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Betrug bei Hausverlosung: Angeklagt in über 18.000 Fällen

Die Staatsanwaltschaft München hat gegen den Hausverloser Volker Stiny aus Vaterstetten Anklage erhoben. Ihm wird der Betrug in 18.294 Fällen vorgeworfen.

Stiny habe sich über ein Verbot der Behörden hinweggesetzt und trotzdem sein Haus über eine Website verlost und 18.294 Lose verkauft.

Er habe gewusst, dass diese Form von Glücksspiel nicht zulässig sei, sich jedoch nicht daran gehalten und die User nicht darüber informiert. Die 19 Euro pro Los habe er für sich behalten, eine Verlosung des Grundstücks oder eine Rückzahlung des Einsatzes erfolgte nicht.


WebReporter: stephan_
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: München, Betrug, Angeklagt
Quelle: www.merkur-online.de

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14 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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05.03.2010 15:13 Uhr von Joker01
 
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demnach hat er 347586 € eingenommen. Hoffentlich landet dieser Betrüger
bald im Knast.
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05.03.2010 15:22 Uhr von kingoftf
 
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Dass: diese ganz Sache windig ist und die Rechtmäßigkeit mehr als fraglich, ist doch schon lange bekannt, aber leider fallen noch immer viele darauf rein und hoffen auf ein Schnäppchen.
Hier in Spanien gab es auch solche Lotterien, da wurde dann gerne verschwiegen, dass der neue Besitzer erstmal einen richtigen Berg an Steuern zahlen muss und auch der Grundbucheintrag nicht sicher ist, weil viele der Objekte gar keine Baugenehmigung hatten.
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08.03.2010 06:39 Uhr von horst2705
 
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Volker Stiny hat seine Mitspieler übervorteilt: Er hat seine Mitspieler im Glauben gelassen, dass alles legal abläuft und mir bei der Frage "Wobei handelt es sich nicht um eine Wüste?" nicht zugestanden, dass unter den vier Antworten sowohl die Serengeti als auch die Antarktis erwähnt waren, also zwei richtige Antworten existierten, um sich so einen weiteren Anteil von 19 Euro zu sichern. Die Antarktis kann keine Wüste sein, weil sie mit 52 Mio.qkm zu drei Vierteln aus Meeren und Inseln besteht, aber nur zu einem Viertel aus dem Festland, das unter Geographen Antarktika heißt und auf das er sich als einer Eiswüste berief.

Ich hoffe jetzt, dass er per Gericht zur Rechenschaft gezogen wird und er natürlich die einbezahlten Einsätze zurückzuzahlen hat, bei mir sind es 38 Euro, denn die Voraussetzungen waren ja dann von Beginn an dubios und auf Betrug ausgerichtet.
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09.03.2010 17:41 Uhr von alter.mann
 
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mensch horschte! wer macht denn bei einem solchen mist auch mit? war die gier wieder grösser als der verstand, wa?

echt ma. *tz*

;o)
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20.03.2010 07:22 Uhr von MoritzWe
 
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Kommentare sollten der Wahrheit entsprechen: Niemand weiß genau, wie Hausgewinnspiele in Deutschland zu händeln sind. Das Herr Stiny zwischendurch die Bedingungen evtl ändern muss, hat er von vorneherein in den Teilnahmebedingungen erklärt:
" Es gilt ausschließlich Deutsches Recht. Sollten eine oder mehrere Klauseln dieser Teilnahmebedingungen ganz oder teilweise unwirksam sein oder werden, berührt dies nicht die übrigen Bestimmungen. An die Stelle der unwirksamen oder unwirksam gewordenen Bestimmung tritt die entspr. gesetzliche Regelung. Dies gilt auch für den Fall, dass diese Teilnahmebedingungen eine Lücke enthalten. Änderungen der Teilnahmebedingungen werden auf der Website bekannt gegeben."
Damit hat er deutlich gemacht, dass er sich mit dem neuen Spielmarkt dem deutschen Recht anpassen will- dass jedoch unterm Strich die Regel bleibt, dass sein Haus verspielt werden wird - korrekter geht es nicht -
Das es in der Bevölkerung Menschen gibt die ihren Spass daran haben, wenn jemand unbedacht alles, also sein gesamtes Vermögen verliert, ist ja nichts Neues.
Gott sei Dank ist Herr Stiny clever genug um zu wissen, dieser neue Markt lässt sich nur installieren, wenn alle gewinnen - es darf kein Verlustgeschäft geben !! Also darf auch er sein Vermögen nicht unbedacht verlieren -
Ich jedenfalls werde weiter spielen - meine Fragen zum Spiel hat Herr Stiny immer korrekt beantwortet
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20.03.2010 07:22 Uhr von MoritzWe
 
