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Toyota Desaster: Unternehmen dementiert Vorwürfe über fehlerhafte Reparaturen

Das Unternehmen Toyota dementiert die neuen Vorwürfe über fehlerhafte Reparaturen. Trotz der Beschwerden von 60 Kunden sollen die Reparaturen an den defekten Bremspedalen bei Toyota Autos korrekt ausgeführt worden sein.

Auch weitere Mängel am Bremssystem sollen nicht festgestellt worden sein.

Erst vor kurzem hatte Toyota nach einer Pannenserie Fahrzeuge zurückgerufen, um defekte Bremspedale zu reparieren.


WebReporter: Susi222
Rubrik:   Auto
Schlagworte: Unternehmen, Vorwurf, Toyota, Desaster
Quelle: nachrichten.rp-online.de

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4 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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06.03.2010 11:45 Uhr von Rinok
 
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jetzt müssen sie nur noch den fehler mit dem plötzlichen ausfall der elektronik beheben.
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06.03.2010 18:07 Uhr von Bluegrasser
 
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Tja, jetzt müßte nur noch das KBA den betroffenen Toyota-Fahrzeugmodellen die Betriebserlaubnis entziehen und zwar solange, bis die Betriebssicherheit nachweislich wieder hergestellt ist.
Damit hätte Toyota natürlich ein gewaltiges Problem am Hals, zumal Toyota wohl immer noch nicht weiß, was die Ursache für so manche Fehler ist.
Oder will Toyota das nicht wissen?
... weil sonst Millionen Fahrzeuge ad hoc aus dem Verkehr gezogen werden müßten?
Schätze, wenn das KBA entsprechend reagieren würde, dann wäre dies der Startschuß für Legionen an Rechtsanwälten, die im Auftrag der Toyota-Geschädigten gegen Toyota loslegen würden.
Was von denen bei Toyota eintrudeln würde ... das endet böse fuer Toyota.
Schätze, daß dies der Grund ist, warum man nicht mit der Wahrheit herausrücken will oder kann.

Nun, zwischenzeitlich, bis alle betroffenen Fahrzeuge dieser Fahrzeugmodelle wieder verkehrssicher sind, werden sich sicherlich noch etliche schwere Unfälle ereignen, auch mit Todesfolgen.

Und das alles
zum Wohle des Konsumenten und der Autoindustrie ...
und dafür geht man über Leichen.

Normalerweise, wenn ich an Fälle wie diese denke, dann geistern mir Wörter wie Mafia, Schmiergelder, Bestechungsgelder , Vitamin B und vergleichbares durch den Kopf.
Komisch, bin ich der einzige, der einen stinkenden Fisch riecht?
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06.03.2010 19:26 Uhr von Bluegrasser
 
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Apropos Millionen Fahrzeuge: Damit meinte in nicht Deutschland alleine.
In Deutschland sind angeblich etwa eine Viertelmillion Fahrzeuge betroffen, weltweit sind es allerdings Millionen.
Wieso man aus dem Land mit den wohl höchsten Schadensersatzklagen, den USA, bis heute kaum etwas zu hören bekommt, ist zum einen verblüffend zum anderen aber sicherlich erklärbar.
Viele mögliche Kläger warten wohl nur darauf, bis von hoch offizieller Stelle, z.B der Regierung oder einer zust. Aufsichtsbehörde Toyota das Messer an den Hals gesetzt bekommt.
Allerdings, so schätze ich, wird das wohl so schnell nicht geschehen.
- Toyota hat auch in den USA Werkshallen.
D.h., Arbeitsplätze sind gefährdet und die Wirtschaft hat eh schon schwer zu kämpfen
- es gibt in den USA sehr viele Toyota-Händler deren Umsatz auf einen Schlag zusammenbrechen würde
- viele wären auf einen Schlag ohne fahrbaren Untersatz Für viele wäre dies eine kleine oder große Katastrophe, sie benötigen dann ad hoc ein Ausweichfahrzeug.
Fragt sich nur, wer das bezahlen soll ... Toyota?
- Toyota-Lobbyismus zahlt sich aus, Toyota hat dies selbst zugegeben

Ergo, um die Wirtschaft und die Werkshallen von Toyota im eigenen Land zu schützen, geht man über Leichen.
Ergo, um dem mörderischen Treiben von Toyota ein Ende zubereiten, darf man nicht darauf warten, bis die USA etwas unternehmen. Ich gehe davon aus, dass ein Land wie Deutschland, falls es situationsgerecht reagieren würde, eine Kettenreaktion auslösen würde.
Allerdings hat man in Deutschland wohl davor Angst, daß unsere Autohersteller, immerhin ist Deutschland ein Exportland, mit übertriebenen Vergeltungsaktionen anderer Länder rechnen müssen, wenn deren Fahrzeuge nur den kleinsten Pups von sich lassen.
(Ausserdem, wer weiß, ob nicht ein Fahrzeugmodell aus Deutschland nicht eines Tages gleiche Macken haben wird ...)
Nun, in Sachen Lobbyismus haben die Japaner Erfahrung. Zudem, den Fall Toyota sehen die Japaner nicht nur als Fall Toyota, sondern als Angriff gegen Japan.

Ergo wendet man sich in einer Art Selbstschutzaktion ab von der Vernunft und steckt den Kopf in den Sand als wenn nichts wäre.

Zwischenzeitlich, bis alle Fahrzeuge wieder verkehrsicher sind... wohl im Jahr 2020 ... , wird man das mörderische Treiben von Toyota mit Leichen schmücken.

Es lebe die Globalisierung! ... bis zum letzten Bluttropfen.
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09.03.2010 12:13 Uhr von Conner7
 
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Naja was sollen sie auch anderes sagen!?

_____

Toyota - Vollgas in allen Gängen!

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