08.03.10 09:57 Uhr
 853
 

Misshandelte Tiere sollten in der Schweiz Pflichtanwälte bekommen - Volk lehnte ab

Die Bewohner der Schweiz haben in einer Abstimmung entschieden, dass die Tiere in der Schweiz keine Pflichtanwälte nach Misshandlungen bekommen.

Nur rund 30 Prozent der schweizer Bevölkerung stimmte für die Einführung der Pflichtanwälte für misshandelte Tiere.

Die Menschen, die die Einführung der Pflichtanwälte forderten, beriefen sich auf gravierende Fälle der Tierquälerei. So ist zum Beispiel ein Pferd mit 30 Stichen ermordet worden. Die Schweiz hat bereits ein umfassendes Gesetz zum Schutz der Tiere, wie die Gegner der geplanten Gesetzesänderung meinten.


WebReporter: Magier47058
Rubrik:   Politik
Schlagworte: Schweiz, Tier, Abstimmung, Misshandlung, Tierquälerei
Quelle: www.dnews.de

DAS KÖNNTE DICH AUCH INTERESSIEREN

US-Schüler für neues Waffenrecht
Deutschland: Kampf gegen Korruption lässt nach
Kurden bitten Assad um Hilfe

Diese News zu meinen Favoriten hinzufügen Beitrag abgeben

4 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

Kommentar ansehen
08.03.2010 11:17 Uhr von Pitbullowner545
 
+2 | -3
 
ANZEIGEN
ging nicht gegen den "anwalt" selbst sondern dagegen wer das machen sollte

diese leute von "Tier im Recht" hätten das gemacht und aufgrund ihrer methoden, unglaubwürdigkeit und unbeliebtheit wurde das abgelehnt, eine massive niederlage für Bolinger & co

das kommt davon wenn man quasi gegen jeden und alles hetzt...
Kommentar ansehen
08.03.2010 13:54 Uhr von mainville
 
+2 | -3
 
ANZEIGEN
@ ruckzuck: "tiere sollten sicher nicht wie menschen behandelt werden" ??
du solltest nicht wie ein mensch behandelt werden wer solche aussagen tätigt hat nicht einmal das recht auf ein unbeschwertes leben deine aussage ist nur ein zeugnis deiner inteligenz und die liegt bei so welchen aussagen bei gleich 0

jedes lebewesen hat das gleiche recht unbeschadet ohne qual und ausbeutung sein leben zu leben
ob nun mensch oder tier
Kommentar ansehen
08.03.2010 14:19 Uhr von SuGoSu
 
+3 | -1
 
ANZEIGEN
ohne die vielen Kosten die aufkommen würden, finde ich die Idee super :) ^^

@ mainville
Bin zwar ein Tierliebhaber, finde aber trotzdem man sollte Tiere und Menschen nicht gleich stellen. Tiere haben den Instinkt gegenseitig zu töten, um so durchs Leben zu kommen, und würden auch auf Menschen keine Rücksicht nehmen. Wahrscheinlich würden sie dies tun, wenn sie die nötige Intelligenz dazu hätten. ^^
Kommentar ansehen
08.03.2010 15:26 Uhr von JesusSchmidt
 
+1 | -0
 
ANZEIGEN
"Pferd mit 30 Stichen ermordet": Tiere kann man nicht ermorden. Auch in der Schweiz nicht. Sonst wären dort Schnitzel ja glatt illegal.

Ich finde Tierschutz durchaus wichtig, aber man kann es auch übertreiben.

Refresh |<-- <-   1-4/4   -> -->|
Diese News zu meinen Favoriten hinzufügen Beitrag abgeben


Copyright ©1999-2018 ShortNews GmbH & Co. KG

Die News auf dieser Website werden eigenverantwortlich von Nutzern erstellt. Die Shortnews GmbH & Co. KG nimmt keinen redaktionellen Einfluss auf die Inhalte.

impressum | agb | archiv | usenet | zur mobilen Ansicht
SCHLIESSEN

Willst Du die Seite wirklich verlassen?


DAS KÖNNTE DICH AUCH INTERESSIEREN

Gegen die zehn Gebote verstossen: Margot Käßmann geht in Rente!
Kannibale & Liebe: Stückelmörder und Opfer aus dem Gimmlitztal waren schwul
NRW: Schwiegermutter Kehle durchgeschnitten - Acht Jahre Haft für Täter


...oder unseren und keine aktuellen News mehr verpassen?