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Krankenkasse kann Kostenbeteiligung von Unfallverursachern verlangen

Die Krankenkasse kann eine Beteiligung der eigenen Behandlungskosten von Unfallverursachern verlangen, wenn der Unfall leichtsinnig verschuldet wurde.

Im aktuellen Fall hatte sich der Fahrer volltrunken und unter Drogeneinfluss ans Steuer gesetzt. Das Gericht hielt eine 20%ige Kostenbeteiligung für gerecht.

Auch das Krankengeld kann aus den oben genannten Gründen gekürzt werden.


WebReporter: Susi222
Rubrik:   Gesundheit
Schlagworte: Krankenkasse, Unfallverursacher, Kostenbeteiligung
Quelle: www.kostenlose-urteile.de

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7 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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06.03.2010 14:00 Uhr von Dracultepes
 
+9 | -1
 
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Sehr gut,

in meinen Augen noch zuwenig.
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06.03.2010 15:53 Uhr von KingPiKe
 
+7 | -10
 
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@Metallpresse: Nicht zu vergessen die LEute, die auf Konzerte gehen udn laute Musik hören. Die sollen auch ihren Teil beim HNO bezahlen.

Sportler soltlen gefälligst auch bei Sportverletzungen ihr Anteil tragen.

Leute die im KRankenhaus arbeiten, sollten auch selbst beahlen müssen, denn es müsste ihnen klar sein, dass sie dort krank werden können.

Generell sollten alle selbst was dazu beitragen. Immer hin hätte man das bestimmt auch irgendwie umgehen können.
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06.03.2010 18:11 Uhr von KingPiKe
 
+2 | -0
 
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Metallpresse: Rauchen und Saufen schafft Arbeitsplätze und bringt Steuern ein. Oder warum meinst du, werden Kippen nciht verboten?

Natürlich hast du recht. Beides trägt nicht für die Gesundheit bei und jeder der es sich antut, ist selbst für verantwortlich.

Ich wollte damit nur ausdrücken, dass man das dann auch auf zig andere Sachen übertragen kann.
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06.03.2010 18:35 Uhr von fallobst
 
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@ kingpike: aber es steht eindeutig "leichtsinnig". was du alles anführst ist deshalb hinfällig...
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06.03.2010 18:55 Uhr von KingPiKe
 
+2 | -0
 
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fallobst: Laut Musik hören ist auch leichtsinnig.
Eine Treppe runterrennen auch.
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06.03.2010 20:54 Uhr von fallobst
 
+1 | -0
 
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kingpike: ja das ist deine meinung. wenn man die straftat des besoffenen fahrers als beispiel nimmt, dann sieht das komplett anders aus und darum gehts. aber wenn jemand so bescheuert ist und musik so lange laut hört, dass er das gehör eines 70-jährigen hat, dann ist das auch leichtsinnig...
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06.03.2010 21:54 Uhr von aaargh
 
+1 | -0
 
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Rauchen vs. Drogen: naja, Hier ist die Sachlage einfach:

Zwischen Drogenkonsum und Unfall besteht ein kausaler Zusammenhang.

Und gerade bei (bewußtseinsbeeinflussenden) Drogenkonsum im Zusammenhang mit Autofahren sind meiner Meinung nach die Strafen noch zu niedrig.
Niemand muss mit Alk autofahren, genausowenig mit Drogen. Da hab ich keinerlei Verständnis für. Ich wäre allerdings für eine andere Vorgehensweise:
Die Kasse muss die Behandlung bezahlen, kann sich aber die 20% der Kosten von dem Typen wiederholen, jeden Monat werden einfach 300€ Gehalt gepfändet bis das abgegolten ist.

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