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Kommentare sollten der Wahrheit entsprechen: Niemand weiß genau, wie Hausgewinnspiele in Deutschland zu händeln sind. Das Herr Stiny zwischendurch die Bedingungen evtl ändern muss, hat er von vorneherein in den Teilnahmebedingungen erklärt:
" Es gilt ausschließlich Deutsches Recht. Sollten eine oder mehrere Klauseln dieser Teilnahmebedingungen ganz oder teilweise unwirksam sein oder werden, berührt dies nicht die übrigen Bestimmungen. An die Stelle der unwirksamen oder unwirksam gewordenen Bestimmung tritt die entspr. gesetzliche Regelung. Dies gilt auch für den Fall, dass diese Teilnahmebedingungen eine Lücke enthalten. Änderungen der Teilnahmebedingungen werden auf der Website bekannt gegeben."
Damit hat er deutlich gemacht, dass er sich mit dem neuen Spielmarkt dem deutschen Recht anpassen will- dass jedoch unterm Strich die Regel bleibt, dass sein Haus verspielt werden wird - korrekter geht es nicht -
Das es in der Bevölkerung Menschen gibt die ihren Spass daran haben, wenn jemand unbedacht alles, also sein gesamtes Vermögen verliert, ist ja nichts Neues.
Gott sei Dank ist Herr Stiny clever genug um zu wissen, dieser neue Markt lässt sich nur installieren, wenn alle gewinnen - es darf kein Verlustgeschäft geben !! Also darf auch er sein Vermögen nicht unbedacht verlieren -
Ich jedenfalls werde weiter spielen - meine Fragen zum Spiel hat Herr Stiny immer korrekt beantwortet
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20.03.2010 07:23 Uhr von MoritzWe
 
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Kommentare sollten der Wahrheit entsprechen: Niemand weiß genau, wie Hausgewinnspiele in Deutschland zu händeln sind. Das Herr Stiny zwischendurch die Bedingungen evtl ändern muss, hat er von vorneherein in den Teilnahmebedingungen erklärt:
" Es gilt ausschließlich Deutsches Recht. Sollten eine oder mehrere Klauseln dieser Teilnahmebedingungen ganz oder teilweise unwirksam sein oder werden, berührt dies nicht die übrigen Bestimmungen. An die Stelle der unwirksamen oder unwirksam gewordenen Bestimmung tritt die entspr. gesetzliche Regelung. Dies gilt auch für den Fall, dass diese Teilnahmebedingungen eine Lücke enthalten. Änderungen der Teilnahmebedingungen werden auf der Website bekannt gegeben."
Damit hat er deutlich gemacht, dass er sich mit dem neuen Spielmarkt dem deutschen Recht anpassen will- dass jedoch unterm Strich die Regel bleibt, dass sein Haus verspielt werden wird - korrekter geht es nicht -
Das es in der Bevölkerung Menschen gibt die ihren Spass daran haben, wenn jemand unbedacht alles, also sein gesamtes Vermögen verliert, ist ja nichts Neues.
Gott sei Dank ist Herr Stiny clever genug um zu wissen, dieser neue Markt lässt sich nur installieren, wenn alle gewinnen - es darf kein Verlustgeschäft geben !! Also darf auch er sein Vermögen nicht unbedacht verlieren -
Ich jedenfalls werde weiter spielen - meine Fragen zum Spiel hat Herr Stiny immer korrekt beantwortet
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20.03.2010 07:23 Uhr von MoritzWe
 
