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Amoktäter von Winnenden kündigte seine Tat doch nicht im Internet an

Entgegen ersten Spekulationen, brachten jetzt die polizeilichen Recherchen ans Tageslicht, dass der Täter des Amoklaufs von Winnenden seine Tat vorher doch nicht im Internet angekündigt hatte.

Das amerikanische Justizministerium half der deutschen Polizei hier bei ihren Ermittlungen. Dieses stellte Daten auf einer amerikanischen Internetplattform sicher, auf der der Amokläufer seine Tat angekündigt haben soll.

Nun kam heraus, dass die Ankündigung der Tat erst nach dem tatsächlichen Amoklauf auf der Internetplattform und somit nicht von Täter selbst veröffentlicht wurde.


WebReporter: Susi222
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Internet, Amoklauf, Tat, Winnenden
Quelle: www.swr.de

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3 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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05.03.2010 21:53 Uhr von Pils28
 
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Ach verdammt! Das wäre endlich mal ein nicht Kinderpornografie Argument für die Vorratsdatenspeicherung gewesen! Naja solange man Killerspiele auf dem Rechner findet können es manche Innen und weiß-der-Geier-was-noch-Behörden dennoch ausschlachten!
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06.03.2010 02:54 Uhr von Klassenfeind
 
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Na,und..weiter die von ihm getöteten Menschen,werden dadurch auch nicht wieder lebendig ...
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07.03.2010 15:21 Uhr von Pliegl
 
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@Klassenfeind: Ich glaub dir sind einige Zusammenhänge nicht klar... aber wenigstens sind Äpfel Birnen.

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