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Gibraltar: Schon wieder ein Schiff von Riesenwelle getroffen

Auf dem Mittelmeer ist es nur drei Tage nach der Riesenwelle zu einem erneuten Zwischenfall gekommen.

Die Mittelmeerfähre "Atlas" wurde in der Meerenge von Gibraltar von einer Monsterwelle getroffen.

Eine große Welle habe die Fenster eines Aufenthaltsraums auf der Bugseite des Schiffes eingeschlagen, berichten spanische Medien. Dabei seien fünf Menschen verletzt worden.


WebReporter: arthurspooner2010
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Schiff, Welle, Gibraltar
Quelle: www.express.de

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5 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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07.03.2010 16:35 Uhr von Bibi66
 
+3 | -1
 
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Tztztztz Nu wird aus jeder Welle gleich ne Riesenwelle gemacht...

Bei jeder Windstärke von 8-10
(und die gibt es häufiger...
Nicht nur auf dem Meer),
gibbed Wellen von 5-20 Metern...

Und 8 oder 9...
die gibts schon vor Helgoland nicht so selten...
Quasi vor der Haustüre...
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07.03.2010 16:55 Uhr von PuerNoctis
 
+3 | -1
 
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@Bibi66: Dasselbe dachte ich mir auch gerade. Kaum passiert einmal was größeres, wo die Presse merkt: "Hey, das sind Schlagzeilen die verkaufen!" wird prompt jede bis dato alltägliche Situation hervorgehoben.

Der Begriff "Monsterwelle" wird uns glaube ich noch ne Weile verfolgen, genauso wie "Martyrium" :/
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07.03.2010 17:01 Uhr von Pils28
 
+3 | -1
 
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Hat bestimmt mit dem Klimawandel zu tun, dass auf dem Meer "neuerdings" immer häufiger Wellen auftauchen!
Vielleicht sollte man sich überlegen einen Millionen teuren Welt Wellen Gipfel einzurufen und über eine Bugwellen Steuer zu diskutieren oder Windabgabe!
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07.03.2010 17:23 Uhr von Bibi66
 
+1 | -1
 
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Amoklauf war gestern: Heute ist "Monsterwelle" dran!

Neben dem "Martyrium" natürlich!!!

;-)
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08.03.2010 00:03 Uhr von limasierra
 
+1 | -1
 
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Alles klar! Auf dem Computer der aggressiven Welle wurde das schlecht kritisierte Killerspiel "Minesweeper" gefunden. Spieler und Besitzer dieses Spiels sollten sich nun auf schnellstem Weege bei der Polizei melden, sonst drohen Geldstrafen von bis zu 140 Tausend Euro oder Gefängnisaufenthalte bis 65 Jahre.

Die vorgehensweise der Welle wurde von Experten als unvorhersehbar eingeschätzt. Dies lässt auf die skrupellosen Taktiken des Spiels "Minesweeper" schließen.

Studien haben bewiesen, dass Spieler von "3d Pinball" oder "Solitär" ebenfalls in die Gruppe der potentiellen Amokläufer, Terroristen oder Serienmörder fallen. Dazu wurden 5000 Serienmörder und deren Opfer, 2000 Amokläufer sowie 40.000 Terroristen aus Deutschland befragt.

Die dazugehörige Liste der am häufigsten gespielten PC-Spiele sieht wie folgt aus:
1.Minesweeper
2.Solitär
3.3d Pinball

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