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Kommentare sollten der Wahrheit entsprechen: Niemand weiß genau, wie Hausgewinnspiele in Deutschland zu händeln sind. Das Herr Stiny zwischendurch die Bedingungen evtl ändern muss, hat er von vorneherein in den Teilnahmebedingungen erklärt:
" Es gilt ausschließlich Deutsches Recht. Sollten eine oder mehrere Klauseln dieser Teilnahmebedingungen ganz oder teilweise unwirksam sein oder werden, berührt dies nicht die übrigen Bestimmungen. An die Stelle der unwirksamen oder unwirksam gewordenen Bestimmung tritt die entspr. gesetzliche Regelung. Dies gilt auch für den Fall, dass diese Teilnahmebedingungen eine Lücke enthalten. Änderungen der Teilnahmebedingungen werden auf der Website bekannt gegeben."
Damit hat er deutlich gemacht, dass er sich mit dem neuen Spielmarkt dem deutschen Recht anpassen will- dass jedoch unterm Strich die Regel bleibt, dass sein Haus verspielt werden wird - korrekter geht es nicht -
Das es in der Bevölkerung Menschen gibt die ihren Spass daran haben, wenn jemand unbedacht alles, also sein gesamtes Vermögen verliert, ist ja nichts Neues.
Gott sei Dank ist Herr Stiny clever genug um zu wissen, dieser neue Markt lässt sich nur installieren, wenn alle gewinnen - es darf kein Verlustgeschäft geben !! Also darf auch er sein Vermögen nicht unbedacht verlieren -
Ich jedenfalls werde weiter spielen - meine Fragen zum Spiel hat Herr Stiny immer korrekt beantwortet
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20.03.2010 07:32 Uhr von MoritzWe
 
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An alle Verlieren und Neider: Niemand weiß genau, wie Hausgewinnspiele in Deutschland zu händeln sind. Das Herr Stiny zwischendurch die Bedingungen evtl ändern muss, hat er von vorneherein in den Teilnahmebedingungen erklärt:
" Es gilt ausschließlich Deutsches Recht. Sollten eine oder mehrere Klauseln dieser Teilnahmebedingungen ganz oder teilweise unwirksam sein oder werden, berührt dies nicht die übrigen Bestimmungen. An die Stelle der unwirksamen oder unwirksam gewordenen Bestimmung tritt die entspr. gesetzliche Regelung. Dies gilt auch für den Fall, dass diese Teilnahmebedingungen eine Lücke enthalten. Änderungen der Teilnahmebedingungen werden auf der Website bekannt gegeben."
Damit hat er deutlich gemacht, dass er sich mit dem neuen Spielmarkt dem deutschen Recht anpassen will- dass jedoch unterm Strich die Regel bleibt, dass sein Haus verspielt werden wird - korrekter geht es nicht -
Das es in der Bevölkerung Menschen gibt die ihren Spass daran haben, wenn jemand unbedacht alles, also sein gesamtes Vermögen verliert, ist ja nichts Neues.
Gott sei Dank ist Herr Stiny clever genug um zu wissen, dieser neue Markt lässt sich nur installieren, wenn alle gewinnen - es darf kein Verlustgeschäft geben !! Also darf auch er sein Vermögen nicht unbedacht verlieren -
Ich jedenfalls werde weiter spielen - meine Fragen zum Spiel hat Herr Stiny immer korrekt beantwortet
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20.03.2010 07:52 Uhr von MoritzWe
 
