und Pulp Fiction Kinogeschichte geschrieben. Leider sind seine letzten Machwerke unterste Kanone. Sowohl Inglorious Basterds als auch Death Proof leben nur noch vom "Quentin-Bonus". Ich finde, dass der gnadenlos überbewertete Streifen zu Recht nur eine Ehrung für Nebendarsteller Waltz erhalten hat. Der hat den Oscar nämlich als einziger Mitwirkender verdient.

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