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Texas/USA: Er ermordete ein Ehepaar - Mörder (32) nun hingerichtet

Am 22. August 2000 wurde ein junges brasilianisches Ehepaar ermordet. In einer Haftanstalt im US-Bundesstaat Texas wurde nun ihr Mörder Michael Sigala (32) hingerichtet. Die Hinrichtung fand am letzten Dienstag statt; Sigala wurde um 06:20 Uhr (Ortszeit) für tot erklärt.

Am Tattag brach Sigala in die Wohnung vom Ehepaar Santos ein. Zunächst tötete er den Ehemann. Danach missbrauchte er die Frau sexuell und ermordete sie anschließend ebenfalls. Bevor Sigala die Wohnung dann verließ, entwendete er noch Schmuckstücke des Ehepaares, die er einige Monate später verkaufte.

In seinen letzten Worten entschuldigte Sigala sich bei den Angehörigen der Opfer: "ich möchte der Familie um Vergebung bitten", sagte er. Außerdem fügte er hinzu, dass er nicht wisse, was ihn zu der Tat getrieben hat. Er hoffe, dass die Familie ohne Hass ihr Leben weiter leben kann.


WebReporter: Sijamboi
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: USA, Mörder, Texas, Ehepaar
Quelle: newsinfo.inquirer.net

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4 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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06.03.2010 17:03 Uhr von sternsauer2009
 
+10 | -4
 
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gut so: und das ist auch gut so keine gnade mit mördern vergewaltigern und ähnlichen monstern!
sie haben leben ausgelöscht und zerstört und haben nichts anderes verdient!
deutschland sollte was dazu lernen anstatt solche monster wie kleinkinder zu behandeln aber umgekehrt kleinkriminelle hart zu bestrafen!
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06.03.2010 22:32 Uhr von Krubel
 
+2 | -3
 
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Eine gerechte Strafe obwohl: er nicht so leiden wird wie seine Opfer!
Aber immerhin wird er nie mehr jemand anderen schaden können!
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15.03.2010 09:37 Uhr von Jorka
 
+1 | -1
 
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Applaus Applaus Applaus: Keiner hat das Recht einen Menschen zu ermorden, weder der Mörder noch der Staat.
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08.04.2010 01:20 Uhr von cyrus2k1
 
+0 | -0
 
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Ich wäre für etwas anderes! Ich würde das Gesetz so umgestalten, das nicht der Staat die Exekution durchführt, sondern die Angehörigen des Opfers, falls vorhanden. Falls es keine Angehörigen gibt, eine per Zufall ausgewählte Person aus einem Pool von Freiwilligen. Diese hätten nun das Sagen. Entscheiden sie sich für die Hinrichtung, ist es so. Entscheiden sie sich für Lebenslange Haft oder sogar die Freilassung oder Milderung der Strafe, dann sollte dies auch so geschehen. Dies finde ich viel fairer als das jetzige vorgehen. Denn es ist jetzt schon Oft vorgekommen das sogar Häftlinge hingerichtet wurden obwohl die Angehörigen des Opfers dies gar nicht verlangten und sogar um Gnade für den Täter baten.

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