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Betrug liegt nicht vor: Niemand weiß genau, wie Hausgewinnspiele in Deutschland zu händeln sind. Das Herr Stiny zwischendurch die Bedingungen evtl ändern muss, hat er von vorneherein in den Teilnahmebedingungen erklärt:
" Es gilt ausschließlich Deutsches Recht. Sollten eine oder mehrere Klauseln dieser Teilnahmebedingungen ganz oder teilweise unwirksam sein oder werden, berührt dies nicht die übrigen Bestimmungen. An die Stelle der unwirksamen oder unwirksam gewordenen Bestimmung tritt die entspr. gesetzliche Regelung. Dies gilt auch für den Fall, dass diese Teilnahmebedingungen eine Lücke enthalten. Änderungen der Teilnahmebedingungen werden auf der Website bekannt gegeben."
Damit hat er deutlich gemacht, dass er sich mit dem neuen Spielmarkt dem deutschen Recht anpassen will- dass jedoch unterm Strich die Regel bleibt, dass sein Haus verspielt werden wird - korrekter geht es nicht -
Das es in der Bevölkerung Menschen gibt die ihren Spass daran haben, wenn jemand unbedacht alles, also sein gesamtes Vermögen verliert, ist ja nichts Neues.
Gott sei Dank ist Herr Stiny clever genug um zu wissen, dieser neue Markt lässt sich nur installieren, wenn alle gewinnen - es darf kein Verlustgeschäft geben !! Also darf auch er sein Vermögen nicht unbedacht verlieren -
Ich jedenfalls werde weiter spielen - meine Fragen zum Spiel hat Herr Stiny immer korrekt beantwortet
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24.03.2010 02:51 Uhr von vi-coc
 
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Informieren tut gut, wenn man es dann tuen tut Ich wollte mir heute ein Bildzeitung kaufen, legte der Verkäuferin 60Cent hin und wollte gehen.
"STOP" rief sie! "Die Zeitung kostet 80Cent......... "
Etwas irritiert sagte ich zu ihr "Aber da steht doch 60Cent drauf"
"Ja" sagte Sie zu mir, "Sie dürfen nicht alles glauben, was in der Zeitung steht!

Ich will damit sagen:
Bevor ihr hier solchen Unfug als Kommentar hinterlasst und im Einklang mit der Presse fast schon Rufmord betreibt, solltet ihr euch erst mal informieren!
Mit euren Kommentaren macht ihr nur die stark, die euch jeden Tag melken und manipulieren!
Habt ihr schon mal darüber nachgedacht, wen es in Wirklichkeit, stinkt, dass es solche Gewinnspiele gibt? Schon mal was vom Glücksspielstaatsvertrag gehört? Na? dämmerts? Hier kämpft eine Glücksspielinstitution um Besitzstandswahrung.

Wenn es Spieler gibt, die jedes Wochenende 15€ zum Lotto bringen bei einer Chance von 1:15Mio ist das für euch in Ordnung. (kassiert ja auch der Staat, dass ist gut, ist ja auch ein GLÜCKSSPIEL)

Wenn jemand 49€ investiert in ein Hausgewinnspiel, bei einer Chance von 1:40.000 ist das für euch Betrug, (Da will ja ein Hausbesitzer sein Eigentum in mit einem GEWINNSPIEL, in dem es um Geschick und Können geht, in Geld wandeln, ...welche Frechheit).

Bei jedem Bäcker, den ihr beauftragt euch Brötchen ins Haus zu liefern, geht ihr einen Vertrag nach BGB ein. Wenn es ein gleicher Vertag nach BGB zu einem Hausgewinnspiel ist erhebt ihr Betrugsvorwürfe. Ich hoffe, dass ihr nicht den Rest von Deutschland repräsentiert.....oje, gar nicht auszudenken.
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27.03.2010 19:21 Uhr von MoritzWe
 
