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Südkorea: Baby stirbt - Virtuelles Kind dem leiblichen vorgezogen

Ein PC-süchtiges Ehepaar aus Südkorea hat sein Kind für ein Online-Spiel sterben lassen.

Sie betreuten ein virtuelles Baby in dem Spiel "Prius" und ließen dafür ihre dreimonatige echte Tochter verwahrlosen.

Die Kleine wurde misshandelt und mangelhaft ernährt. Sie starb schließlich allein zuhause, während die Eltern im Internetcafé mit dem Online-Kind beschäftigt waren.


WebReporter: Truman82
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Kind, Baby, Eltern, virtuell, Toyota Prius
Quelle: www.dnews.de
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2 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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05.03.2010 13:44 Uhr von Chaoscat
 
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Oh mein Gott.
Wie krank können Menschen eigentlich sein, es sollte wirklich einen Führerschein für´s Kinder kriegen geben.

Ja klar..... wenn das virtuelle Kind nervt, zieh ich den Stecker vom Rechner....
Ist beim realen eben nicht möglich, da MUSS man sich kümmern!!!
Traurig, einfach traurig so was.
lg
chaos
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05.03.2010 13:44 Uhr von Prisma2003
 
+4 | -1
 
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wie krank: muss man eigentlich sein? wow und konsorten lassen grüssen! sind doch nicht ganz dicht solche leute! man, man, man...

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