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Behördenskandal - wo ist der Bericht ? vi-coc - kann ich nur unterstützen - und zusätzlich muss hier mal deutlich werden:
Alles politisch gesteuert.
Die Presse schreibt nur, wenn ein einzelner Mensch beschuldigt wird - auch wenn die Beschuldigungen unberechtigt sind:
Wo ist z.B. der Medienbericht von der Verhandlung am Freitag 26.03.10 ???
Der ehemalige Behördenmitarbeiter Voigt hat vor Gericht zugegeben, das es viel Schriftverkehr und Telefonate mit Herrn Stiny gab, weil er sicher gehen wollte, vollkommen korrekt zu handeln - er wollte nie ein Glücksspiel veranstalten - stets nur ein Geschicklichkeitsspiel. Voigt hat bestätigt, das Herr Stiny sich sehr intensiv mit dem Thema auseinander gesetzt hat.
Die RA Wotsch hat vor Gericht bestätigt, das es nie ein Glücksspiel war, sondern von vorneherein ein Gewchicklichkeitsspiel.
Der Fischer von der Aufsichtsbehörde von Mittelfranken hat sogar zugegeben, das Spiel ohne Prüfung einfach mal so, aus politischen Gründen, als Glücksspiel eingestuft zu haben. Nur um das Spiel zu Fall zu bringen.
Die Staatsanwältin versuchte noch mit der linken Frage an Fischer, ob das ganze nach der Gewerbeordnung einzustufen sei. Aber Fische erklärte deutlich: Nein - es handelt sich um ein privates, nicht gewerbliches Angebot. GewO ist nicht anwendbar -
Also alles in allem: Die Politik will einfach nur per GlüStV ihre Gelder sichern - nichts da mit Suchtbekämpfung - es geht um Knete - unsere Steuergelder reichen nicht - die werden für unsinnge und ungerechtfertigte Prozesse gegen reedliche und rechtmäßig handelnde Bürger eingesetzt.
Und das sogar, um einen bürgernützlichen, neuen Markt im Keim zu zerstören - Merkt ihr was:
Unsere Steuergelder werden gegen uns verwendet:
V. Stiny ist in diesem Prozess der einzig korrekt und ehrlich Handelnde.
Betrüger sind hier die Behörden, die machen, was sie wollen, die Staatsanwaltschaft, die Menschen anstachelt, gegen einen angesehenen Bürger zu handeln.
Pfui devil - dafür soll ich Steuern zahlen ?
Und außerdem:
Der RA der Verteidigung hat sofort klar gemacht, dass auch der RStV nicht anwendbar ist (Urteil BayVGH 28.10.09) - die Behörden versuchen wirklich alles -
Weg mit solchen Behörden !!!!!
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28.03.2010 06:45 Uhr von HerrPeter
 
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Herr Peter - Stiny Hausgewinnspiel - weitermachen: Wo soll der Betrug sein, den Herr Stiny verursacht haben soll ? Dass er etwas versucht, was so vor ihm noch keiner mutig versucht hat. Leider leben wir unter Menschen, die lieber mit dem strafrechtlichen Finger auf Jemanden zeigen, anstatt sich echte Gedanken zu einer Sache zu machen. Wer die letzten Prozesstage in München aufmerksam verfolgt ( und verstanden hat ) wird deutlich die Ausagen der Behördenzeugen vernommen haben.
Diese haben vor dem Gericht bekundet, dass sie gar nicht den Spielablauf von Herrn Stiny geprüft hatten. Es gab eine Order von oben – das Spiel muss am besten mit Internetseite weg von der Internetoberfläche. Beide Zeugen haben damit bekundet, dass es Ihnen gar nicht an einer fairen Sachverhaltsprüfung durch die Behörde gelegen war. Ob bereits da die lange Hand der Justiz vertreten durch die Staatsanwaltschaft ihre Finger mit drin hatte, konnte das Gericht nicht klären – wollen. Bei dem Prozess geht es nicht nur um 19 Euro – mal zufriedene Teilnehmer – abzüglich Unzufriedene. Es geht um den Versuch in einer erfrorenen Immobilienstimmung durch die Wirtschaftskrise kreative Möglichkeiten gangbar zu machen, sodass Immobilieneigentümer nicht gezwungen werden, Häuser und Wohnungen unter Wert verkaufen zu müssen. Herr Stiny hat mit einer Immobilie angefangen. Andere sind diesem Weg mutig gefolgt. Zwischen Immobilienkauf und Verkauf steht die Zunft der Makler. Die können aber auch nicht zaubern und Finanzierungen für Kaufinteressierte aus dem Hut ziehen. Aber sie sollen auch nicht die Verkäufer unter Druck setzen und Werte vernichten. Für viele sind die Werte der eigenen Immobilie das Spiegelbild eines arbeitsreichen Lebens. Nämlich des eigenen. Schrottimmobilien haben auch bei Hausgewinnspielen keine Chance. Wer aber über Stiny meckert, muss mit sich selbst ins Gericht gehen. Ärgert man sich über die eigenen falschen Antworten, kann man / frau nochmal mitmachen.
Wo ist das Problem ? Wäre es eine einfache Verlosung – und man / frau wäre nicht unter den Gewinnern, wäre es offenbar erträglicher, da das Losglück entschieden hätte – und nicht die eigenen kognitiven Fähigkeiten…
Herr Stiny ist von der Behörde reingelegt worden – die haben ihre Prüfungsaufgaben durch Druck von oben nicht erfüllt. Trotz aller Anträge von Herr Stiny.
Hoffen wir – die Teilnehmer , dass er von der örtlichen Justiz nicht weiter reingelegt wird. Ich rege an, ein weitere Teilnahme am Gewinnspiel zu erwerben. Ich habe es schon gemacht – damit stärken wir Herr Stiny den Rücken – sprechen ihm unser Vertrauen aus. Und meine Familie und Bekannten haben es auch schon getan. Jeder macht weiter ohne sich zu ärgern.
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28.03.2010 06:59 Uhr von HerrPeter
 
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Hausgewinnspiel wurde von Behörde ausgetrickst: Wo soll der Betrug sein, den Herr Stiny verursacht haben soll ? Dass er etwas versucht, was so vor ihm noch keiner mutig versucht hat. Leider leben wir unter Menschen, die lieber mit dem strafrechtlichen Finger auf Jemanden zeigen, anstatt sich echte Gedanken zu einer Sache zu machen. Wer die letzten Prozesstage in München aufmerksam verfolgt ( und verstanden hat ) wird deutlich die Ausagen der Behördenzeugen vernommen haben.
Diese haben vor dem Gericht bekundet, dass sie gar nicht den Spielablauf von Herrn Stiny geprüft hatten. Es gab eine Order von oben – das Spiel muss am besten mit Internetseite weg von der Internetoberfläche. Beide Zeugen haben damit bekundet, dass es Ihnen gar nicht an einer fairen Sachverhaltsprüfung durch die Behörde gelegen war. Ob bereits da die lange Hand der Justiz vertreten durch die Staatsanwaltschaft ihre Finger mit drin hatte, konnte das Gericht nicht klären – wollen. Bei dem Prozess geht es nicht nur um 19 Euro – mal zufriedene Teilnehmer – abzüglich Unzufriedene. Es geht um den Versuch in einer erfrorenen Immobilienstimmung durch die Wirtschaftskrise kreative Möglichkeiten gangbar zu machen, sodass Immobilieneigentümer nicht gezwungen werden, Häuser und Wohnungen unter Wert verkaufen zu müssen. Herr Stiny hat mit einer Immobilie angefangen. Andere sind diesem Weg mutig gefolgt. Zwischen Immobilienkauf und Verkauf steht die Zunft der Makler. Die können aber auch nicht zaubern und Finanzierungen für Kaufinteressierte aus dem Hut ziehen. Aber sie sollen auch nicht die Verkäufer unter Druck setzen und Werte vernichten. Für viele sind die Werte der eigenen Immobilie das Spiegelbild eines arbeitsreichen Lebens. Nämlich des eigenen. Schrottimmobilien haben auch bei Hausgewinnspielen keine Chance. Wer aber über Stiny meckert, muss mit sich selbst ins Gericht gehen. Ärgert man sich über die eigenen falschen Antworten, kann man / frau nochmal mitmachen.
Wo ist das Problem ? Wäre es eine einfache Verlosung – und man / frau wäre nicht unter den Gewinnern, wäre es offenbar erträglicher, da das Losglück entschieden hätte – und nicht die eigenen kognitiven Fähigkeiten…
Herr Stiny ist von der Behörde reingelegt worden – die haben ihre Prüfungsaufgaben durch Druck von oben nicht erfüllt. Trotz aller Anträge von Herr Stiny.
Hoffen wir – die Teilnehmer , dass er von der örtlichen Justiz nicht weiter reingelegt wird. Ich rege an, ein weitere Teilnahme am Gewinnspiel zu erwerben. Ich habe es schon gemacht – damit stärken wir Herr Stiny den Rücken – sprechen ihm unser Vertrauen aus. Und meine Familie und Bekannten haben es auch schon getan. Jeder macht weiter ohne sich zu ärgern.

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